What the FOMO?!

FOMO ist eine Abkürzung und steht für fear of missing out, auf deutsch: die Angst, was zu verpassen. Es gibt unzählige Posts auf Lifestyle- und Beauty-Blogs, die sich damit beschäftigen, meist gehts um ganz banale Dinge, weil man selbst als hauptberuflicher Blogger einfach nicht alles mitnehmen kann, was so geht. Viel Mimimi auf hohem Niveau, aber ich will heute auf etwas anderes hinaus.

Photo by Cristina Gottardi on Unsplash

Aber was hat das jetzt mit Büchern zu tun?

Ganz einfach – immer wieder tauchen bestimte Bücher plötzlich überall auf. Fast jeder Blogger bespricht sie, jeder zweite Instagram-Post zeigt dieses eine Buch und es hat zumindest den Anschein, als würde jeder, wirklich jeder dieses eine Buch lieben – außer dir. Klar, du hast es in der Vorschau gesehen, aber es hat dich nicht wirklich interessiert. Bis jetzt. Aber wenn es alle anderen haben und lieben musst du auch, oder? Wobei, eigentlich interessiert es dich immer noch nicht, aber…

… irgendwas muss ja dran sein, wenn es alle lesen, oder?

Ich weiß nicht, wie oft mir das schon so ging. Ich hab aufgehört zu zählen. Und auch wenn ich mir einbilde, dass ich eigentlich ziemlich immun dagegen bin, ertappe ich mich doch dabei, wenn ich mal wieder auf ‚bestellen‘ klicke, bevor ich wirklich drüber nachgedacht habe. Man könnte ja was verpassen! Und genau das Nachdenken ist der Punkt. In den seltensten Fällen ist es ein wirklich ein zu recht gehyptes Buch, um das es geht, sondern einfach nur cleveres Marketing. Denn natürlich haben die vermeintlichen Toptitel der Verlage ein größeres Kontingent an Rezensionsexemplaren und tauchen dementsprechend öfter auf. Nur weil ein Instagramer das Buch schön inszeniert, heißt das noch lange nicht, dass er oder sie es wirklich als geilen Scheiß empfindet. In einer perfekten Welt würde man nur die Bücher in die Kamera halten, die man wirklich mochte, aber ein cooles Cover richtig inszeniert gibt nunmal ein geiles Foto und viele Likes, noch dazu möchte man ja auch irgendwie dem Verlag sagen ‚Hey, danke, dass du an mich gedacht hast‘.

Und trotzdem springen wir drauf an.

Es ist schon lange her, dass ich Marketing in der Schule hatte, was aber hängen geblieben ist, ist dass einem ein Produkt 3-5 mal in einem postiven Zusammenhang begegnen muss, um einen Reiz auszulösen. Und je positiver, desto größer der Reiz, ist klar, oder? Vielleicht schüttelt ihr jetzt mit dem Kopf, vielleicht glaubt ihr, ihr seid überlegen und könnt dem widerstehen und vielleicht habt ihr in einigen Fällen sogar recht, aber ich wette, manchmal erwischt es auch euch.

Manchmal zahlt sich Abwarten und Tee trinken aus.

Das Ding ist aber – in den meisten Fällen trügt einen das eigene Bauchgefühl nicht. Wenn einen das Buch in der Vorschau überhaupt nicht angesprochen hat, stehen die Chancen gut, dass das auch so bleibt. Wie oft verleitet einen genau sowas zu impulsiven Käufen, die am Ende doch Ewigkeiten im Regal stehen bleiben? Und wie oft ist es schon passiert, dass ihr unter einem Instagram-Foto gefragt habt, wie derjenige das Buch denn fand, weil es euch jetzt nicht so geflasht hat und ihr zur Antwort bekamt, dass das Buch trotz einer wortgewaltigen und begeisterten Caption (noch) nicht gelesen wurde? Oder ihr bekommt einfach gar keine Antwort. Ihr verpasst nichts, was ihr ohnehin nicht wolltet. Vielmehr macht es oft Sinn, erstmal abzuwarten und zu sehen, was andere wirklich zum Inhalt sagen, bevor man Geld ausgibt, das man lieber in ein Buch gesteckt hätte, dass man wirklich wollte – und nicht nur geglaubt hat, es zu wollen.

Aber dann ist da ja auch noch der Druck.

Schwierig wird’s vor allem dann, wenn das Buch nicht nur omnipräsent ist, sondern gerade auch von Personen gezeigt wird, deren Meinung man schätzt und letztendlich ist da immer diese Angst, was zu verpassen. Man möchte ja auch mitreden und nicht immer der letzte sein, der irgendwas für gut befindet. Aber man ist nicht der letzte. Man wird auch nie der letzte sein. Das schöne an guten Geschichten ist ja, dass sie zeitlos sind. Sie laufen einem nicht weg und man kann sich auf sie stürzen, wenn man wirklich Lust drauf hat – und nicht wenn man das Gefühl hat, dass man es muss.

