[Gelesen] Things I can’t forget (Miranda Kenneally)

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+ Kurzbeschreibung

SOME RULES WERE MEANT TO BE BROKEN.

Kate has always been the good girl. Too good, according to some people at school–although they have no idea the guilty secret she carries. But this summer, everything is different…

This summer she’s a counselor at Cumberland Creek summer camp, and she wants to put the past behind her. This summer Matt is back as a counselor too. He’s the first guy she ever kissed, and he’s gone from geeky songwriter who loved The Hardy Boys to a buff lifeguard who loves to flirt…with her.

Kate used to think the world was black and white, right and wrong. Turns out, life isn’t that easy…

+ Rezension

Miranda Kenneally hat mich mit Catching Jordan eigentlich schon auf ihre Seite gezogen – ich war mir sicher, dass alles, was danach kommen würde, mit Sicherheit genausogut, wenn nicht sogar besser wäre – aber weit gefehlt. Schon Stealing Parker hat mir nicht wirklich gut gefallen aber Things I can’t forget hat noch einen oben drauf gesetzt.

Ich glaube, das mein Problem tatsächlich darin liegt, dass ich der Kirche nichts abgewinnen kann – die Protagonistin allerdings ist nunmal sehr gläubig und auch in ihrem Lebensstil dementsprechend angepasst. Dass ihr beste Freundin Sex vor der Ehe hat, schwanger wird und dann das Kind aus nachvollziehbaren Gründen auch noch abtreiben will, kommt für Kate einer absoluten Katastrophe gleich. Als beste Freundin allerdings möchte sie ihr auch helfen, was sie letztlich auch tut.

Kates Lösung für jedes Problem ist erstmal beten und hoffen, dass Gott ihr verzeihen möge und schon das ist mir einfach zu arg. Ich würde fast sagen, dass sie mitunter ein bisschen realitätsfern ist.

Ich finde es sehr schade, dass sie so wenig Verständnis für ihre Freundin übrig hat und ihr stattdessen einen Vorwurf nach dem anderen macht. Blöd, dass Kate sich im Sommercamp aber selber verliebt und beinahe droht, in eine ähnliche Situation zu kommen.

Mir ist die ganze Geschichte einfach zu gestelzt und zu aufgesetzt. Ich kann nicht verstehen, wieso Kate reagiert, wie sie reagiert, wo ihre Eltern ganz normal zu sein scheinen. Ich kann nicht verstehen, was Matt an ihr findet und mir will nicht an den Kopf, wieso ausgerechnet das funktionieren sollte, wenn sie sich kein Stück verändert.

Ein interessanter Plottwist wäre gewesen, wenn Kate etwas mit dem (Ex)Freund ihrer Freundin angefangen hätte – das hätte dem Buch den richtigen Pfiff gegeben. Aber so blieb bei mir einfach nicht viel gutes hägen.

Things I can’t forget ★★☆☆☆

Taschenbuch: 312 Seiten
Verlag: Sourcebooks Inc (1. April 2013)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1402271905
ISBN-13: 978-1402271908
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 17 Jahre

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