#TeamJess? Yes!

Ich habe noch nie einen Hehl darum gemacht, dass ich seit seinem ersten Auftreten bei den Gilmore Girls von Kopf bis Fuß in Jess Mariano verknallt war. Das mag zum einen daran liegen, dass Milo Ventimiglia, der Jess spielt, eben optisch genau meinem Typ entspricht. Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass Jess in der Serie liest, gute Musik schätzt und einen Scheiß darauf gibt, was andere Leute von ihm denken. Dass das nicht wirklich objektiv ist, ist mir auch klar. (Achtung, falls ihr GG tatsächlich noch nicht gesehen haben wolltet – hier folgen Spoiler!)

Jetzt ist es so, dass ich die Gilmore Girls zuletzt gesehen habe, als die Serie im Fernsehen lief. Das ist knapp 10 Jahre her, ich bin ein bisschen älter geworden und meine Ansichten haben sich verändert. Als ich also anfing, GG vor kurzem auf Netflix zu schauen, hatte ich ein bisschen Angst davor, dass sich meine Meinung zu Jess ändern würde.

Ich hatte vergessen, wie lange es dauert, bis er tatsächlich in Stars Hollow auftaucht und ich hatte außerdem vergessen, wie selten seine Auftritte in den sieben Staffeln insgesamt sind, denn in meinem verklärten Kopf gehörte er immer dazu, war immer da. Aber ja, als er dann endlich auftaucht, hat er nichts besseres zu tun, als zuerst Luke und Lorelai vor den Kopf zu stoßen, um dann auf Rory zu treffen, ihr ein Buch zu klauen und sang- und klanglos zu verschwinden. Nicht nett. Kurze Zeit später gibt er es ihr aber wieder, nachdem er es gelesen und seine Gedanken dazu aufgeschrieben hat… Bei einigen Bücherfreunden wäre das der Untergang einer Freundschaft noch bevor sie begonnen hat, aber Rory, so mies wie sie das vielleicht auch finden mag, kann nicht aufhören, über ihn nachzudenken. Dann komm die Präsentkorbversteigerung, bei der Jess Dean überbietet – kein feiner Zug. In solchen Momenten ist eigentlich Zurückhaltung angesagt, aber so ist Jess nicht. Und genau das ist ein Punkt, warum man ihn mögen muss. Er möchte Zeit mit Rory verbringen und sie kennen lernen und hier ist seine Chance. Die Situation wird nicht problematisch, weil Jess Dean überboten und Rorys Präsentkorb ersteigert hat, sie wird zum Problem, weil Rory tatsächlich mit Jess gehen will. Sicher, sie stützt sich auf die Tradition und dass es sich eben so gehört, mit dem Gewinner der Versteigerung den Inhalt des Korbes zu verzehren, aber ganz ehrlich: Niemand würde ihr einen Vorwurf machen, wenn sie einfach sagt „Dean ist mein Freund und auch wenn du jetzt den Korb hast, gehe ich mit meinem Freund“. Das tut sie aber nicht. Jess auf der anderen Seite tut nichts, um sie zu überreden oder gar zu zwingen. Er lässt ihr die Wahl, ob sie nun mit ihm kommt oder nicht, ist und bleibt ihre Entscheidung.

Dieser Nachmittag bringt den entscheidenden Umschwung. Während die beiden ungestört Zeit miteinander verbringen können, reden sie und lernen sich kennen. Jess ist gegenüber Rory im Gegensatz zu anderen Leuten mitteilsam und offen, so wiederum lernt Rory Jess keinen wie kein anderer. Und sie beginnt ihn zu verstehen. Es ist ja nun auch nicht so, das er ein mieser Kerl wäre…

