Wochendings.

#Offlinegeplauder

Wo ist denn bitte das Jahr hin und wieso ist schon wieder Dezember? oO Ich bin noch gar nicht bereit dafür… Aber gut, gestern hab ich den ganzen Tag Plätzchen gebacken und wie jedes Jahr stelle ich fest, dass ich lieber Kuchen als Kekse backe, ich frag mich nur, wann ich mich mal rechtzeitig daran erinnern werde… (Das Rezept vom Bild ist übrigens von Sky – super-mega-lecker-zimtig-weihnachtlich und ich habs hingekriegt, also schafft ihr das auch!)

Ansonsten war ich diese Woche Donnerstag direkt zur Eröffnung auf unserem Weihnachtsmarkt (keine Angst, nich meine Idee). Eine Arbeitskollegin hatte vor einer Weile ihr 40jähriges Dientsjubiläum und hat die Ateilung dann auf den Weihnachtsmark zu Essen & Trinken eingeladen. Das war tatsächlich echt schön und vor allem mal was anderes, als einfach essen gehen.

#Bookstagram

Renegades von Marissa Meyer hab ich angefangen, aber so ganz gefesselt bin ich noch nicht, deswegen musste erstmal A Boy called Christmas von Matt Haig dran glauben. Mei, was ist das für eine süße Geschichte! *.* (Und ich mag Matt Haig nichtmal…) Was bin ich froh, dass ich die beiden Folgebände auch schon zu Hause habe.

#WahnsinnInSerie

Wie immer late to the Party habe ich erst jetzt angefangen, Big Little Lies zu schauen und was soll ich sagen? Ihr hattet recht. Das ist genau die Art Serie, die ich mag. Nächsten Freitag kommt außerdem Staffel 2 von The Crown auf Netflix – Wochenende gerettet.


Und jetzt verzieh ich mich mit Plätzchen, Kaffee und Buch auf die Couch und schau dem Schnee beim rieseln zu. Es könnte wirklich alles viel, viel schlimmer sein… Macht euch eine schöne Woche! <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Ich finde ja, alles hat seine Zeit – die ersten Blüten im Frühling, heiße Tage im Sommer, stürmischer Wind im Herbst und Schnee im Winter. Lebkuchen im September bringen mich aus dem Konzept, genau wie die Tatsache, dass sich jetzt schon alle im Plätzchenbacken übertreffen. Es ist gerade mal Anfang November und auch wenn ich jetzt nicht sonderlich religiös bin, sehe ich doch den Sinn hinter dem ungeschriebenen Gesetz meiner Oma: Kein Weihnachtskram bis Totensonntag. Gerade diese Woche wurde im Radio diskutiert, ob man die Weihnachtsmärkte dieses Jahr nicht früher beginnen lassen könnte oder, falls das eben nicht geht, das ganze bis zum 6. Januar weiterlaufen lässt und ich frage mich die ganze Zeit: Wieso? Sind die vier Wochen Adventszeit nicht genug, um sich auf Weihnachten einzustimmen? Sind wir nicht spätestens Mitte Dezember schon übersättigt, wenn wir so viel früher damit anfangen? Klar, die ersten, frischen Lebkuchen schmecken am besten, aber zumindest für mich vermittelt ihr Geschmack ein Gefühl von Wärme und Zufriedenheit und ich verbinde es mit Weihnachten. Nicht mit 25° C an einem schöne Septembertag. Nennt mich altmodisch, aber ich warte den 26. November (Totensonntag) ab, und fange erst dann an, mmich mit Weihnachtskram zu beschäftigen. Dann hab ich nämlich zu Weihnachten auch noch wirklich Lust drauf.

Und eine lustige Geschichte: Kennt ihr das, wenn man wie verrückt nach etwas sucht, bei dem man genau weiß, wo man es am Tag vorher abgestellt hat, aber es einfach nicht mehr da ist? Und jetzt stellt euch vor, es ist 6:40 Uhr morgens und das Ding, das ihr sucht, ist die Lieblingskaffeetasse auf der Arbeit und ohne sie bekommt ihr keinen Kaffee. Furchtbar, oder? Und das alles nur, weil die neue Reinigungskraft Mitleid mit meiner ungespülten Tasse hatte (ja, ich weiß, das macht man auch nicht) und sie ein Stock weiter in die Spülmaschine gestellt hat – damit ich wieder eine saubere Tasse habe <3 Für diese Erkenntnis hab ich leider 20 Minuten gebraucht, angestellt war die Spülmaschine auch nicht, weswegen ich die Tasse dann doch selbst gespült hab, aber hey, wirklich böse kann man da nicht sein, oder? (Es ist übrigens ein ER, wie mir gesagt wurde und er ist neu, gesehen hab ich ihn och nicht, aber er bekam dann gestern einen Zettel mit einem Danke – musst du nicht, mach ich selbst – Schönes Wochenende!)