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Letzte Woche hab ich noch gedacht „Du kannst nicht schon wieder ein Wochendings schreiben, in dem du nur aufzählst, was alles scheiße ist“ und so ein bisschen denk ich das auch diese Woche, aber ich hab auch einfach gerade mehr als genug Gründe dafür, sorry^^ Das Ding ist – es ist vollkommen okay nicht immer happy zu sein. Ich weiß gar nicht, wieso das von anderen immer so vorausgesetzt wird. Wahrscheinlich weil gute Laune keine Probleme macht und man sich dann nich damit befassen muss. Dabei finde ich es wesentlich ehrlicher, wenn man einfach zu seinen Launen steht. Was will ich denn mit Schönwetterfreunden, auf die ich dann, wenns drauf ankommt nicht zählen kann? Lieber teilt man doch die schönen wie auch die schlechten Zeiten – doppelte Freude und geteiltes Leid.

Aber worauf wollte ich jetzt genau hinaus? Ach ja… Donnerstag war kein guter Tag. Wer mir auf Instagram folgt (und nicht nur liked sondern auch liest) weiß, dass mein Kater überfahren wurde. Es ist Mittwoch passiert, quasi vor der Haustür und wer immer das war ist einfach weitergefahren. Möglicherweise hat er oder sie es nicht gemerkt, das will ich nichtmal ausschließen, so ein kleines Tier ist ja je nach Geschwindigkeit kein wirklicher Widerstand, aber falls doch bleibt für mich die Frage: Hätte man vielleicht noch was tun können? Ich war ja schließlich zu Hause. Wieso klingelt man dann nicht irgendwo in der Straße und sagt Bescheid, selbst wenn man nicht weiß, wem genau die Katze gehört? Tausend Fragen, keine Antworten und dann musst dus auch noch selbst wegmachen. Und dann kriegst du von einem nach dem anderen noch gedrückt „Lach doch mal!“ oder „Schau doch nicht so traurig!“ aber kein „Was ist denn los?“ oder „Wieso gehts dir denn nicht gut?“. Das erweckt so ein bisschen den Eindruck wie: Mir egal, wieso es dir scheiße geht, aber mach dass es aufhört, ich kann das nicht ertragen. Newsflash: Ich muss das auch ertragen. Aber gut, ich glaube das ist ein generelles Problem in unserer Gesellschaft.

Ansonsten habe ich endlich meine neue Brille und nachdem die ersten zwei Tage damit eher so waren, als hätte ich zum Frühstück erstmal ne Flasche Wein getrunken, gehts jetzt eigentlich ganz gut. Meine Probleme lassen sich allerdings nicht über die Stärke lösen – das geht – wie mir zu meinem großen Missfallen erklärt wurde, nur mit einer OP. Unnötig zu erwähnen, dass ich zwar nicht mal einen Termin zur Voruntersuchung, dafür aber extreme Panik hab. (Ich hab das schonmal gemacht – es war nicht schön und allein der Gedanke daran, das nochmal machen zu müssen… nein. Aber andererseits: Was hab ich für eine Wahl?)

#Bookstagram

Es ist schon ein bisschen gemein, wenn du ein Foto von einem Buch postest, dass du gerade anfangen willst und dann sagt man dir: Lies das nicht, das ist langweilig! Danke Karla! :P Underground Railroad flog damit wieder weg, allerdings vor allem deswegen, weil ich auf Seite 30 eingeschlafen bin. Wie so ziemlich jeder andere Buchblogger auch hab ich The Hate U Give gelesen, es wird dazu aber keine Rezension von mir geben. Es ist ein wichtiges Buch und ich wünsche mir, dass es viele lesen, aber ich kann mich all den Begeisterungsstürmen irgendwie nicht anschließen. Thematisch ist es absolut auf dem Punkt, aber der Funke wollte nicht so recht überspringen und deswegen glaube ich nicht, dass ich eine überzeugende Besprechung hinbekomme. Lest also lieber die von Fabian.

#Woanders

Karlas Sommer-Buch-Tipps findet ihr auf ihrem Blog, falls ihr sie im TV verpasst habt – inklusive dem Video zum Anschauen. Für mich war diesmal leider nichts dabei, das Kleiderschrank-Projekt hab ich schon. Anabelle gibt uns eine weitere Deutsch-Stunde. Diesmal: Zeichensetzung. Sophie erklärt, welche Bücher ihr warum nichts gegeben haben. Man muss nicht immer alles gut finden und schon gar nicht beenden. Elif zeigt uns, wie sie ihre gelesenen Bücher in ihrem Bullet Journal festhält. In dieser Woche wurden die für den Man Booker Prize nominierten Titel bekannt gegeben – eine Übersicht dazu findet ihr bei Mara. Sandy stellt euch das Herbstprogramm des Königskinder-Verlags vor – jedes der Bücher ist ein kleiner Schatz, vor allem weil die Geschichten mit so viel Liebe ausgewählt werden. Alexandra beschreibt ihre heimlichen und unheimlichen Lesegewohnheiten – sehr süß und ich hab mich sehr oft wieder gefunden. Bei Lina gibts einen kleinen Ausblick auf unsere Zukunft in Sachen erneuerbare Energie und was alles damit so möglich ist. Und Ash zeigt uns, wie man eine schicke Schlafzimmerwand bastelt

#UndSonstSo

Es gibt einen Trailer zu Rebel in the Rye mit Nicholas Hoult (ihr wisst schon, der aus About a Boy). Hoult spielt niemand geringeren als den jungen J. D. Salinger und ich freu mich einfach sehr auf den Film. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo wurde schonmal verfilmt, allerdings arbeitet Constantin jetzt an einer Serienadaption. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Outlander-Fans, die ein Sky-Abo haben, haben Glück, denn die dritte Staffel kommt mit nur 24 Stunden Verzögerung auch nach Deutschland. Ich las nur Sandra Bullock und Netflix und wusste, dass ich, was auch immer es ist, sehen muss. Es handelt sich dabei um die Verfilmung von Josh Malermans Bird Box. Ich hab das Buch nicht gelesen, aber allein Sandra Bullock macht, dass ich den Film sehen will. Genauso verhält sich das übrigens mit Eva Green, die Virginia Wolf in Vita & Virginia spielen wird.

