[Gelesen] The Fault in Our Stars (John Green)


Im letzten John Green – Post hatte ich es schon angedeutet – man kann die Bücher einfach nicht nicht lesen, weil man überall hört, wie gut sie sind. Das Problem dabei ist allerdings, dass nach jedem Buch mein armes, kleines Herz total zerstört ist… Ich weine sehr selten bei Büchern und kann die wenigen Exemplare, bei denen ich tatsächlich Tränen in den Augen hatte, an einer Hand abzählen. Aber seit letzter Woche gehört “The Fault in our Stars” definitiv dazu.

Die Geschichte hat mich so sehr berührt, dass ich das kaum in Worte fassen kann. Es ist ein Krebs-Buch, wie eine Freundin sagen würde, im Prinzip sogar ein typisches Krebsbuch, aber auf der anderen Seite ist es einfach so viel mehr. Es ist auch ein Buch über Hoffnung, Träume und das Leben, während der Tod präsenter als alles andere ist.

There are infinite numbers between 0 and 1. There’s .1 and .12 and .112 and an infinite collection of others. Of course, there is a bigger infinite set of numbers between 0 and 2, or between 0 and a million. Some infinities are bigger than other infinities. A writer we used to like taught us that. There are days, many of them, when I resent the size of my unbounded set. I want more numbers than I’m likely to get, and God, I want more numbers for Augustus Waters than he got. But, Gus, my love, I cannot tell you how thankful I am for our little infinity. I wouldn’t trade it for the world. You gave me a forever within the numbered days, and I’m grateful.