#Bookstagram

Gelesen hab ich diese Woche nicht viel. Turtles all the way down war solala… Mein Problem war, dass die Story schon nicht so spannend ist, ich dann aber auch mit den Charakteren nicht allzuviel anfangen konnte. Es sind ein paar schöne Sätze drin, aber alles in allem hat mich das Buch nicht gepackt. Viel spannender sind die Bücher, die diese Woche hier neu eingezogen sind^^ Ich brauch mich jedenfalls nicht wundern, wenn meine Regale irgendwann über mir zusammenbrechen, wahrscheinlicher aber ist, dass ich vorher bankrott gehe. Und weil es heute schon den ganzan Tag nicht hell wird, kann ichs euch nicht mal zeigen…

Was ihr aber machen könnt, ist beim Lovelybooks-Leserpreis abzustimmen. Und ja, ich weiß, die Tweets nerven und es gewinnen eh immer die Falschen und überhaupt – diese Autoren, die sich erdreisten dazu aufzurufen, dass man für sie abstimmen soll! Unerhört! (Ganz ehrlich – nö, eigentlich nich. Würde ich genauso machen, hätte ich ein Buch.) Aber wie bei jeder Wahl eigentlich hat man das als Abstimmender ja selbst in der Hand. Ich stimme nicht aus Gefälligkeit ab, ich stimme wenn überhaupt nur für Bücher, die ich gelesen habe und bei denen ich meine, dass sie es verdient haben – in der Vorrunde noch dazu für die, die jetzt nicht eh schon in aller Munde waren, sondern für die vermeintlichen Underdogs. Und dann schau ich, ob sichs gelohnt hat. Wenn’s dann wirklich um die Platzierungen geht, wähle ich meine Stimmen nochmal genauer und falls ich keins der Bücher gelesen habe, dann eben nach Bauchgefühl oder auch gar nicht. Ihr seid mit eurer Stimme niemandem verpflichtet außer eurem eigenen Gefühl, keiner kann euch zwingen und wenn man eine Stimme nur vergibt, um evtl. die Chance auf irgendwas zu haben, sollte man sich überlegen, ob man überhaupt mitmachen sollte (das geht an die offiziell-inoffiziellen Gewinnspielveranstalter und -teilneher von ‚Stimm für mich und du wanderst in einen Lostopf‘).

#Woanders

Ein paar von den Blogbeiträgen habt ihr vielleicht schon gelesen, aber da ich so lange kein ‚richtiges‘ Wochendings mehr geschrieben habe, schadet es ja nicht, nochmal gesammelt drauf hinzuweisen^^ Simone zum Beispiel hat relativ direkt nach der Messe einen ziemlich guten Beitrag darüber geschrieben, ob sie noch eine Buchbloggerin ist. Ich finde ja, und eine der mir liebsten noch dazu. Aber es sind Gedanken, die auch mir durch den Kopf gingen.

Daniela zeigt euch 6 Möglichkeiten auf, mit denen ihr kostenlos Bücher lesen könnt – wäre vielleicht auch mal was für meinen Geldbeutel. Und falls ihr bis Weihnachten noch schnell die Weihnachtskarten selbst lettern wollt (okay, das wird vielleicht doch nichts mehr, is ja nimmer so lang^^) oder euch generell für Handlettering interessiert, gibts bei ihr auch ein paar Tipps für Einsteiger und alle, die es werden wollen.

Auf Netflix läuft seit Oktober eine Doku über Joan Didion und ich bin noch nicht dazu kommen. Linus schon und hat darüber geschrieben – inkl. diverser Lektüretipps (von denen ich auch direkt eins gekauft habe). Filmisch bleibts bei Fabian, der euch alles über Love, Simon (die Verfilmung von Nur drei Worte) verrät, was man wissen muss. Schaut mal vorbei ehe der Film ins Kino kommt.

Saskia und Anabelle bekamen die Möglichkeit, Jay Kristoff ein paar Fragen zu stellen und was dabei rausgekommen ist, ist nicht nur witzig, sondern unheimlich lesenswert. Selbst ich hab jetzt wieder Lust auf Nevernight und das will was heißen, denn ich habs eigentlich nach 40 Seiten abgebrochen^^

Falls ihr bei einer Weihnachtsbuchwichtelaktion teilnehmen wollt, habt ihr heute noch Zeit euch bei Reecca anzumelden. Aber husch, wirklich nur noch heute!!

Und weil jetzt gerade die Woche der unabhängigen Buchhandlungen war, hat Karla 99 Gründe von 99 Personen zusammen getragen, warum man seine Bücher genau dort kaufen sollte. Also – auf in die nächste Buchhandlung – #buylocal.