Wer kann es ihm denn wirklich übel nehmen, das er ist wie er ist, wenn man seine Geschichte kennt? Seine Mutter lernen wir erst später kennen, nachdem alles in die Binsen gegangen ist, aber auch aus Erzählungen von Luke wissen wir bereits, dass Liz ebenso wie Lorelai recht jung Mutter wurde. Sie war mit der Situation – wie viele Mütter – überfordert und allein, denn Jimmy hat sich mal eben abgesetzt, wie Väter das so oft tun. Alleine mit Kind muss es sich so angefühlt haben, als sei ihr Leben jetzt vorbei, demnach ist es nur verständlich, dass sie sich ein paar Freiheiten zurückgeholt hat, als Jess alt genug war, auch alleine klarzukommen. Das muss man nicht gut finden, aber man kann sie verstehen. Und man kann auch Jess verstehen, der sich seine Freiheiten einfach nimmt, denn es kümmert ja sowieso keinen wirklich. Als Liz letztendlich völlig überfordert ist, schickt sie ihren Jungen von New York aufs Land zu seinem Onkel Luke, der jetzt zusehen soll, wie er Jess wieder auf Spur bringt.

Natürlich funktioniert das nicht – dafür ist es bereits viel zu spät und ganz ehrlich, für Jess gibt es in Stars Hollow nichts. Gar nichts. Was genau könnte diesem Jungen den Halt geben, den er so dringend braucht? Die Zeit, eine Richtung und den passenden Weg zu finden? Nichts und niemand. Nichtmal Rory. Doch es ist Rory, die es zumindest ein bisschen erträglicher macht. Rory ist die einzige Person, der sich Jess zumindest ein bisschen öffnet. Es ist auch Rory, die versehentlich verletzt wird, als sie mit Jess unterwegs ist. Bei diesem Autounfall hatte niemand Schuld, es war kein Vorsatz, es ist einfach passiert – und doch schießt sich die ganze Stadt auf Jess ein, denn mit Dean wäre das ja nie passiert. Er wird daraufhin nicht weggeschickt, er flieht, denn er hat den einzigen Mensch, der ihm etwas bedeutet, verletzt. Er ist wütend, vor allem auf sich selbst. Aber er hält den Kontakt zu Rory. Sie telefonieren und treffen sich sogar in New York, als Rory zu ihm fährt, weil sie die ständigen Vorwüfe gegen ihn nicht aushält. Das ist vor allem deswegen von Bedeutung, weil Rory komplett auf ihren Bauch hört und nicht nur die Schule schwänzt, sondern dadurch auch die Abschlussfeier ihrer Mutter verpasst. Und das ist so gar nicht Rorys Art.

Und dann plötzlich kommt er zurück. Einfach so, am Tag von Sookies Hochzeit und eigentlich ist damit alles klar. Er will es versuchen, er will in Stars Hollow sein, er will bei Rory sein. Und Rory küsst ihn. Sagt nichts. Und haut für den Sommer nach Washington ab. Als sie zurückkommt, tröstet sich Jess bereits mit Shane, denn letztendlich ist Rory ja auch noch mit Dean zusammen. Richtig glücklich ist aber keiner von beiden mit diesem Zustand. Nach einigem Hin und Her kommen die beiden letztendlich doch zusammen – kaum jemand hätte noch dran geglaubt, und doch fühlt es sich richtig an. Alles scheint gut zu sein, aber im Hintergrund brodelt es bereits. Schule ist für Jess ein rotes Tuch – lieber arbeitet er, um Geld zu verdienen, und auch sonst interessiert ihn außer Rory nicht viel. Für Rory ist er genau dann ein guter Freund, wenn er da ist und sich ganz auf sie konzentrieren kann, aber das ist nicht oft. Es ist schwierig. Und es hält natürlich nicht lange. Nachdem Jess‘ Vater auftaucht und er sicher keinen Highschool-Abschluss bekommt, verschwindet er. Wortlos. Ohne eine Erklärung für Rory. Das ist scheiße.

Ich habe diesen Text damit angefangen, dass ich ein Teil von #TeamJess bin und es immer bleiben werde, aber ich gebe zu, dass es zu diesem Zeitpunkt keine Zukunft für die beiden gab. Das Rory ihm nicht nachtrauert und ihr Leben weiterlebt, ist richtig. Aber wenn ich mich am Ende zwischen Dean, Logan und Jess entscheiden muss, fällt meine Wahl auf Jess.

