[Gelesen] Stealing Parker (Miranda Kennealy)

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+ Kurzbeschreibung

Parker Shelton pretty much has the perfect life. She’s on her way to becoming valedictorian at Hundred Oaks High, she’s made the all-star softball team, and she has plenty of friends. Then her mother’s scandal rocks their small town and suddenly no one will talk to her.

Now Parker wants a new life.

So she quits softball. Drops twenty pounds. And she figures why kiss one guy when she can kiss three. Or four. Why limit herself to high school boys when the majorly cute new baseball coach seems especially flirty?

But how far is too far before she loses herself completely?

+ Rezension

Hach ja… ich hatte mich im Vorfeld so auf das Buch gefreut – und dann hab ich es gelesen. Es wäre ein gutes Buch, dass mir gefallen hätte, wenn Miranda Kennealy mich nicht vorher mit Catching Jordan schon so weggepustet hätte.

Gestört hat mich in erster Linie Parker. Sie ist eine ziemlich öberflächliche Protagonistin – ständig lackiert sie sich die Fingernägel und interessiert sich in erster Linie für das, was andere von ihr denken. Allerdings peilt sie nicht so ganz, dass das rummachen mit immer wieder verschiedenen Jungs nicht unbedingt dazu beiträgt, einen guten Ruf zu erhalten.

Der zweite große Contra ist die Kirche, die Parker besucht. Klischeehaft ist diese voll von verlogenen Kleinstadtmenschen, die Parker und ihrer Familie den Rücken zukehren, nachdem Parkers Mutter die Familie verlassen hat.

Allein das hat es mir schwer gemacht, mich auf die eigentliche Geschichte – die Romanze mit dem 23jährigen Brian – zu konzentrieren. Da hatte ich einfach falsche Erwartungen, muss ich zugeben, denn ich dachte eigentlich, dass diese Romanze geschaffen wurde, um zu funktionieren. Aber Brian ist ist dafür einfach nicht geschaffen. Auch hier – zu oberflächlich.

Im Grunde sind alle Charaktere meiner Meinung nach nicht ausreichend beschrieben (allerdigs gibt es entsetzlich viele und jeder hat seine eigene kleine Geschichte), was es mir schwer gemacht hat, überhaupt zu irgendwem eine Beziehung aufzubauen. Es gibt einfach zu viele Handlungsstränge, die nur angerissen, aber nicht zu Ende erzählt werden.

+ Fazit

Wenn man keine allzuhohen Erwartungen hat, findet man in dem Buch genau das, was man sucht: Eine nette Contemporary-Geschichte. Wer Catching Jordan allerdings gut bis sehr gut fand und auf eine Steigerung hofft, wird vermutlich von Stealing Parker enttäuscht werden.

+ Amazon

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