So, und nu habt ihr hoffentlich erstmal genug zum Lesen.

Macht euch  – trotz des Wetters – ein schönes Wochenende <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Also, das mit dem Feiertag diese Woche war ja ganz nett. Ich finde, den können wir behalten^^ (Nein, Hessen hat an Allerheilige keinen Feiertag und ja, das find ich doof.) Allerdings bin ich genauso genervt, wie wenn ich die ganze Woche arbeiten war. Aktuell hab ich nämlich nicht nur meine Kollegin, die den ganzen Tag redet sondern auch einen Azubi, der nicht minder mitteilsam ist. Das Problem ist – die reden nicht mal miteinander, sondern die meiste Zeit mit sich selbst… xD


Besonders gefreut hat mich diese Woche allerdings, dass es Berühre mich. Nicht. auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Es ist jetzt kein Geheimnis, dass Laura und ich befreundet sind und natürlich freut man sich dann, ist ja klar. Aber es ist auch nochmal was anderes, weil ich von Anfang an dabei war und ihr immer gesagt hab, dass es mal so kommen wird. Weil harte Arbeit eben doch belohnt wird. Und ich hatte recht <3 (Kauft dieses Buch. Ihr werdet es nicht bereuen! Wirklich.)

#Bookstagram

Zuletzt gelesen hab ich Colleen Hoovers neues Buch Without Merit, die Rezension kommt am Montag und sie ist gar nicht mal soo gut – das schon vorab. Ich werde deswegen nicht aufhören, ihre Bücher zu lesen, aber ich bin auch nicht mehr so begeistert, wie ich mal war. Dann hab ich mich sehr gefreut, dass Ullstein mir Schwimmen von Sina Pousset geschickt. Ich habs letztes Wochenende quasi an einem Stück gelesen, Rezension folgt auch hierzu, es ist großartig. Aber ich hab auch nichts anderes erwartet. Bei Turtles all the way down bin ich hingegen noch nicht über die ersten 50 Seiten hinaus gekommen. Mal sehen, wann das was wird. Ähnlich gehts mir mit den Unzertrennlichen, da bin ich immerhin bei der Hälfte, ich finds auch gut, aber hab jetzt auch nicht so den Drang, weiter zu lesen.

#WahnsinnInSerie

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich hab mir in den Kopf gesetzt, Gossip Girl endlich mal fertig zu schauen. Nicht, dass ich nicht bereits wüsste, wer GG am Ende ist, was mir ursprünglich den Spaß daran verdorben hat – aber ich dachte, dass die letzten zwei Staffeln, die ich nicht gesehen habe, ja vielleicht doch ganz spannend sind. Nuja, sind sie nicht. Und im Grunde nervt mich alles! Aber jetzt hab ich es soweit geschafft, dass mir nur noch 2 Folgen fehlen – das schaff ich auch noch.

Außerdem hab ich Mindhunter angefangen, während alle anderen Stranger Things (was ich immer noch nicht weitergeschaut habe) inhaliert haben. Jonathan Groff mag ich sehr, es hilft zusätzlich, dass er die meiste Zeit einen Anzug trägt und viel redet^^

Grey’s Anatomy hat auch wieder angefangen und ich bräuchte mal jemanden, mit dem ich darüber fangirlen kann. Irgendwie sind alle schon lange ausgetiegen, aber ich fand die letzte Staffel schon nicht schlecht, diese jetzt hingegegen ist fast wieder so gut wie früher <3

#AufdenOhren

Durch Zufall hab ich Barns Courtney entdeckt, das Album geladen und mich vor allem in Champion verliebt.  Außerdem mag ich gerade das hier sehr gern.


Und eigentlich würde ich gerne noch mehr schreiben aber es ist jetzt schon wieder Freitag Abend, kurz nach 8, und ich bin einfach nur müde… Aber ich gelobe Besserung! Macht euch ein schönes Wochenende <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Alle reden vom Herbst und ich denk mir nur so: Alter, es ist gerade mal Anfang September – da geht noch was! Denn auch wenn es jetzt gerade etwas kälter ist, erschließt sich mir nicht, wieso bis 31. August alle Zeichen auf Sommer stehen und ab 1. September sofort Herbst sein soll. Und ja, auch ich bin ein Fan von Kuschelpullis, Heißgetränken und meiner Couch, trotzdem war ich Montag mit 7/8-Hosen, T-Shirt und Ballerinas unterwegs, eben weil noch nicht ganz Herbst ist.