Dean war der perfekte erste Freund – lieb, nett, zuvorkommend, er hat nie Druck auf Rory ausgeübt. Er war großartig und wäre Jess nicht um die Ecke gekommen, wären die beiden vielleicht heute noch zusammen. Oder wahrscheinlich nicht, aber entscheidend wäre dann gewesen, dass ihre gemeinsame Zeit ein anderes Ende genommen hätte. Denn früher oder später wäre er zum Problem geworden. Dean hat alles hingenommen, was in Verbindung mit Rory in seinen Weg kam: die Tanzveranstaltung in Chilton, den Debütantinnen-Ball, Rorys Mom und ihren Traum, nach Harvard zu gehen. Er hat sie geliebt, keine Frage. Und doch hat er nie ganz verstanden, was all das für Rory bedeutet. Heimlich, still und leise hat er sich gewünscht, dass Rory irgendwann, wenn Schule und Studium vorbei sind, zurück nach Stars Hollow kommen und eine gute Ehefrau für ihn sein wird. Eine, die Essen für ihn kocht und zusammen mit ihm in dieser Kleinstadt lebt. Eine wie Lindsay eben.

Dabei meine ich nicht, dass Dean ein schlechter Mensch ist, er hat nur einfach keine Ambitionen für mehr. Er ist zufrieden und glücklich so wie alles ist. Er könnte studieren, klar, er versucht es sogar, aber er braucht es nicht für den Plan, den er vom Leben hat. Er ist sich nicht zu schade für harte Arbeit und er arbeitet gerne mit seinen Händen. Das ist kein Verbrechen. Aber es reicht auch nicht für immer. Früher oder später wäre der Punkt gekommen, an dem Dean gewollt hätte, dass Rory für ihn zurücksteckt und vielleicht wäre auch das eine Weile gut gegangen. Aber eben nicht für immer.

Was mich allerdings noch mehr an ihm stört, ist die Tatsache, dass er Lindsay heiratet, obwohl er Rory noch liebt. Das ist keine Erkenntnis, die ihm erst am Junggesellenabschied in Lukes Wohnung kommt – er weiß das schon länger. Genaugenommen reibt er Rory seine Beziehung mit Lindsay richtiggehend unter die Nase, wohl auch, um sie zu einer Reaktion zu zwingen. Später dann verlangt Lindsay, dass Dean den Kontakt zu Rory abbricht – was er natürlich nicht tut und dann passiert, was vielleicht passieren musste: Rory hat ihr erstes Mal nicht mit Jess, bei dem man davon ausgegangen wäre, dass er es drauf anlegt, sondern mit Dean. Später dann sind die beiden nochmal zusammen, aber Dean versteht Rory nicht mehr, ihre Leben passen nicht mehr zusammen…

Logan hingegen war da eine andere Hausnummer. Nicht unbedingt perfekt, aber er hat sich Mühe gegeben. Er hat sich nie verstellt, nie vorgegeben, ein anderer zu sein und Rory nie was vorgespielt. Er hat sie unterstützt, war für sie da und ist trotzdem nebenbei seinen eigenen Weg gegangen. Er hat ihr Möglichkeiten gegeben, sich auszuprobieren, ohne sie zu beeinflussen. Er hat ihr die Wahl gelassen, auch wenn er seine Meinung gesagt hat. Ein guter Kerl, der sie geliebt hat. Ich war eine ganze Zeit lang #TeamLogan, denn ganz ehrlich – wer hätte diesen Kerl nicht gerne? Was er aber nicht geschafft hat, war sie zurück an die Uni zu bringen. Er hätte es gekonnt, aber er hat es nicht versucht. Er hat ihr nicht gut zugeredet oder sie daran erinnert, dass es ihr Traum war. Und trotzdem ging es irgendwie weiter. Es war okay, bis zu dem Punkt, an dem er um ihre Hand angehalten hat, obwohl er genau wusste, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit nein sagen würde. Da hilft es auch nichts, dass er vorher alle Regeln befolgt hat – ein Blick auf Rory hätte genügt, um zu sehen, dass sie noch nicht so weit ist. Und damit war es für ihn vorbei. Wer stellt eine lebensverändernde Frage, deren Antwort er kennt und weiß, dass er sie nicht mag?