George R. R. Martin kündigt Bücher für die nächsten Jahre, eventuell sogar 2018, an. Soll er machen, ich geb da langsam nix mehr drauf. Was kommt, kommt und was nicht, brauch ich halt nicht.

Harry Potter feiert dieses Jahr 20jähriges Jubiläum und wir kriegen alle Geschenke, so scheint es zumindest. Zwei neue Bücher werden erscheinen, aber bevor ihr euch zu sehr freut – Harry Potter: A History of Magic und Harry Potter, A Journey Through a History of Magic sind keine neuen Geschichten. Es handelt sich hier eher um Zusatz- und Hintergrundinfos. Für Fans ganz nett, für Sammler unverzichtbar aber im Grunde kein Must-Have. Was ich zusätzlich noch entdeckt (und mitbestellt) habe, ist dieses Teil. Gut, das Scrapbook als Zusatz macht mich ein bisschen misstrauisch, aber es erscheint ja bald, dann kann ich euch mehr sagen.

#AufdenOhren

Linkin Park. Die ganze Woche. Nicht mal, weil ich es aktiv gehört hab, sondern eher, weil die Lieder auf Dauerschleife in meinem Kopf liefen. Am Samstag Abend gab ich dann auf, als auch in der Arbeits-WhatsApp-Gruppe ein Video nach dem anderen geteilt wurde und hab die Anlage dann richtig aufgedreht.

Die Nachricht war wie ein Schlag in die Magengrube und ich konnte und wollte das zuerst nicht glauben. Ich habs auch nicht geglaubt, bis Mike es bestätigt hat. Linkin Park hat mich durch so viele schwere Phasen in meinem Leben begleitet, Chester hat für mich geschrien, als ich es nicht konnte und die Musik hat mir Kraft gegeben. Ich wünschte, das hätte bei ihm selbst genausogut funktioniert. Danke für alles, Chester!


Habt eine schöne Woche! <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Urlaub! Endlich Zeit für all die Bücher. Oder Handlettering. Oder Fotografieren. Oder den Blog. Oder, oder oder… Ich weiß gar nicht, wie ich alles, was ich so vorhabe in eine Woche packen soll, aber in erster Linie bin ich froh, ein bisschen Zeit für mich zu haben. Ich war die letzten zwei Wochen nicht so gut drauf, was vor allem an der Arbeit gelegen hat. Das letzte Jahr war schon nicht so rosig und von heute auf morgen war klar, dass dieses Jahr genauso wird. Und ich? Ich sitze zwischen den Stühlen, weil es mich auf mehreren Ebenen betrifft und ich hätte einfach gerne eine für alle Betroffenen gute Lösung. Ich mag meinen Job, ich mag die Firma und ich mag die Kollegen und vielleicht ist es bescheuert, so viel Ärger in Kauf zu nehmen. Aber ich bin nicht unglücklich, ich hab keine Bauchschmerzen, morgens auf die Arbeit zu gehen. Ich bin nur gerade im Moment ein bisschen überfordert mit der Situation und weiß noch nicht genau, wie ich damit umgehen soll. Und anstelle von ein bisschen Zuspruch oder Verständnis kommt dann auch noch „Wieso gehst du nich einfach woanders hin?“ Also ja, ich bin vielleicht schlecht drauf, aber das gibt einem noch lange nicht das Recht, mir zu sagen, was ich tun soll, ohne auf mich einzugehen.

Es gibt aber auch gute Neuigkeiten. Die Reperaturen an meinem Auto zum Beispiel waren weit günstiger als erwartet, also hab ich mir noch ein paar neue Scheibenwischer gegönnt und auch die Reifen sind noch in Ordnung. Zudem hatte ich diesmal keinen pinken sondern einen weißen Leihwagen – wir steigern uns^^ Vielleicht, ganz vielleicht, stecke ich das übrige Geld in dieses Teil. Ich weiß allerdings noch nicht, wohin damit.

#Bookstagram

Auf der Suche nach einer Geschichte, die mich mal länger als ne halbe Stunde beindruckt, bin ich bei Herz auf Eis gelandet, einer Empfehlung von Karla im ARD-Buffet. Wie ich es fand, könnt ihr in meiner Rezension lesen. Eine weitere Empfehlung von Karla war Ferdinand von Schirachs Die Würde ist antastbar, das ich glücklicherweise zu Hause hatte und direkt lesen konnte. Manchmal braucht es diese klugen Menschen, die einem erklären, dass nicht alles immer so sein kann, wie man es gerne hätte und ich finde, von Schirach macht das ziemlich gut. Terror und Schuld liegen schon bereit. Neben von Schirach kann das aber auch Helmut Schmidt sehr gut, den ich schon immer sehr geschätzt habe. Durch Zufall hab ich entdeckt, dass seine Weltethos-Rede bei Hoffmann & Campe als kleines erschwingliches Buch veröfflicht wurde und zugeschlagen (gibts aber auch online – sowohl als Text als auch als Video). Er hat eine klare Haltung zum Thema Frieden und ein Konzept, wie dieses über Grenzen und Religionen hinweg erreicht werden kann. Und letzten Sonntag dann habe ich es endlich angefangen – Das achte Leben (Für Brilka). Es liegt hier schon ewig rum, aber es ist halt mega dick. Ich nehme ab jetzt Wetten entgegen, wie lange ich dafür brauchen werde^^