#BuBla17

Was mich diese und auch schon letzte Woche extrem genervt hat, sind die ganzen Kommentare zum Buchblog-Award 2017, kurz #BuBla17, die noch dazu einfach zum Großteil unberechtigt sind. Sorry, aber wenn man die Teilnahmebedingungen wirklich gelesen hat, weiß man, dass so ziemlich jeder Blog, der sich angemeldet hat, auch auf die Longlist kommt (ob das gut ist, ist wieder ne andere Frage). Man weiß dann außerdem, dass man auf Stimmenfang gehen muss, vollkommen egal ob es nun 20 oder 200 Blogs insgesamt sind, wenn man denn auf die Shortlist will und dass einige Blogger sich eben genau dafür einen Plan ausgedacht haben, kann man ihnen nicht vorwerfen – sie waren bestenfalls clever (wieder: kann man finden, wie man will, aber jemanden zur Schnecke machen, weil er eine Lücke für sich nutzt?) Wer die Lücke zuerst sieht, parkt halt auch drin. Und dann dieser Stimmenfang… herrjeh. Darauf hinzuweisen, dass man mitmacht – vollkommen okay. Das dreimal am Tag zu erwähnen, damit es auch alle mitkriegen? Joa, wenns sein muss. Aber alle Follower auf jedem Kanal ständig damit zu penetrieren? Ich bezweifle stark, dass das was bringt. Aber gut, vielleicht wirkt es auch nur so viel, weil tatsächlich sehr viele dabei sind. Ich glaube, kaum einer in der Buchcommunity hat nicht mitgekriegt, dass da der BuBla läuft und wer abstimmen will, tut es für die Blogs die er mag so oder so – ganz ohne Aufforderung. Weil ich immer noch dran glaube, dass sich gute Arbeit durchsetzt.

Apropos gute Arbeit – das Team hinter dem BuBla leistet da was, was zwischen all der Verwirrung umd die Stimmagabe und die angeblich schwammigen Bedingungen untergeht – nämlich einen tollen Beitrag für mehr Aufmerksamkeit für Buchblogs. Und was bekommen sie? Subjektiv betrachtet sehr viel Kritik, die nichtmal direkt an sie gerichtet wird, nein, man postet sie auf seinem Blog. Sollen sie sich die ganzen Verbesserungsvorschläge doch selbst zusammen suchen. Zum Großteil zeigt sich die Community immer dann, wenn sie mal im Mittelpunkt steht, von ihrer schlechtesten Seite.

Ich find das unter aller Sau. Jeder meint, irgendwas kritisieren zu müssen oder zu erklären, warum er den Award zwar scheiße findet, aber trotzdem teilnimmt und ganz am Ende wärs ja dann doch schön, wenn man demjenigen noch ne Stimme geben würde. Kriegt ihr – von mir zumindest – nicht. Nachdem man dann jetzt ab Montag fehlerfrei abstimmen konnte, hab ich das getan, ich glaube, es waren nicht mal mehr 10 Blogs übrig, denen ich meine Stimme freiwillig geben wollte und anschließend hab ich das getan, was für mich ’normal‘ ist, wenn ich irgendwo ein oder mehrere Probleme feststelle – ich hab mich an den Veranstalter gewandt. Wenn schon motzen*, dann da wo es gilt, ansonsten braucht man sich nicht wundern, dass sich nix ändert. (*Natürlich vernünftig und begründet.)

So, das dazu. Für mich hat sich das alles damit erledigt, ich hoffe auf meine Favoriten und bin gespannt. Und falls ihr für mich abstimmen wollt – braucht ihr nicht, ich bin nicht dabei^^

#Bookstagram

So many books, so little time… Ich versuche mich zur Zeit noch an Und es schmilzt von Lize Spit, aber ich hab weder richtig Zeit noch wirklich Lust. Daneben liegt Palast der Finsternis von Stefan Bachmann, auf das ich sehr neugierig war, aber dessen Anfang mich jetzt auch nicht sofort mitgerissen hat. Und zuletzt begeistert hat mich Vintage von Grégoire Hervier, könnt ihr hier nachlesen. Funfact: Ich wollte unbedingt mangels Gitarre ein Foto mit einer Schallplatte machen, besitze aber natürlich keinen Plattenspieler und nur sehr wenige Schallplatten von früher. Und die erste (und einzige, die ich auf Anhieb gefunden habe), die ich aus der Verpackung zog, war weiß. Macht sich voll gut mit Diogenes-Büchern… nicht^^

#UndSonstSo

Es wird zukünftig eine Phantastik-Bestenliste geben. Alle Infos dazu findet ihr hier. Bin sehr gespannt, wie das aussieht und welche Neuentdeckungen man da machen kann. Im Börsenblatt gibts ein Interview mit Daniel Kampa über seinen neuen Verlag und was er damit erreichen will. Hat mich sehr beeindruckt und ich bin gespannt auf alles, was da kommt. Hier gibts einen netten Überblick über alle von Stephen King inspirierten Filmadaptionen – und es sind eine Menge!

