[Gelesen] Let’s Get Lost (Adi Alsaid)

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+ Kurzbeschreibung

One girl could change four lives forever…Mysterious Leila, who is on the road trip of a lifetime, has a habit of crashing into people’s worlds at the moment they need someone the most. There’s Hudson, who is willing to throw away his dreams for love. And Bree, a runaway who seizes every Tuesday-and a few stolen goods along the way. Elliot who believes in happy endings…until his own goes off-script. And Sonia who worries that she’s lost her ability to love. Hudson, Bree, Elliot and Sonia find a friend in Leila. But Leila’s trip could help her discover something bigger – that sometimes, the only way to find what you’re looking for is to get lost along the way…

+ Rezension

Es gibt gute Road Trip-Bücher, mittelmäßige und Let’s Get Lost… Ich muss zugeben, dass ich die Idee mochte, dass dieses Mädchen auf wundersame Weise während ihrer Reise zu den Nordlichtern die Macht hat, das Schicksal von  Menschen, denen sie niemals vorher begegnet ist, zu verändern. Das ist aber halt auch leider schon alles was ich an dem Buch mochte.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Personen, deren Leben Leila signifikant verändert, das führt allerdings dazu, dass man zwar Hudson, Bree, Elliot und Sonia ganz gut kennen lernt, aber zu Leila nur den Bezug hat, dass sie in der Geschichte immer dann auftaucht, wenn es gerade passt. Zudem tut und sagt sie Dinge… ich drück mich mal so aus: Wenn ich ein Problem hätte und ein wildfremdes Mädchen plötzlich vor mir stehen würde, und mir sagt, wie ich mein Leben zu leben habe – ich würde ihr den Vogel zeigen. Was man bis zum Ende des Buches nicht weiß, ist warum Leila das tut oder woher sie sich das Recht nimmt, sich überhaupt auf diese Art einzumischen.

Die ganze Geschichte war mir zu konstruiert und zu flach. Manche Dinge waren okay, aber was dennoch fehlte war der Bezug zu Leila und ihrer Geschichte. Ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, warum Leila das alles überhaupt macht oder was die Postkarten (vor allem die an Hudson) zu bedeuten hatten. Zwischen den einzelnen Abschnitten wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, wenigstens kurze Kapitel aus Leilas Sicht einzuschieben.

Das Ende war für mich dann leider auch überhaupt nicht nachvollziehbar – im Grunde einfach nur unbefriedigend, weil mir der Weg dahin während dem Lesen einfach verborgen blieb. Letztlich nehme ich aus dem Buch nichts mit – nicht mal eine schöne Geschichte, die man einfach so wegliest, dafür gab es viel zu viele WTF-Momente und Stellen, an denen ich mich maßlos aufgeregt habe.

Let’s Get Lost ★★☆☆☆

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Mira Ink (1. August 2014)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1848453353
ISBN-13: 978-1848453357

 

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