#Woanders

Tasmin hat ein Video zum Thema Divers Lesen gemacht – äußerst sehenswert und es gibt zudem eine Menge Buchtipps. Sarah erklärt uns, warum eine persönliche Empfehlung mehr Wert ist als ein Algorithmus. Nichts, was wir nicht schon wussten, aber wunderschön in Worte verpackt. Mit der Headline „Ich bin keine Feministin mehr?!“ hat mich Lina auf ihren Blog gelockt, ist es doch ein Statement, das heutzutage kaum eine Frau öffentlich von sich geben würde. Der Text allerdings spricht mir aus der Seele. So lange wir uns trotz des eigentlich gleichen Ziels immer wieder voneinander abgrenzen, wird es keine Gleichstellung geben. Petzi macht Werbung für den eReader – wortwörtlich. Das macht den Beitrag aber nicht weniger lesenswert und gerade weil die Urlaubszeit bevorsteht und man sich nie entscheiden kann, welches Buch man mitnehmen will, die für mich einzig logische Alternative. Alexandra hat auf ihrem Blog ihr Notizbuchsystem vorgestellt. Ich bin für sowas ja immer sehr empfänglich und möchte das auch am liebsten alles so ausprobieren – funktioniert nur leider nie^^ Dani empfiehlt Urlaubslektüre – dazu hab ich vor ein paar Wochen auch ein paar Tipps gegeben.

#WahnsinnInSerie

Es ist soweit, Game of Thrones geht am Montag wieder los und ich könnte nicht aufgeregter sein. Es wird hart, immer wieder eine Woche auf die nächste Folge zu warten, aber es gibt ja sicherlich genug Diskussionsstoff. Das Time Magazine hat nicht nur eine coole Coverstory zur Serie gemacht, sonder auch ein äußerst lesenswertes Interview mit Benioff und Weiss geführt, das einen Ausblick auf den Schaffensprozess der letzten Staffel gibt. Kit Harrigton hat, wie hier nachzulesen, eine erneute Liebschaft für Jon Snow ausgeschlossen – es wird immer nur Ygritte geben </3 Unter dem Link gibts übrigens noch mehr Statements der Darsteller. Und wenn ihr hart lachen wollt – hier lang.

#UndSonstSo

Kai Meyer hat diese Woche bekannt gegeben, dass die Option auf die Filmrechte zu Arkadien verlängert wurde. Ich hatte das, ehrlich gesagt, schon wieder voll vergessen. Überhaupt hab ich nur den ersten Teil der Trilogie gelesen, aber ich fänds tatsächlich nett, wenn das was werden würde. Frühjahr 2019. Das ist der Zeitraum, in dem die nächste Patrick Ness-Verfilmung auf die Kinoleinwände kommt. Chaos Walking wird mit Daisy Ridley und Tom Holland in den Hauptrollen verfilmt. Ich mochte das Buch, hab aber auch da nie mehr als den ersten Teil gelesen. Ich bin gespannt, wie das wird. Die meisten von euch kennen Rupi Kaur wahrscheinlich, falls nicht: Schaut euch Milk & Honey näher an und lasst euch nicht davon abschrecken, dass es sich um Gedichte handelt. Im Oktober erscheint ein weiterer Gedichtband und hier gibt es bereits das erste Gedicht zu lesen. Ich hatte es schonmal erwähnt, auch Fantastic Beasts bekommt eine illustrierte Ausgabe und diese Woche wurden die Cover veröffentlicht. Olivia Lomenech Gill illustriert das Buch und unter dem Link gibts nicht nur beide Cover sondern auch eine kleine Sneak Preview. Ich persönlich mag die Bloomsbury-Ausgabe lieber, aber das ist wohl einfach Geschmackssache.

#Listopia

7 Books Every Successful Woman Should Read In Her Lifetime || 11 Fictitious Bookworms We Love || 8 YA Books From 2015 That Even Non-YA Fans Must Read || 13 Of The Best Summer Reads Of All Time || 19 Memes All Book Lovers Will Understand || 50 Books to Read if You Love Medicine || 9 Movies That Were Even Better Than The Books They Were Based On || 13 Dysfunctional Literary Couples Who Should Have Broken Up || 11 Addictive Novels That Readers Just Can’t Get Enough Of || 33 Books That Every Badass Woman Should Read || 8 Retellings You’ll Feel Guilty For Liking Better Than the Original || 13 Beautifully Written Novels About First Love || 8 Audiobook Voices That Will Blow Your Ear-Drums || 20 Empowering Quotes By Female Authors That Are Perfect To Decorate Your Office With || 8 Reasons People Mock Romance || 13 Book Characters That Made Us Feminists || 9 Books To Read If You Hated High School English Class || The 4 Best Harry Potter Podcasts || 13 Romance Novels That Should Be On Every Woman’s Bucket List || 8 Books From Relatively Unknown Authors Everyone Should Read || The 17 Best Young Adult Novels of 2017  

 

Habt eine schöne Woche! <3

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… isn’t seven the most powerfully magical number?

