Wochendings.

#Offlinegeplauder

Schon wieder eine Woche rum und ich hab keine Ahnung, wo sie hin ist. Genaugenommen habe ich mich den kompletten Freitag in Verlagsvorschauen verloren und weiß gar nicht wohin mit all den Buchwünschen. Ganz oben auf der Liste steht ohnehin erstmal Bank ausrauben, weil ich mir das sonst nicht leisten kann. Wobei, ver.di und der Arbeitgeberverband haben sich in der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst geeinigt, was bedeutet, ich bekomme mehr Geld. Yay. Das ging natürlich wieder nicht ohne mindestens einen Warnstreik, was eigentlich nur zeigt, wie unfähig Menschen sind, aufeinander zuzugehen. Also sowieso grundsätzlich, aber in der Beziehung im speziellen. Manchmal frag ich mich, wo genau diese Erwachsenen sind, von denen immer alle reden und die angeblich alles im Griff haben. Nunja. Passend dazu ist am Sonntag (Oh, the irony…) auch Tag der Arbeit. Wie nett, dass der dieses Jahr auf einen Sonntag fällt (und sich Weihnachten und Silvester dem direkt anschließen – so solidarisch). Und für alle Vergesslichen: Am Donnerstag ist Vater- und am kommenden Sonntag Muttertag. Ihr habt noch 3 bzw. 6 Tage Zeit, euch was zu überlegen.

#Bookstagram


A Dance with Dragons ist immer noch in the making, angefangen habe ich außerdem Princeton 66, was ich sehr spannend finde, auch wenn mir bis jetzt die wenigsten Namen was sagen. Irgendwie schade, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Die souveräne Leserin von Alan Bennett fand ich ganz nett für Zwischendurch, Abwesenheitsnotiz ist ein solides Buch für alle Mitzwanziger und die, die sich gern an diese Zeit erinnern – und dann habe ich endlich The Dream Thieves angefangen, weil mein Raven King ja schon eine Woche hier rum liegt *hust* Ich sollte mal weniger anfangen und mehr beenden, oder wenigstens mit GoT vorankommen, denn davor scheine ich mich wirklich zu drücken^^ Vier neue Buchempfehlungen gab es in der gestrigen Sendung vom Literarischen Quartett. Ich habs nicht ganz gesehen, auf Twitter wurde sich über Spoiler beschwert, deswegen Anschauen auf eigene Gefahr, aber ich fand die Bücher in der Zusammenfassung zum Ende alle ganz interessant und hatte im großen und ganzen das Gefühl, dass sie sich ausnahmsweise mal weniger gestritten als viel mehr diskutiert haben.

#Zitat

Quote

#News

Diese Woche war einiges los^^ Offensichtlich ist es unmöglich, die Finger von einem Klassiker zu lassen, und so wird auch der grausamste Film meiner Jugend „Watership Down“ in Zusammenarbeit von BBC und Netflix neu aufgelegt. Jan und ich haben auf Twitter schon einen kurzen Erfahrungsaustausch gemacht und ich weiß ehrlich nicht, ob ich diesen Reboot aushalte. Das Original gehört – trotz der Tatsache, dass ich fürchterliche Angst hatte und jedes Mal geheult hab – zu meinen Lieblingsfilmen. Ich habe nicht ganz mitbekommen, warum man sich um die Rechte von „Wheel of Time“ gestritten hat, aber es scheint zu einer Einigung gekommen zu sein, denn Harriet McDougal, Robert Jordans Witwe, hat verlauten lassen, dass es zu einer Einigung gekommen sei. Fazit: Es wird eine Fernseh-Serie geben. Diese wird dann hoffentlich die Lücke füllen, die „Game of Thrones“ hinterlässt, wenn es denn fertig ist und trotzdem bleibt die Angst, dass sies versauen – wie immer halt. Ich bin gespannt und vielleicht schaffe ichs bis dahin, dann doch mal ein Buch der Reihe zu lesen… Gestern habe ich gelesen, dass Sherlock Season 4 vielleicht doch noch dieses Jahr kommt. Kann das wahr sein? Ich glaube fast nicht dran, aber es wär schon cool. Und dann gibts einen neuen Trailer zu „Me Before You“. Oh mein Gott. Ich kann den Trailer schon nicht ohne feuchte Augen schauen, und ich mag die Wahl der Schauspieler nichtmal. Wie soll das erst im Kino werden?

#UndSonstSo

Hier gits ein Interview mit Kai Meyer – sehr sehenswert. Drüber gestolpert: 11 Beautifully Written Memoirs By Women – die Leseliste wächst. Am letzten Wochenende oder viel mehr vor dem letzten Wochenende fand das 1. PAN-Brachentreffen in Köln statt, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Ich hab versucht, das ganze online zu verfolgen, bin aber kläglich gescheitert, weil Links und Tweets einfach kreuz und queer kamen und das alles etwas wirr war. Das Börsenblatt hat einen kleinen Bericht geschrieben, der aber auch nicht so wahnsinnig viel aussagt. Ich suche also immer noch nach einer Zusammenfassung, die ein bisschen mehr aussagt als „Es war toll und wir sind uns alle einig, dass die Phantastik aus der Nische kommen muss“ – das war nämlich eh schon klar ;)

#AufdenOhren

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One thought on “Wochendings.

  1. Gib mir Bescheid, wenn du die Bank ausraubst – dann musst zu zwar teilen, aber ich glaube gemeinsam raubt sich es besser aus – grins.

    Schicken Sonntag. Bini

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