Und das bringt mich wieder zu Jess. Jess, der trotz allem versucht hat, Karten für den Stars Hollow High Abschluss-Ball zu besorgen, weil Rory so gerne hinwollte. Jess, der erst spät gemerkt hat, dass Rory das Beste ist, was ihm passieren konnte und ab da so sehr um sie gekämpft hat. Jess, der sie an ihre eigenen Worte erinnert hat, nämlich, dass sie alles sein kann, was sie sein will und das Yale die beste Option ist, wenn sie bei ihren Träumen bleiben will.

Er hat seinen eigenen Weg gefunden und er hat nie was anderes getan, als Rory das selbe tun zu lassen. Er hat sich nicht in die Harvard-Yale-Diskussion eingemischt. Erst, als Rory ihre Entscheidung getroffen hatte, sagt er, dass Yale nicht weit von Stars Hollow ist – er stellt also nichtmal in Frage, dass sie sich weiterhin sehen. Jess, der, als er wieder nach Stars Hollow kam, um sein Auto zu holen, Rory bewusst aus dem Weg gegangen ist und als sie ihn zur Rede gestellt hat, nur eine einzige Antwort hatte: I love you. Und damit wollte er nicht sagen „Komm zu mir zurück!“, er wollte nur, dass sie es weiß. Er wusste, dass er sie nicht hätte glücklich machen können, also ist er verschwunden. Er wusste, dass es dafür keine Entschuldigung gibt. Er wusste, dass er zu diesem Zeitpunkt keine Chance mehr hatte, das Ganze wieder gut zu machen. Aber er wollte, dass sie weiß, was er empfindet.

Rory hatte drei wundervolle Freunde. Jeder von ihnen war für einen wichtigen Punkt in ihrem Leben bedeutsam und durch alle drei ist sie gewachsen. Wenn allerdings in den neuen Folgen ab 25. November auf Netflix (aber das wusstet ihr ja schon^^) erneut die Frage aufgeworfen werden sollte, welcher der drei „the one for the long run“ ist, fällt meine Wahl auf Jess. Ich glaube, nach all dieser Zeit und allem, was beide mittlerweile erreicht haben, sind sie endlich bereit füreinander.

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14 thoughts on “#TeamJess? Yes!

  1. Ich stimme dir zu, komplett!
    Ich war und bin #TeamJess, auch wenn ich Logan durchaus mochte.. nur mit dem Antrag hat er sie zu sehr unter Druck gesetzt. Und sie dann zu verlassen war kein netter Zug.
    Ich liebe die Gilmore Girls und Jess und die ganzen Bücher und die Musik und hach.. ich schaue auch gerade noch einmal alle Staffeln, nachdem ich vor ein paar Monaten schon einen Rewatch gemacht habe, aber man bekommt einfach nicht genug. Die neue Staffel wird hoffentlich großartig. : )

    1. Ich hoffs auch, vor allem hoffe ich, dass Sherman-Palladino das Ende bekommt, dass sie von Anfang an vorgesehen hatte. Alles andere ist mir eigentlich egal. Ach ja, und Jess kriegt Rory^^

  2. Yes, yes, yes! Genau das, was ich auch denke. Wobei, eine kleine Ergänzung hätte ich doch in Bezug auf den Satz: „Dean war der perfekte erste Freund – lieb, nett, zuvorkommend, er hat nie Druck auf Rory ausgeübt.“ – Ich fand schon, dass er Druck ausgeübt hat, als sie z.B. nicht erwidern konnte, dass sie ihn liebt. Generell war er öfter angepisst, wenn sie durch die Schule keine Zeit für ihn hatte, das verstehe ich auch als Druck ausüben. In allem anderen kann ich dir nur zustimmen und ich hoffe ganz extrem auf ein Rory & Jess-Ende <3