Zumindest ist das die Frage, die Tom Riddle Prof. Slughorn stellt, als es um die Horcruxe geht und Dumbledore gibt dem später recht (ja, das hat mit Harry Potter zu tun, nein, nicht der ganze Beitrag wird sich damit beschäftigen^^). Generell spielt die Zahl 7 eine wichtige Rolle in Harry Potter, aber eben nicht nur da. Tasächlich ist sie auch – zumindest heute – für diesen Blog hier bedeutungsschwanger.

Als ich am 7. Juli 2010 den ersten Beitrag auf diesem Blog veröffenlicht habe, hatte ich nicht gedacht, dass ich das so lange durchziehe. Immherhin ist das nicht mein erster Blog – es gab davor bereits mehrere Versuche. Aber ich habs getan und es macht mir zunehmend Freude, euch an meinem Leseleben, der Seriensucht oder dem ein oder anderen Stück Privatleben teilhaben zu lassen.

Während hier früher zusammenhanglose Gedanken und ab und an ein paar Rezensionen auftauchten, die ich nicht auf Fantasy-Fans.eu unterbringen konnte, hab ich heute sowas wie einen Plan und Struktur. Okay, so ganz stimmt das nicht. Eigentlich ist das immer noch alles unzusammenhängendes Chaos und viel zu oft kommt dabei irgendwas Impulsives raus, aber letztendlich mag ich es so und es funktioniert für mich.

Ich war und werde nie ein Vorzeigebuchblogger, dafür bin ich viel zu faul. Im Grunde mach ich alles falsch, was man nur falsch machen kann, zumindest wenn ich mich selbst mit anderen Bloggern vergleiche und sehe, was man so tun kann, um gut da zustehen. Nur kann ich mich nicht verkaufen, ich möchte meine Links nicht dreimal am Tag irgendwo teilen und ich möchte auch gar nicht um Aufmerksamkeit kämpfen. Niemand muss meinen Blog lesen, niemand verpasst was. Ich freue mich allerdings trotzdem wenn ihr es tut.

Natürlich ist es frustrierend zu sehen, welche Beiträge aufgerufen und geteilt werden und welche untergehen, obwohl man sich dabei vielleicht sogar mehr Mühe gegeben hat. Aber so ist das im Leben, man kriegt nicht immer das was man will und genau das spornt einen an, noch besser zu werden. Ich bin unendlich dankbar für jeden Einzelnen, der sich hier her verirrt und vielleicht sogar öfter vorbei schaut, jeden einzelnen Kommentar und jedes bisschen Kritik – sei sie nun positiv oder negativ.

Das hier ist mein kleiner Horcrux  Spielplatz und ich bin froh, dass ihr ab und vorbeikommt und mitspielt. Ich hoffe, das geht noch lange so weiter!

 

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Die letzten zwei Wochen haben mich echt geschafft. Nach dem Urlaub wieder auf die Arbeit zu kommen, ist nie spaßig. Festzustellen, dass dann noch jemand krank ist und man gleich wieder Vertretung machen muss, auch nicht. Manchmal läufts, aber manchmal ist einfach der Wurm drin und alles geht schief. Und dann kommt noch der ganze private Scheiß dazu, den eigentlich keiner braucht, wie zum Beispiel TÜV. Wäre jetzt auch an sich kein Problem, aber eigentlich wäre das schon im Mai fällig gewesen, zudem brauche ich vorher neue Bremsen und evtl. neue Reifen. Beim Zahnarzt war ich eher unplanmäßig, den Augenarzttermin hab ich tatsächlich vor ein paar Monaten selbst gemacht. Beide waren freudig-erregt, mich endlich mal wieder zu sehen (ich nicht so) und haben mir gleich Folgetermine aufgebrummt (fand ich jetzt auch irgendwie doof). Aber auch wenn ich per se keine Ärzte mag, war’s natürlich mal wieder nötig und zumindest vom Augenarzt hab ich jetzt vernünftige Werte bekommen, um mich endlich mal wieder um eine neue Brille zu kümmern. Das nehme ich mir für heute vor, inkl. der Passbilder, die ich für den im letzten Jahr schon abgelaufenen Personalausweis brauche. Ihr seht – ich bin unglaublich gut organisiert^^

Jetzt sitze ich hier, schreibe dieses Wochendings und merke, wie sich eine Migräne anschleicht, vermutlich genau deshalb, weil jetzt Wochenende ist und das ja jetzt wieder gut passt.

Über Twitter und Instagram habt ihrs vielleicht mitbekommen – der Kater war krank. Das ist immer großes Drama, vor allem deshalb, weil Tiere ja nun nicht sagen können, was ihnen weh tut. Zuerst dachte ich noch, es wäre vielleicht ein Stich (Biene oder Wespe), aber als es am nächsten Tag nicht weg war, war ich dann beim Tierarzt und es stellte sich als Abszess aus (kein Wunder bei dem Wetter). Es war… eklig, aber er hat brav alles mit sich machen lassen und sehr folgsam die Tabletten genommen.

