Monatsabschluss: April

Vorweg: Der Monat war fantastisch und einen besseren wird es in diesem Jahr wahrscheinlich nicht geben. Mit 1 Woche Urlaub und 1 Woche krank hab ich einiges weggeschafft und bin meinem Ziel von 100 Büchern ziemlich näher gekommen ;o)

+ Gelesen


Legend – Marie Lu (305 Seiten)
Rebellen der Ewigkeit – Bern Ruebenstrunk (416 Seiten)
Der Nachtzirkus – Erin Morgenstern (464 Seiten)
Ich würde dich so gerne küssen – Patricia Spychalski (269 Seiten)
Ich gegen dich – Jenny Downham (384 Seiten)
All these things I’ve done – Gabrielle Zevin (352 Seiten)
Die Flucht – Ally Condie (458 Seiten)
Darkness Becomes Her – Kelly Keaton (273 Seiten)
The Fault in our Stars – John Green (318 Seiten)
Du oder die große Liebe – Simone Elkeles (384 Seiten)
Something Like Fate – Sosanne Colasanti (268 Seiten)
Wither – Lauren DeStefano (358 Seiten)
Bevor ich sterbe – Jenny Downham (320 Seiten)
Looking for Alaska – John Green (221 Seiten)
Divergent – Veronica Roth (487 Seiten)

+ zwei Kurzgeschichten

Hana – Lauren Oliver (64 Seiten)
Free Four – Veronica Roth (13 Seiten)

Sind insgesamt 5.354 Seiten o.o :D

+ Das Beste

Legend. Meine Erwartungen waren schon hoch, nachdem es mir in Leipzig so angepriesen wurde – übrigens mit den gleichen Worten wie in letztem Jahr Divergent. “Das ist total innovativ und die Filmrechte wurden sogar schon vor Erscheinen des Buches verkauft…” Über innovativ kann man sich streiten, es ist eben eine Dystopie mit einer Liebesgeschichte aber es ist eine verdammt gute.

Genauso gut, wenn auch in eine andere Richtung fand ich The Fault In Our Stars. Wenn ich bei einem Buch Tränen in den Augen hab, ist es ein gutes Buch :D

+ Das Schlechteste

Die Flucht. Zugegeben, wahrscheinlich waren meine Erwartungen an die Reihe einfach zu hoch, aber der zweite Teil hat mich überhaupt nicht gepackt. Ich kam nicht mehr in die Welt rein und es hat mich genervt, dass die beiden Protagonisten für 2/3 des Buches nicht beieinander sind. Für mich war das Buch der reinste Lückenfüller und ich hoffe jetzt einfach, dass der dritte Teil alles wieder raushaut^^

+ Angefangen

… hab ich nun endlich mit Stephenie Meyers The Host, den ich schon ewig und drei Tage hier stehen hab. Ich möchte das unbedingt vor dem Film noch lesen. Am Anfang war das sehr verwirrend, jetzt auf Seite 60 gehts so langsam und ich hab ne vage Ahnung, wohin das führt. Mal sehen. Zudem bin ich am englischen Hörbuch von A Million Suns (Beth Revis). Das packt mich wesentlich mehr.

+ Challenges

Wenn ich die Rezensionen mal schreiben würde, wäre ich gut dabei. Schade, dass man bei der I’m in English-Challenge nicht vorlesen kann – dann hätte ich wahrscheinlich schon gewonnen xD Vokabeln… hmtz, reden wir nicht drüber, oke?

Alles neu macht der Mai…

… so oder so ähnlich heißt das glaube ich^^

Das schwarz-graue Layout passte zwar gut zu meiner grauen Mäuschen-Lebensart, aber es war halt einfach langweilig. Da ich so gut wie keine Ahnung habe, wie ich mir ein Layout machen soll, dass mir gefällt, und noch dazu keine Zeit habe, mich Ewigkeiten mit CSS zu beschäftigen, bis auch ich das gerafft habe, hab ich keine andere Möglichkeit, als auf die WordPress-Themes zurückzugreifen.

Ich hab mich jetzt für ein helles entschieden – passend zum Frühling^^

[Gelesen] The Fault in Our Stars (John Green)


Im letzten John Green – Post hatte ich es schon angedeutet – man kann die Bücher einfach nicht nicht lesen, weil man überall hört, wie gut sie sind. Das Problem dabei ist allerdings, dass nach jedem Buch mein armes, kleines Herz total zerstört ist… Ich weine sehr selten bei Büchern und kann die wenigen Exemplare, bei denen ich tatsächlich Tränen in den Augen hatte, an einer Hand abzählen. Aber seit letzter Woche gehört “The Fault in our Stars” definitiv dazu.

Die Geschichte hat mich so sehr berührt, dass ich das kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Krebs-Buch, wie eine Freundin sagen würde, im Prinzip sogar ein typisches Krebsbuch, aber auf der anderen Seite ist es einfach so viel mehr. Es ist auch ein Buch über Hoffnung, Träume und das Leben, während der Tod präsenter als alles andere ist.

There are infinite numbers between 0 and 1. There’s .1 and .12 and .112 and an infinite collection of others. Of course, there is a bigger infinite set of numbers between 0 and 2, or between 0 and a million. Some infinities are bigger than other infinities. A writer we used to like taught us that. There are days, many of them, when I resent the size of my unbounded set. I want more numbers than I’m likely to get, and God, I want more numbers for Augustus Waters than he got. But, Gus, my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn’t trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I’m grateful.

[Gehört] Overtones – Gambling Man


Seit dem 1. April gibt es einen neuen Fernsehsender für echte Kerle – so oder so ähnlich wurde jedenfalls RTL Nitro beworben. Dazu gehört auch der Jingle, der eigentlich ein ausgewachsene Lied ist. “Gambling Man” von der brittischen Band Overtones. Ein bisschen Oldschool, ein bisschen witzig – aber es wirkt, denn er geht ins Ohr und macht gute Laune^^

Mit großer Freude hab ich festgestellt, dass auf dem Album nicht nur neue Lieder sondern auch ein paar tolle Cover zu finden sind, z. B. “Rolling in the Deep” (Adele), “Forget you” (Ceelo Green) oder “Only Girl” (Rihanna). Rund um macht das Album einfach gute Laune, was ich gerade echt gut gebrauchen kann.