[Gelesen] This is what happy looks like (Jennifer E. Smith)

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+ Kurzbeschreibung

When 17-year-old Graham Larkin sends an email to a friend about his pet pig, Wilbur, the last thing he expects is a response from the other side of the country, from one Ellie O’Neill. As their online friendship blossoms, they begin to reveal more about themselves but crucially leave out the truth about Ellie’s past and Graham’s career as a Hollywood heartthrob. And when a new location needs to be found for Graham’s next film, he jumps at the chance to visit Ellie’s hometown, Henley, Maine. But, now that they’re together, it’s impossible to keep their secrets for long and there’s a lot to overcome if love is to blossom…

+ Rezension

Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, vor allem weil mir The Statistical Probability of Love at first Sight so gut gefallen hat. Und es fing auch wirklich gut an, aber dann… ja.

Der Anfang

Die Geschichte beginnt damit, dass Graham eine e-Mail an seinen Schweinesitter schicken will, diese e-Mail landet aber durch eine Vertipper bei Ellie und zwischen den beiden entwickelt sich ein süßer kleiner Mailaustausch. Die ersten Seiten mit den Mails habe ich nur so inhaliert, wei sie einfach zuckersüß waren, aber dann hat das aufgehört. Es kommen nur noch Auszüge aus den Mails an den Kapitelanfänge und mir ging das einfach alles zu schnell…

Die Handlung

Es wird nämlich immer davon erzählt, dass die beiden sich regelmäßig Mails geschrieben haben, aber dadurch, dass man nur einen Bruchteil davon kennt und Graham aufeinmal vor Ellie steht, fehlt einem doch ein ganz schönes Stück, um nachzuvollziehen, wieso die beiden sich mehr als mögen sollen. Und ansonsten ist Graham einfach das wandelnde Klischee eines Hollywood-Kinderstars.

Die Hintergründe

Es wird schon angedeutet, dass Ellie das ein oder andere Geheimnis hat und dass dies ihre Beziehung mit Graham erschweren könnte, aber um ehrlich zu sein fand ich das auch ein bisschen drüber. Nicht genug damit, dass er ein Hollywood-Star ist und vor Geld stinkt, sie ist der absolute politische Stolperstein und ihre Existenz kann mehr als nur eine Karriere zerstören.

Und sonst so

Die oberen Kritikpunkte machen es schon deutlich – ich hatte Probleme mit dem Buch. Nicht nur, dass ich die Geschichte nicht gut fand, der Funke ist einfach nicht übergesprungen und ich hatte keine wirkliche Lust, weiterzulesen. Vielleicht bin ich den ganze Teenagergeschichten auch einfach nur überdrüssig, das kann ja auch sein. Aber wenn man schon beim ersten Kuss schon nicht mitfiebern kann, findet man am Rest des Buches auch nicht viel Gutes.

This is what happy looks like ★★★☆☆

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Headline (4. April 2013)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1472203852
ISBN-13: 978-1472203854

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