Pünktlich zum Wochenende wurde meine Timeline dann sehr bunt – und das ist gut so. Die Ehe für alle ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, der zudem längst überfällig war. Ich freue mich für alle, die nun endlich heiraten können <3

#Bookstagram

Ich lese zu wenig. Also, eigentlich ja nicht, aber im Moment sind nichtmal abends ein paar Seiten drin, eigentlich wird nur am Wochenende gelesen und das ist echt zu wenig. Ich merke, wie es mir fehlt, aber ich kanns gerade nicht ändern, weil ich einfach entweder ständig mit irgendwas anderem beschäftigt oder viel zu müde bin. Crystal Storms hab ich trotzdem endlich geschafft. Das war okay, allerdings merkt man, dass es aufs Ende der Reihe zugeht und Band 5 jetzt eigentlich mehr dafür da war, alle in Position fürs Finale zu bringen, als wirklich was zu erzählen. In meinem Harry Potter-Hörbuch-Marathon bin ich beim Feuerkelch angelangt, das Buch, das ich am wenigsten mag. Aber ich schaffe das! Angefangen habe ich We are okay von Nina LaCour, da bin ich jetzt in der Hälfte. Auch das find ich ganz gut, aber es ist auch ein bisschen deprimierend. Ich will nicht zu viel verraten, aber es ist in jedem Fall kein leichtes Jugendbuch.

Beim Bestellen bin ich etwas eskaliert, denn die Vintage Minis sind einfach zu hübsch – ich musste sie alle haben. Aber bevor ihr jetzt ausrastet und es mir gleich tut – es sind ausgewählte Texte aus bereits erschienenen Büchern, deswegen lohnt es sich, vorher zu checken, was drin ist und ob man es nicht schon kennt. Wenn ihr allerdings nur sammeln wollt (wie ich) – meinen Segen habt ihr^^

Diese Woche war außerdem ein besonderes Jubiläum – am 26. Juni 1997 erschien Harry Potter and the Philosopher’s Stone mit einer Erstauflage von nur 500 Exemplaren. Was daraus wurde, ist unglaublich und ich fühle mich tatsächlich ein bisschen alt, wenn ich daran denke, dass Harry mich nun auch schon seit 19 Jahren begleitet. Ich hab durch diese Bücher so viel gelernt und gewonnen, ich möchte sie nicht mehr missen <3 Klar auch, dass ich natürlich die Jubiläumsausgabe(n) haben musste. Als könnte man sich für nur ein Haus entscheiden, pah! Allerdings kann ich euch sagen: Alleine für die Zusatzinfos lohnt es sich nicht, alle 4 zu kaufen, denn es steht eigentlich nichts drin, was ein Hardcore-Potter Fan noch nicht wusste.

#Woanders

Große Aufregung gab es diese Woche um Brandon Sanderson. Anabelle hat dazu einen kurzen, aber sehr treffenden Beitrag geschrieben. Gegenstand der Diskussion ist ein Essay von ihm aus 2007, in dem er sich über Dumbledore und seine Homosexualität äußert. Das Essay bzw. den Beitrag samt Sadersons Erklärung könnt ihr hier lesen, Anabelles Beitrag findet ihr hier. Ich befürchte, das viele, die die entsprechenden Textstellen getwittert haben, sich nicht die Mühe gemacht haben, den kompletten Text zu lesen und seinen Standpunkt zu sehen. Ich will Sanderson nicht in Schutz nehmen und ich teile seine Meinung diesbezüglich nicht. Was er in dem urspründlichen Essay geschrieben hat, richtet sich an seine Gemeinde (er ist Mormone) und soll erklären, warum die Enthüllung über Dumbledores Sexualität die Bücher eben nicht ruiniert. Einige Ansätze, wie zB das er positiv hervorhebt, dass Dumbledore seine Sexualität nicht auslebt und sie scheinbar unterdrückt, sind scheiße. Da brauchen wir nicht drüber zu reden. Ich für mich kann mit seinem Glauben nichts anfangen, aber ich kann verstehen, woher sie kommt und wie sie sich begründet. Ich muss sie nicht teilen und schon gar nicht gut finden, aber unterm Strich war der Text nicht für mich, sondern für Menschen, die nicht damit klarkommen, das Dumbledore schwul ist. Und abgesehen von den deplazierten Brocken seiner persönlichen Einstellung kommt zumindest für mich gut rüber, was er eigentlich sagen will. Ob man das nun auch so sehen kann oder ihn lieber boykottiert, bleibt jedem selbst überlassen.

Mareike hat eine Liebeserklärung an den Blumenbar Verlag geschrieben. Ich stimmer voll und ganz zu. Ansonsten war das vorherschende Thema meiner TL das LitCamp in Heidelberg, aber auch die LBC kam nochmal zur Sprache, nämlich durch den Bericht von Jan. Ich bin immer noch traurig, dass ich dann doch nicht da war, aber ich habs fest für nächstes Jahr vor. Und dann verlinke ich euch Anabelle nochmal, einfach weil ich es kann und der Beitrag wirklich sehr lustig ist. Passend dazu auch der Beitrag von Ilja, wie man zu einem erfolgreichen Blogger wird. Bitte alle lesen und beherzigen!! Sandro hat vor einiger Zeit eine Umfrage gestartet, an der ich auch teilgenommen habe. Thema waren Literaturblogs und ihr Einfluss, jetzt gibts die Ergebnisse. Überraschung: Blogs haben tatsächlich einen Einfluss^^ Kerstin stellt auf ihrem Blog ein Notizbuch-/Kalendersystem vor, in das ich mich quasi sofort verliebt habe. Es ist sehr teuer, aber ich hab es nichtmal benutzt und bin schon überzeugt davon. Und zuletzt noch eine Kolumne von Lina, die ein Gefühl beschreibt, das ich sehr gut kenne.

