Paper Hearts #3 – Beth Revis


+ Kurzbeschreibung

Help readers discover your work.

Once your book is out there, you realize that the most difficult thing about publishing is actually getting read. For the novice author looking to find actionable methods of gaining exposure, this volume will provide a foundation for marketing that will help kickstart any writing career.

+ Meinung

Im dritten Teil ihrer Schreibratgeber-Reihe kümmert sich Beth Revis um die Frage, was man als Autor tun kann, um sein Buch für den Leser sichtbar zu machen und sie dazu zu bringen, es auch zu kaufen.

Es beginnt mit grundlegenden Ratschlägen zum Nutzen von Social-Media-Kanälen und der Ermutigung, auch lieber das ein oder andere sein zu lassen, wenn man sich damit nicht wohlfühlt oder es einen zu viel Zeit kostet bzw. vom Schreiben abhält. Denn das ist das wichtigste – in erster Linie müsst ihr Bücher schreiben, um sie dann an den Leser bringen zu können.

Der Umgang mit schlechten Rezensionen wird genauso angesprochen wie die Tatsache, dass man früher oder später nicht so nette Nachrichten erhalten wird; z.B. von Lesern, die das Buch nicht mochten oder Menschen, denen es einfach Spaß macht, den ein oder anderen unpassenden Kommentar abzugeben. Weiterhin beantwortet sie Fragen danach, wie man die entsprechenden SM-Kanäle richtig einrichtet, wie man sie am besten bespielt und worauf man zum Beispiel bei eine Newsletter achten sollte.

Bewirbt man ein bestimmtes Buch, bietet sie verschiedene Gewinnspiel-Lösungen bzw. Strategien bezüglich wann der beste Zeitpunkt ist, um mit der Werbung (z.B. Teasern) anzufangen. Wie organisiert man Lesungen oder gar eine Lesereise und welche Events bringen einem aus welchen Gründen etwas als Autor? Am aller wichtigsten ist aber die Frage: Wofür sollte man ggf. Geld ausgeben und wo lohnt es sich nicht?

Auch wenn ich kein Buch zu bewerben habe, fand ich die Texte sehr hilfreich. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie gerade für junge Autoren ein guter Leitfaden sind und so manches Mal hatte ich auch ein passendes Negativ-Beispiel aus meiner Timeline im Kopf.

Paper Hearts #3

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 6412 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: Scripturient Books (31. Dezember 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Englisch
ASIN: B01A2JL5S4

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Paper Hearts #2 – Beth Revis

 

 + Kurzbeschreibung

Launch the right career for you.

There are more options than ever to get your book published. But what’s the right path to a career as an author for you? Discover the different publishing paths, learn what’s right for your story, and use specific tools and activities to present your work in the best possible way.

+  Meinung

Nach dem ich den ersten Teil von Beth Revis Paper Hearts-Schreibratgebern gelesen habe, mussten die anderen beiden natürlich auch sofort nach Verfügbarkeit einziehen. Im zweiten Teil geht es weniger um das Schreiben an sich, sondern viel mehr was zu tun ist, sobald man seinen ersten Roman fertiggestellt hat und den nächsten Schritt seiner Karriere gehen will.

Die wichtigste Frage, die man sich stellen muss, ist ob man den klassischen Weg (Verlag) oder den selbstbestimmten (Selfpublishing) gehen will. Den EINEN Weg gibt es dabei nicht, genausowenig, wie Beth Revis hier ein Patentrezept liefert. Es ist nämlich genauso möglich, mit einem Genre in einem Verlag zu sein und mit einem anderen im Selfpublishing erfolgreich zu sein. Oder, oder, oder…

Das Buch zeigt Vor- und Nachteile beider Wege auf und liefert einen Fragebogen, der einem eine Entscheidungshilfe sein kann, wenn man sich über seine Ziele und Vorstellungen im Klaren ist. Weiterhin beantwortet es die Fragen, warum ein Agent wichtig ist, wenn man in einem Verlag veröffentlichen will und warum er als SP-Autor wichtig sein kann; wie man einen Agenten bekommt; wie man sich und sein Buch am besten vostellt; auf was man sich ggf. einstellen muss, wenn man den Verlagsweg geht und inwieweit sich das vom Selfpublishing unterscheidet (und was man da beachten muss); Tipps zum Haushalten und in welche Dinge man Geld investieren sollte und in welche nicht und vieles mehr.