On the Road von Jack Kerouac, ein Buch, das ich unbedingt noch lesen will, ist diese Woche vor 60 Jahren erschienen. Hier gibts einen illustrierten, kleinen Guide, den ich echt toll finde. Jetzt, wo die Uni bald wieder losgeht, warnt Penguin vor diesen 7 dubiosen Typen, auf die man treffen kann. Hat natürlich mit The Secret istory von Donna Tartt zu tun, das dieses Jahr auch seit bereits 25 Jahren auf dem Markt ist. Übrigens eins meiner Lieblingsbücher. Hier gibts ein Periodemsystem, das ich in der Schule wesentlich lieber durchgenommen hätte, als das übliche und Fans von Monopoly mögen vielleicht auch Bookopoly.

Cassandra Clare gab ein Update über ihre kommenden Veröffentlichungen und eine Änderdung in der Reihenfolge und auch wenn sich das alles so halb entschuldigend, halb traurig liest ist die für mich sinnvolle Informtion: Queen of Air and Darkness kommt früher als gedacht. Geiler Scheiß! Ach ja, und Victoria Schwab. Unglaublich. Glückwunsch von ganzem Herzen, so verdient! (Nur leider in dieser Größenordnung in Deutschland undenkbar. Damit meine ich nicht mal das Geld, sondern das Vertrauen in den Autor.)

Lesen verbessert, vor allem aber verlängert das Leben, das haben wir diese Woche in diesem Artikel gelernt. Sehr nett fand ich diese Fotostrecke auf Buzzfeed, die ich mir vermutlich nicht angeschaut hätte, wenn sie nicht mit GoT angeteasert worden wäre. Selbst Wetzlar ist dabei (mit Recht, wie ich finde) und bei diesen Bildern bin ich echt versucht, mich mal in der näheren Umgebung umzuschauen.

Außerdem gabs diese Woche eine Live-Stream-Lesung oder viel mehr einen Handlettering-Mini-Workshop mit Frau Hölle – alle, die es verpasst haben oder nochmal ansehen wollen, müssen hier lang.


So, und jetzt muss ich wirklich mal Kommentare beantworten. Nicht, dass ich das nicht eh gemusst hätte, aber dank Karla doppelt so viele, die hat nämlich diese Woche einen Blogpost von mir geteilt und alles ist explodiert^^

Habt ein schönes Wochenende und eine tolle Woche! <3

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Eins nach dem anderen oder alles durcheinander?

Ich bin das personifizierte Chaos auf zwei Beinen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie ich überhaupt irgendwas gebacken kriege. Und dann klappt es am Ende doch und manchmal sogar besser als erwartet. Das trifft auf so ziemlich alles zu, besonders auffällig ist es aber beim Lesen.

Photo by Annie Spratt on Unsplash

Früher, als ich meine Bücher noch nicht selbst gekauft habe und dementsprechend nicht so viel Auswahl hatte, lief das anders. Immer eins nach dem anderen, erst wenn ein Buch beendet war, konnte ich das nächtste haben. So musste ich mich erst durch den Pferdeflüsterer quälen (ein Geschenk, gut gemeint, aber für eine 12jährige vielleicht nicht ganz das Wahre) bis ich Harry Potter und der Feuerkelch anfangen durfte. Damals herrschte noch Struktur – und es war furchtbar.

Versteht mich nicht falsch, ich mag dicke Bücher, vor allem, wenn man vollkommen darin versinken kann, aber ich hasse das Gefühl, nicht voran zu kommen. Nicht immer ist man in der Stimmung oder hat die Zeit, mehrere Kapitel am Stück zu lesen. Je nach Geschichte muss man nach zwei Tagen Pause wieder ein Kapitel zurückgehen, um wieder reinzukommen. Und Martin oder Gablé sind jetzt auch nicht so geeignet für die Handtasche oder fünf Minuten Wartezeit zu überbrücken. Nichts ist trauriger, als ein Buch, für das meine Zeit oder Nerven hat.

Hätte ich das bisschen Struktur also beibehalten, käme ich nicht vom Fleck. Da ich Goodreads mehr oder weniger konsequent nutze, kann ich euch das anhand ein paar Daten veranschaulichen. Anfang des Jahres begann ich A Little Life zu lesen, genaugenommen am 9. Februar. Beendet habe ich es am 13. April, also gut zwei Monate später. A Little Life ist so ein Buch, durch das man nicht hetzen sollte. Über vieles muss man nachdenken, einzelne Szenen sacken lassen und sich wieder fangen, um weiter zu machen. Ich habe aber auch selten abends mehr als eine halbe Stunde Zeit, um zu lesen, ganz zu schweigen von der nötigen Ruhe. Über den Tag verteilt gibt es immer mal wieder Lücken, klar, aber auch da fehlte oft die nötige Ruhe. Die Alternative wäre also, außer A Little Life gar nichts zu lesen, wenn ich meine alte Regel hätte beibehalten wollen.