#UndSonstSo

Es gibt ein neues John Green Buch. Das ist zwar jetzt schon fast keine News mehr, aber ich wollte es doch noch mal erwähnt haben. Es erscheint noch dieses Jahr (Oktober), ebenso die deutsche Übersetzung (vor Weihnachten bei Hanser) und hier steht alles, was bisher bekannt ist. Ich bin gespannt, habs bereits vorbestellt und werde dann zeitnah berichten. Erwartungen hab ich keine, ich lass mich einfach überraschen.

Gleich zwei 10jährige Jubiläen gibt es dieses Jahr zu feiern. Zum einen ist da City of Bones, das zum ersten Mal 2007 erschien und mittlerweile unzählige Folgebände hat. Passend dazu kommt eine schicke Jubiläumsausgabe (illustriert) mit ganz viel Bonuscontent. Und zum anderen ist da noch The Name of the Wind, das ebenfalls zehn Jahre alt wird. Auch hier gibts eine illustrierte Sonderausgabe mit Karten und einem name-pronounciation guide – yay! Das Cover ist nett, mir gehts mehr um die Illustrationen innen drin, die wirklich unglaublich fantastisch aussehen.

Bettina Böttiger kennen die meisten wahrscheinlich aus dem Kölner Treff, jetzt hat sie eine eigene Büchersendung, die ab Montag ausgestrahlt wird. Ich wusste das schon vorher, aufgefallen ist es mir jetzt allerdings erst, als sie mit dieser Aussage in Zusammehang mit der Sendung zitiert wurde „Ich bin keine große Freundin von Unterhaltungsliteratur. Viele Menschen wollen sowas zur reinen Entspannung lesen, und das ist ihr sehr gutes Recht. Aber ich brauche solche Bücher nicht zu propagieren, die finden ihre Leser ja auch so“. Blöd, wo sie doch so Leute wie Frank Schätzing, Melanie Raabe, Kai Meyer und Wolgang Hohlbein besucht, die mMn exakt das schreiben. Aber schaun wir mal.

#AufDenOhren

Das neue Lorde-Album ist großartig, die Foo Fighters bringen auch noch ein neues Album raus und Fall Out Boy hat Champions veröffentlicht. Es ist ein wunderbares Musik-Jahr bisher und es wird noch besser!

Und nochmal zur Migräne… ich dachte, frische Luft hilft vielleicht, also ging ich spazieren. Geholfen hats nicht, aber es kamen schöne Bilder dabei raus. Habt eine schöne Woche! <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Kennt ihr das, wenn man sich den ganzen Tag darauf freut, mit jemandem zu reden und dann – nichts. Es passt einfach nicht, sorry, hab leider zu tun, aber morgen dann! Aber morgen wirds auch nichts weil, hey, ich hab hier diese wichtige Sache und das muss erst sein, aber ich meld mich dann! Nur das man sich eben nicht meldet. Weder übermorgen, noch überübermorgen. Ich versteh das und das sag ich nicht nur so. Deswegen beschwer ich mich auch gar nicht, manchmal passts eben einfach nicht. Das ist okay. Und wahrscheinlich ist es mein Problem, wenn mein Anspruch zu hoch ist. Nur, weil ich selbst bereit bin, immer zu springen, müssen andere das ja nicht auch sein. Frustrierend ist es trotzdem, und dann komm ich mir auch noch total undankbar vor…

Vielleicht sollte man sich einfach weniger Gedanken machen, nur manchmal ist das gar nicht so einfach. Vielleicht bin ich aber auch einfach gerade grundmiesgelaunt. Vielleicht, weil ich diese Woche angefangen habe, aufzuräumen, endlich mal Ordnung in Schrank und Papierkram bringen, und natürlich fallen einem dabei auch Sachen in die Hände, von denen man nicht mal mehr wusste, dass man sie noch hat. Zum Beispiel alte Briefe und Karten, aus Zeiten, wo man sich noch sicher war, dass man sowas wie eine Beste Freundin hatte. Da steht dann sowas wie: Ich hoffe, diese Freundschaft hält für immer! Und du weißt genau, dass du das nicht nur gehofft, sondern nie auch nur angezweifelt hast. Und dann kam plötzlich doch alles anders. Schuld an sowas ist nie einer allein, aber einer allein kann es eben auch nicht in Ordnung bringen. Die Frage ist, was macht man mit all der Enttäuschung? Aufheben und auf bessere Zeiten warten? Oder vielleicht einfach akzeptieren, dass es halt nicht mehr so ist und nie mehr so wird? Ich finde einen Mittelweg gar nicht so schlecht. All die alten Erinnerungen können weg, die tun eh nur weh, aber das bedeutet ja nicht, dass man nicht vielleicht neue machen kann.