    1. Ja, das stimmt, das fand ich tatsächlich auch nicht so gut. Allerdings finde ich auch, dass sie aus dem ‚Ich liebe dich‘ eine viel zu große Sache gemacht haben. Ich meine, ihre Reaktion kann ich verstehen, aber wo wäre das Problem gewesen, einfach ein, zwei Tage später mal drüber zu reden anstatt gleich alles für beendet zu erklären?
      Dass er ihr mit Schule und so Druck gemacht hat, würde ich jetzt nicht so eng sehen. Die beiden waren jung, ich glaube, das hätte sich eingespielt. Schlimmer fand ich eigentlich, dass er ihr nicht vertraut hat, auch im Bezug auf Tristan.

  3. Oh da schlägt mein GG-♥ gleich etwas höher! Ich liebe die Serie einfach und fand wirklich alle Charakteren toll – ausser Paris am Anfang. Danach wird sie zum Glück erträglicher!
    Ich schaue mir auch gerade wieder alle Folgen an und schwelge in Erinnerungen!

    1. Hihi, ich schaue auch nochmal alle Staffeln. Jedenfalls ist das der Plan. :)

      Naja Paris mochte ich früher anfangs auch nicht sooo. Aber eigentlich ist das Quatsch. Sie ist nur unsicher, will die Erwartungen ihrer Eltern erfüllen und Freunde haben, Mittlerweile ist man ja auch erwachsen geworden und kann das viel genauer betrachten als „früher“. :)

  4. Ich glaube, Logan und Dean sind sich da gar nicht so unähnlich. Deshalb hat er sie auch nicht zurück an die Uni gebracht. Er fand das für seine zukünftige Frau, die für ihn den Haushalt führen wird, nicht so wichtig. Er wollte sie sofort nach dem Abschluss heiraten, in erster Linie hat er eine Frau gesucht, und in ein paar Jahren hätte er erwartet, dass sie wie Emily als professionelle Ehefrau lebt.

    Ich konnte Logan noch nie leiden :-D Und ich fand auch nie, dass er auch nur ein wenig zu Rory passt.

    1. Das kann schon sein, wobei ich es in dem Fall auch furchtbar finde, wenn man auf der einen Seite eine intelligente, eigenständige Frau haben will mit der man sich auch mal ernsthaft unterhalten kann, nur um sie dann zu Hause einzusperren (mal überspitzt gesagt). Dafür ist Rory nicht gemacht.

  5. Das hast du echt wundervoll geschrieben! Und ich stimme dir in jedem einzelnen Punkt zu! Ich fand Jess früher schon super. Da war ich auch jünger und mochte seine rebellische Art. Aber zu dem Zeitpunkt damals hätten er und Rory niemals eine gute Beziehung führen können. Aber jetzt! Harhar, ich hoffe so sehr, dass die beiden noch eine Zukunft haben! Hach. <3

  6. Aww, das war aber ein schöner nostalgischer Spaziergang durch die Vergangenheit. Ich hab GG auch zuletzt zu TV-Zeiten geschaut. Die ganzen Neuigkeiten zu den neuen Folgen haben mich bisher eher kalt gelassen, aber jetzt wo du mich noch mal an so viel erinnert hast, hab ich doch Lust auf die Folgen im November bekommen. Und was Jess angeht bin ich voll und ganz bei dir :D

    1. Haha, ich hab nichts anderes erwartete <3
      Schaus nochmal an, das wohlige Gefühl kommt zurück – versprochen!

      1. Aaach, ich weiß nicht, so richtig Lust hab ich echt nicht, in der Zeit lese ich dann doch lieber ;) Außerdem müsste ich mir wohl ein Zimmer dafür mieten, weil mein Freund sonst irre wird xD

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