Aber – und genau das ist das schöne, wenn man mehrere Bücher gleichzeitig liest – man muss die Zeit, die man zum Lesen hat, gar nicht ungenutzt vertreichen lassen. In diesen zwei Monaten habe ich neben A Little Life einen Comic, vier Hörbücher und acht andere Bücher gelesen. Verschiedene Genre, Stile und Bücher geben mir die Möglichkeit, immer genau das richtige für den Moment zu wählen. Hinzu kommt das Nutzen unterschiedlicher Medien – Hörbuch, eBook, Taschenbuch oder Hardcover – ich kann mir aussuchen, worauf ich gerade Lust habe.

Ich glaube, wenn ich meine alte Regel beibehalten hätte, hätte ich A Little Life vermutlich nie beendet. Es geht mir nicht darum, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu lesen*. Wenn das das Ziel wäre, würde ich mir nur dünne Bücher rauspicken und könnte das schneller haben.

Es ist viel mehr das Gefühl, dass eine Geschichte, mag sie noch so gut sein, mich erdrückt, wenn ich mich zu lange nur damit beschäftige und ich nicht das Gefühl habe, dass ich wirklich weiterkomme. Ich brauche die Abwechslung und muss auch mal abschalten können. Wenn das nicht geht, finde ich mich nach so einem Wälzer sehr wahrscheinlich in einer Leseflaute wieder, weil ich erstmal keine Lust auf gar nichts habe. Dabei gehört Lesen zu meinem Tagesablauf, und seien es auch nur ein paar Seiten.

Photo by freddie marriage on Unsplash

Wenn ich sage, das ich meistens, fast immer, mehrere Bücher gleichzeitig lese, kommt fast immer die Frage, ob mich das nicht stresst. Tut es nicht. Ich finde es viel eher befreiend, ein Buch nicht sofort abbrechen zu müssen, weil ich gerade keinen Nerv darauf habe, sonder zurückkommen zu können, wann ich will und in der Zwischenzeit eben trotzdem immer was zu Lesen zu haben.

Je nach dem wie viel Zeit dazwischen liegt, muss ich das zuletzt gelesene Kapitel nochmal lesen, klar, aber das ist ja auch der Trick. Es sollten halt nicht drei Jugendfantasy-Bücher sein, die sich nur durch einen unterschiedlichen Weltenbau unterscheiden, sondern wirklich unterschiedliche Genres oder Stile. So kommt man auch an Sachen, die man sonst eher nicht gelesen hätte. Den Gesellschaftsroman morgens beim Frühstück, ein kleines Gedicht zwischendurch, den Thriller im Bett und am Wochenende mal ein Comic?

Es gibt so viele Möglichkeiten, Literatur zu erleben, ohne sich zu langweilen oder ewig viel Zeit in eine Sache zu investieren, um am Ende festzustellen, dass man die Hälfte gar nicht richtig mitbekommen hat, weil man sich nicht voll drauf konzentrieren konnte… Und wenn ihr Ordnung bevorzugt und wirklich lieber eins nach dem anderen lest – kein Ding. Es gibt aber nicht nur den richtigen und den falschen Weg. Vielmehr geht’s doch darum, dass jeder seinen Weg findet.


*Falls ihr mehr darüber wissen wollt, wie man die vorhandene Lesezeit optimaler nutzt, könnt ihr euch diesen Beitrag ansehen.

Wochendings.

#Offlinegeplauder

Ich hab mir mit dem Wochenrückblick eine kleine Sommerpause gegönnt. Nicht weil der Sommer so toll gewesen wäre, sondern weil ich einfach nicht dazu kam und zum Teil auch einfach keinen Bock hatte. Manchmal ist das so^^ Und eigentlich hatte ich heute einen ziemlich miesen Tag, aber nachdem ich eben nach der Arbeit noch einkaufen war, bin ich gerade wieder mit der Welt versöhnt – zum einen, weil ich für heute Abend eine Flasche Wein hab, zum anderen aber, weil der eine Kassierer einfach sehr, sehr süß ist. Wir hatten vor ner Weile schonmal ein Bananending (ich hab kleine rote Bananen gekauft – er wollte wissen, wie die schmecken – ich sagte, dass ich das nich weiß und sie deswegen gekauft hab – er wollte, dass ich von meinen Erfahrungen berichte, falls ich dran denke – was ich auch ne Woche später tat und ihn damit erstmal vollends verwirrt hab^^) und heute hat er mich beim reingehen gesehen, ist die ganze Zeit (unauffällig + unaufdringlich) hinter mir her durch den Laden, bis ich an der Kasse war und hat dann extra für mich eine zweite aufgemacht^^

