[Gelesen] Paper Towns (John Green)


Von allen Ecken und Enden hört man, wie toll John Green ist, und dass man die Bücher unbedingt lesen muss un The Fault in our Stars sowieso, aber auch alle anderen und überhaupt und sowieso xD Also hab ich alles gekauft, was ich kriegen konnte und mich zuerst mit „Paper Towns“ befasst. Ich habs auf der Fahrt nach und in Leipzig gelesen, erntete während der Zugfahrt viele komische Blicke, weil ich beim Lesen anfing zu kichern und so im Buch drin war, dass mir alles andere egal war.

Mit Laura diskutierte ich dann eines Abends die Szene, in der sie im Auto sitzen und Q’s Kumpel unbedingt Pinkeln muss, sie aber nicht anhalten können und das ein echtes Problem ist^^ Die Lösung des Problems ist noch witziger, als das Problem selber… Einzig das Ende ist… hm, nicht nach meinem Geschmack. Es ist ein gutes Ende und es ist sicherlich das richtige Ende, aber ich hätte mir was anderes für Q und Margo gewünscht.

Quentin Jacobsen has spent a lifetime loving the magnificently adventurous Margo Roth Spiegelman from afar. So when she cracks open a window and climbs back into his life—dressed like a ninja and summoning him for an ingenious campaign of revenge— he follows. After their all-nighter ends, and a new day breaks, Q arrives at school to discover that Margo, always an enigma, has now become a mystery. But Q soon learns that there are clues— and they’re for him. Urged down a disconnected path, the closer he gets, the less Q sees the girl he thought he knew.

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