twenty one pilots – Blurryface

Wie bei Büchern, hab ich auch be Musik ein ganz gutes Händchen, wenn es um Spontanität geht und weil Blurryface direkt mit Panic! At The Disco angeboten wurde, hab ich zugeschlagen. Spoiler: Ich habs nicht bereut!

Das Album ist bereits im Mai 2015 erschienen und ich frage mich, wieso ich noch nichts von denen gehört habe.

Anspieltipps:

Heavydirtysoul // Fairly Local // Tear in my Heart // Doubt

Blurryface

Audio CD (29. Mai 2015)
Anzahl Disks/Tonträger: 1
Label: Atlantic (Warner)
ASIN: B00VI2L3L4
Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download

About My Shelf

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Sobald ich eine fremde Wohnung betrete (also eine, die nicht meine ist und in der ich noch nie gewesen bin), wandert mein Blick sofort suchend umher. Meist werde ich im Wohnzimmer fündig, oft aber auch auf dem Klo und nur ganz, ganz selten suche ich vergeblich. Ich suche nach den Regalen oder Stapeln, die mir mit einem Blick verraten, ob es zwischen dem Wohnungseigentümer und mir Klick machen könnte – oder eben nicht.

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Die Rede ist natürlich von Büchern und/oder Platten bzw. CDs. Ich könnte Stunden, Tage oder gar wochen damit verbringen, in fremden Regalen zu stöbern und dabei vielleicht etwas spannendes zu finden. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, als zuerst Melanie und dann Mara den Link zu „About My Shelf“ posteten. Ich war sofort rettungslos verloren.

In dem Buch sprechen 20 Künstler über ihre Musik- und Büchersammlungen. 10 Autoren reden über Musik, 10 Musiker reden über Bücher. Mit dabei sind unter anderem Melanie Raabe, Vea Kaiser und Benedict Wells. Auf nur 164 Seiten versammeln sich so eine Menge Tipps rund um Bücher und Musik, die ich nun nach und nach für mich abarbeiten werde. Zumindest bei der perfekten Zeit und dem perfekten Leseort scheinen sich ja alle einig zu sein (Spoiler: frühmorgens im Bett).

Das perfekte Buch für neugierige Menschen, das nebenbei auch Lust macht, die einzelenen Künstler näher kennen zu lernen, denn viele der Mitwirkenden kannten ich zB noch gar nicht, fand ich aber auf Grund ihrer Antworten sofort interessant.

Kaufen könnt ihr das Buch direkt hier beim Verlag von Wegen, Zahlung funktioniert bequem per Paypal und die Lieferung dauerte bei mir 4 Tage (Versand als Büchersendung).

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Panic! At The Disco – Death of A Bachelor

Pünktlich zu meinem Geburtstag kam das neue PATD-Album raus, das ich seit dem rauf und runter höre. Ich mochte bisher jedes ihrer Alben und das neueste macht da keine Ausnahme. Auch wenn die Bandgeschichte etwas konfus ist (Trennung, Auszeit, Ausstieg, doch keine Trennung, mit Ausrufezeichen, ohne Ausrufezeichen…), gehts ja um die Musik und die mag ich. Sehr. Auch die Verbindung zu Fall Out Boy bzw. Pete Wentz spielt da sicher mit rein, ist aber nicht ausschlaggeben.

Anspieltipps auf dem Album sind:

Victorious // Hallelujah // Death of a Bachelor // The Good, The Bad and The Dirty // House of memories // Impossible Year

Und meine persönliche Backlist der vergangenen Alben:

Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off // I Write Sins Not Tragedies // We’re So Starving // Let’s Kill Tonight // Hurricane // Nicotine

 

Death Of A Bachelor

Audio CD (15. Januar 2016)
Anzahl Disks/Tonträger: 1
Label: Atlantic (Warner)
ASIN: B016ZJH7T6
Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download

[Musik-Tipp] James Bay – Chaos and the Calm

Es ist mal wieder Zeit für einen Musik-Tipp – aktuell bin ich nämlich sehr begeistert von James Bay. Nachdem ich „Hold back the River“ zuerst im Radio und dann im Abspann von „Der Nanny“ gehört habe, wanderte das Album recht schnell in den Einkaufswagen und zu mir nach Hause.

Entdeckt wurde er schon vor ein paar Jahren, aber international so richtig bekannt wurde er erst, als Taylor Swift ihn mit auf ihre Europa-Tour genommen hat. Ich persönlich mag ja handgemachte Musik mit Gitarren und ehrlichen Texten sehr viel mehr als irgendwas elektronisches – und genau deswegen gefällt mir das so gut. Gut, sein Haar tut das übrige und den Hut mag ich auch…^^

Anspieltipps: Craving – If you ever want to be in love – Best Fake Smile – Collide – Incomplete

[Musiktipp] Oh Honey

An was mich der Bandname erinnert? How I met Your Mother. Ich weiß gar nicht, wo ich das Lied zuerst gehört hab, aber es ging mir tagelang  nicht mehr aus dem Kopf, bis ichs dann endlich gefunden habe. Nach ein bisschen googeln hab ich festgestellt, dass es schon gut ein Jahr alt ist, das machts aber nicht weniger toll. Es gibt bisher 2 EPs mit jeweils 4 Tracks – ich hoffe allerdings, da kommt noch mehr!

[Musik-Tipp] You + Me

Ihr vermisst P!nk bestimmt genauso wie ich, oder? ODER? Zugegeben, ihr neues Projekt You + Me mit Dallas Green ist ein bisschen ruhiger als gewohnt, aber ihre Stimme klingt wie immer wundervoll und die Texte sind es auch (wie immer). You + Me liefert die perfekte Musik für den Herbst und das Beste ist: Das Album ersscheint schon am Freitag, den 10. Oktober 2014 – yay!

Anhören könnt ihr euch alle Tracks jetzt schon – zB bei Musikexpress.de.