Jetzt werde ich das Wochendings fertig schreiben, damit ihr das morgen lesen könnt (also heute… Gott, wie verwirrend^^), heute Mittag eventuell noch ein paar Fotos machen und mich dann meinen neuen Sukkulenten widmen – ich bin nämlich neuerdings hart verliebt in diese kleinen, grünen Pflanzen, die mir bestimmt nicht vertrocknen werden, weil sie nämlich von Haus aus schon sehr wenig Wasser brauchen. Dank Instagram bin ich auf Pasiora gestoßen und hab eine kleine Testbestellung aufgegeben. Mal sehen, was mich nachher erwartet^^

#Bookstagram

Ich finde gerade fast jedes Buch doof. Das liegt nichtmal unbedingt an den Büchern, es ist vielmehr so, dass ich was bestimmtes suche, eine bestimmte Art von Geschichte, aber nicht genau sagen kann, wie sie sein muss und alles, was ich versuche, passt irgendwie nicht. Ein kluger Mensch würde das Buch einfach weglegen und Netflix anmachen, ich hingegen versuchs einfach weiter…Nebenbei lese ich immer wieder in The Subtle Art Of Not Giving A Fuck, aber das ist jetzt nix zum Begeistern sondern mehr so eine Selfhelp-Geschichte. Die Umsetzung funktioniert bisher allerdings mittelgut…

Aber zurück zu tollen Büchern: Habt ihr Empfehlungen? Was hat euch zuletzt so richtig begeistert?

Genre egal, her mit den Tipps!

#Woanders

So, aufgepasst jetzt. Der Hashtag #Buchpassion geisterte an einem Wochenende im letzten Jahr plötzlich durch meine Timeline und als ich rausgefunden hatte, um was es geht, war es schon wieder fast vorbei, doch dieses Jahr kann keiner sagen, er hats nicht mitbekommen – hier ist eure Erinnerung! Zwischen dem 29.09. und 01.10.2017 steht bei Janine und hoffentlich ganz vielen anderen alles im Zeichen der Lieblingsautorinnen und -autoren. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Zum Deutschen Jugendliteraturpreis haben sich gleich mehrere Blogger zusammengetan und eine Aktion gestartet, die ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen sollten. Zum Beispiel bei Lost Pages könnt ihr euch über die Aktion im gesamten informieren und findet alle teilnehmenden Blogs.

Am Montag wurde die Longlist des Deutschen Buchpreises 2017 bekannt gegeben. Ich persönlich hab da jetzt nichts gefunden, was ich gelesen hätte oder bis jetzt hätte lesen wollen, bei Petzi war das anders.  Auch der Buchpreisblog ist dazu einen Blick wert.

Anabelle erklärt euch an 7 Beispielen, wie erholsam es sein kann, das Handy auch mal links liegen zu lassen und was man daraus mitnehmen kann. Eine gute Beitragsreihe über das echte Autorenleben und nicht nur die schönen Seiten eben dessen findet ihr bei Tina. Die Ladies von Herzpotenzial zeigen uns ihrer Favoriten für den Herbst und ich möchte sie ausnahmslos alle lesen. Am liebsten mit Maike und Mareike zusammen.

Und weil man nicht immer nur lesen kann, sondern auch mal was essen muss, gibts hier einen Flammkuchen mit Zucchini und Parmesan. Noch ein Glas Weißwein dabei und das Wochenende kann beginnen^^

#WahnsinnInSerie

Du sollst keine anderen Serien neben Game of Thrones haben…^^ Keine Angst, ich spoilere nicht, ich heb mir das für nächste Woche und all die Monate (Jahre?) danach auf, in denen wir auf die finale Staffel warten. Aber ja, vor lauter GoT komme ich kaum dazu, was anderes zu schauen bzw. meine Aufmerksamkeit lässt das einfach nicht zu. Netflix setzt mich übelst unter Druck, ständig bekomme ich Mails, dass eine Serie, die mir gefallen könnte hinzugefügt wurde, dabei komme ich ja nichtmal bei denen weiter, die ich schon angefangen habe. Zudem gibts hier  schon einen ersten Trailer zur zweiten Staffel The Crown, auf die ich mich sehr, sehr, sehr freue. Good Omens von Terry Pratchett und Neil Gaiman bekommt eine Serie und als wäre das noch nicht genug Grund zur Freude wird sie von Amazon produziert, also wirds schonmal kein Schmu. Noch besser allerdings ist, dass Michael Sheen und David Tennant die Hauptrollen spielen werden. Als Buch hab ich es damals abgebrochen, aber allein wegen David Tennant muss ich dem ganzen nochmal eine Chance geben.