#Bookstagram

Small Great Things hab ich beendet, die Rezension schon geschrieben, auch wenn das gar nicht so leicht war. Es war ein Buch, das mich sehr gefordert hat und mir gerade im Bezug auf Rassismus den Spiegel vorgehalten hat. Ich habs Laura gegenüber lapidar mit „The Hate U Give für Erwachsene“ beschrieben, glaube aber, dass ich da ein bisschen voreilig war (THUG hab ich noch nicht gelesen und bei SGT war ich da erst ganz am Anfang, man möge es mir also verzeihen). Viel eher ist Small Great Things ein Buch, das für uns weiße, priveligierte Menschen Anstoß für lange überfällige Diskussionen sein kann.

“That’s because racism isn’t just about hate. We all have biases, even if don’t think we do. It’s because racism is also about who has power…and who has access to it.”
― Jodi Picoult, Small Great Things

Nebenher beim Aufräumen eignen sich Hörbücher wunderbar und so war ich mit Harry und Stephen Fry in der Kammer des Schreckens und mache mich jetzt auf, den Gefangenen von Askaban zu befreien. Außerdem hab ich endlich immerhin das Hörbuch zu A Monster Calls gehört. Ich schätze mal, ihr kennt die Geschichte alle schon, deswegen möchte ich gar nicht viel dazu sagen, außer: Das Hörbuch war grandios von Jason Isaacs gelesen. Wirklich ganz, ganz großes Kino! Das große, böse A hat es geschafft, Our Dark Duet pünktlich zum Erscheinungstag zu liefern und wahrscheinlich brauche ich jetzt wieder drei Monate, bis ich da durch bin. Ach ja, und Words in Deep Blue eignet sich für alle, die mal wieder eine schöne YA-Geschichte lesen wollen. Bonus: Es geht um eine Buchhandlung!

#Woanders

Es ist Halbzeit beim Jahr der Königskinder – jeden Monat könnt ihr abstimmen, welches Buch gelesen werden soll und diesmal gibts dazu sogar ein kleines Gewinnspiel. Wer also immer noch keine Ahnung hat, was der Königskinder Verlag alles zu bieten hat, hat jetzt seine Chance. Letzte Woche war die LitBlogConvention in Köln. Leider war ich ja nicht da, umso schöner finde ich es, dass Mara ihren Vortrag nun auch online zur Verfügung stellt, so dass wir alle was davon haben. Außerdem hat Saskia einen tollen Bericht über die Convention als ganzes sowie die von ihr besuchten Sessions im Besonderen geschrieben. Lesenswert! Bei Tina habe ich einen Blogpost entdeckt, der mich selbst zu einer sehr langen Ausschweifung gebracht hat, die ihr bald auch hier lesen könnt. Es geht um Analoge Fotografie.

Und natürlich vergeht keine Woche, ohne eine Diskussion auf Twitter. Diesmal: Fatshaming. Finde ich auch nicht gut, abgesehen davon richtet sich das auch irgendwie an mich, schließlich bin ich ca. 20 cm zu klein für mein Gewicht und daher ebenfalls abseits der Norm. Jetzt hab ich es nur nachgelesen und komme mir einerseits selbst ein bisschen doof vor, wenn ich hier jetzt nochmal drauf rumreite. Andererseits ist es aber so, dass die Wortwahl nicht unbedingt die glücklichste war, ich aber aus all den Tweets in der Diskussion auch verstanden hab, warum die Person das eben so geschrieben hat, wie sie es geschrieben hat. Das machts jetzt nicht besser, rechtfertigt aber auch nicht gewisse Reaktionen darauf. Kurzum – es wir viel zu schnell verurteilt und rumgegiftet und das ist es, was mich eigentlich und von beiden Seiten nervt, egal welche Sau gerade wieder durchs Dorf getrieben wird.

Rezensionen, die ich mochte:

Für dich würde ich sterben || Eine englische Ehe || Naturalista

#WahnsinnInSerie

Es ist ein ungeschriebenes Gesetzt, dass wenn ich endlich nachgebe und eine Serienstaffel kaufe, sie kurz darauf bei Prime hinzugefügt wird. Ihr dürft euch also auf Agents of S.H.I.E.L.D. Staffel 3 freuen – vermutlich. Die habe ich nämlich jetzt gekauft, weil ich endlich wissen will, wies weitergeht. Hier gibts neue Game of Thrones-Bilder – wie mittlerweile jede Woche^^ Ulrike stellt in regelmäßigen Abständen Serien-Linktipps zusammen, die aktuellsten verlinke ich euch mal, aber grundsätzlich ist das immer einen Blick wert.

#UndSonstSo

Buzzfeed hat 17 Tumblr-Post aufgelistet, die gewisse Szenen in Harry Potter beleuchten und einem nochmal einen ganz anderen Blickwinkel gibt – krass, woran man beim Lesen meistens gar nicht denkt. Ebenfalls für Buzzfeed hat Cassandra Clare 20 Fragen beantwortet – sehr lesenswert, vor allem, wenn man nicht gerade ihren Tumblr nach bestimmten Sachen durchsuchen will. Auch Colleen Hoover hat ein Interview gegeben und zu meiner Verwunderung steht da doch tatsächlich, dass die Filmrechte für Ugly Love an sie zurückgegangen sind. Das heißt vermutlich keine Verfilmung mit Nick Bateman…

Habt eine schne Woche und lasst euch nicht ärgern! <3

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