Apropos David Tennant – den mochten ich ja in Jessica Jones schon sehr gerne und war ein bisschen traurig, als er dann, äh, nicht mehr dabei war. In Staffel 2 wird er aber zumindest wieder auftauchen – wie sehen wir dann, aber – yay!

Shonda Rhimes hat einen Deal mit Netflix abgeschlossen. GA und alle ihre anderen Shondaland-Serien bleiben bei ABC, aber so grundsätzlich bedeutet das natürlich viel Freiheit für ihre Kreativität und andere, weitaus bessere Möglichkeiten sich auszutoben. Ich bin gespannt, auf alles was da kommt.

TNT kümmert sich derweil um The Fifth Season, das ebenfalls zur Serie werden soll. N. K. Jemisin hat gerade letzte Woche für den zweiten Teil der Trilogie einen Hugo-Award bekommen (wie für den ersten Teil auch schon) und – nennt es Zufall oder wegen mir auch Vorhersehung – ich hab letzte Woche angefangen, das Buch zu lesen. Und außerdem hat A Discovery of Witches seine Hauptdarsteller gefunden. Ich muss dringend das Buch nochmal lesen (bzw. das Hörbuch hören). Teresa Palmer mag ich schonmal sehr gerne. Falls ihr es mochtet, könnt ihr euch jetzt auf Staffel 2 der Shannarah-Chronicles freuen. Ich bin da noch unsicher, ob ich das sehen will.

Und zum Schluss was mit Film: Es scheint, als bekämen wir endlich die Verfilmung von Donna Tartts Distelfink, denn Amazon und Warner Bros. tun sich Berichten zu Folge zusammen, um das Projekt zu finanzieren.

#UndSonstSo

Mal was anderes als ein Kinderbuch: „Was wichtig ist“ von J. K. Rowling erscheint am 30. November im Carlsen-Verlag. Die gerade mal 80 Seiten Buch zu nennen, ist schon frech, der Preis von 12,99€ für eine Rede, die man online in Text- und Videoform findet, unverschämt und wenn die Erlöse nicht an Lumos gehen würden, würde ich euch raten, all das zu ignorieren. Ich habs damals schon auf englisch gekauft, eben weil es für einen guten Zweck ist, abgesehen davon ist der Text empfehlenswert. Aber es widerstrebt mir, dass für so etwas so viel Werbung gemacht und es als das große Ding dargestellt wird, obwohl es a) fast 10 Jahre alt und b) eigentlich eh schon allen zugänglich ist.

Fans von Jojo Moyes können sich im Januar auf Teil 3 der Louisa Clarke-Show freuen. Still Me erscheint am 23. Januar, recht zeitnah auch wieder auf deutsch bei Rowohlt und setzt das Geschehen aus After You fort. Spoiler: Es wird ein Bestseller. Ob das gerechtfertigt ist, ist ne andere Frage. Die Hugo-Awards wurden verliehen und neben N. K. Jemisin traf es tatsächlich viele weitere Frauen. Die komplette Liste gibts hier.

Unglücklich, sogar wütend, ist Victoria Schwab über ihren russischen Verlag. Der hat nämlich einfach einen Handlungsstrang aus dem Buch entfernt, weil er die Beziehung zwischen zwei Männern thematisiert. Der Vertrag wird aufgelöst.

Und wer gedacht hat, es geht nicht schlimmer: Die aktuelle #1 der NY-Times Bestsellerliste im Bereich YA wurde gekauft und das nichtmal richtig. Durch unrealistisch hohe Bestellungen wurde suggeriert, dass Handbook for Mortals von Lani Sarem das nächste große Ding ist – ist es aber nicht, denn die Bestellungen sind nur Fake. Was bleibt ist ein bisschen Aufmerksamkeit, dass sie so schnell auffliegen haben sie wohl nicht gedacht. Mittlerweile wurde das Buch wieder rutergenommen.

Auf deutsch erscheinen in diesem Herbst zwei Bücher von Jay Kristoff. Grund genug für TOR, ein Interview mit ihm zu führen. Sehr lesenswert für Fans und alle, die es werden wollen.

#AufDenOhren

Ignorieren wir doch bitte dieses grausige I’m too sexy-Cover einer ehemaligen Country-Sängerin, deren altes Ich jetzt tot ist (ihre Worte, nicht meine) und konzetrieren uns auf die Foo Fighters, die mal eben Rick Astley auf die Bühne geholt und eine Smells like Teen Spirit-Never gonna give you up-Crossover-Nummer runtergespielt haben, die wirklich jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollte. Und wenn euch das nicht gefällt, dann aber bestimmt die neue Single der XAmbassadors. (Ich will das neue Album. Jetzt.)

Habt eine schöne Woche, lasst euch nicht ärgern! <3

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