Klar sollte sein: Natürlich ist das in erster Linie was für Anfänger. Wer bereits einen Agenten oder gar einen Verlag hat; ja vielleicht sogar schon Bücher veröffentlicht hat, wird sich hier wohl eher langweilen. Trotzdem würde ich es empfehlen, da Beth Revis so gut wie alles ausprobiert hat und aus dem Nähkästchen plaudert. Man kann dabei auch als bereits veröffentlichter Autor viel lernen oder sich ein paar Anregungen holen.

Paper Hearts #2

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 5062 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 284 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: Scripturient Books; Auflage: 1 (1. Dezember 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Englisch
ASIN: B0184VWFPO

[Schreibratgeber] Paper Hearts #1 (Beth Revis)

 

+ Kurzbeschreibung

Bird by Bird meets Save the Cat in this new writing advice book by NY Times bestselling author Beth Revis. With more than 100000 reads on Wattpad for the previous edition, this newly expanded and rewritten edition features 350 pages of content, including charts and a detailed appendix. ~~~ Your enemy is the blank page. When it comes to writing, there’s no wrong way to get words on paper. But it’s not always easy to make the ink flow. Paper Hearts: Some Writing Advice won’t make writing any simpler, but it may help spark your imagination and get your hands back on the keyboard. Practical Advice Meets Real Experience With information that takes you from common mistakes in grammar to detailed charts on story structure, Paper Hearts describes: -How to Develop Character, Plot, & World -What Common Advice You Should Ignore -What Advice Actually Helps -How to Develop a Novel -The Basics of Grammar, Style, & Tone -Four Practical Methods of Charting Story Structure -How to Get Critiques and Revise Your Novel -How to Deal with Failure …And much more! BONUS! More than 25 “What to do if…” scenarios to help writers navigate problems in writing from a NY Times Bestselling author who’s written more than 2 million words of fiction.

+ Meinung

Auf vielfachen Wunsch einer bisher einzelnen Person dachte ich, ich schreibe doch ein bisschen was zu Paper Hearts, dem Schreibratgeber für Leute, die mit Schreibratgebern nichts anfangen können ;) Grundsätzlich kann das Buch aber eh jeder lesen, denn es enthält auch viel Persönliches von Beth Revis, das nicht nur interessant ist, wenn man selber schreiben will.

Es gibt keinen allgemeingültigen Ratschlag zum Thema Schreiben, an den sich einfach alle halten müssen, damit es funktioniert. Jeder Mensch ist anders und bei jedem funktionieren andere Dinge. Das beste Beispiel dafür ist wohl der Ratschlag ‚Schreib jeden Tag‘, den Beth als aller erstes relativiert. Für viele Leute mag diese Routine funktionieren, aber eben nicht für alle. Jemand, der unter der Woche jeden Tag arbeiten geht, wird kaum eine Stunde früher aufstehen, um seinen Wordcount hinzukriegen (okay, ein paar Verrückte gibts auch da) oder abends um 9 noch anfangen, seine Worte für den Tag zu schreiben, bevor man wieder ins Bett muss. Eine Routine kann es auch sein, nur am Wochende zu schreiben. Es gibt aber auch Menschen, die eine Geschichte wie im Rausch von Anfang bis Ende schreiben und dann Pause machen. All das ist okay und ich glaube, es ist wichtig, genau das eben auch manchmal zu hören. Wichtig ist nicht der Weg, sondern das Ziel zu erreichen. Und wenn du dieses Buch schreiben willst, wirst du es schon hinkriegen.

Ebenfalls sehr beruhigend fand ich, wie Beth beschrieben hat, wie lange es tatsächlich für sie gedauert hat, bei einem Verlag unteruzukommen – obwohl sie alles nur Erdenkliche richtig gemacht hat. Sie hat geschrieben, überarbeitet, testlesen lassen, sich dann auf die Suche nach einem Agenten gemacht, ihr Netzwerk auf Veranstaltungen und Conventions erweitert, was anderes geschrieben, das rausgeschickt, den Markt beobachtet, … sie hat alles getan, was man nur tun kann und bekam trotzdem nur Absagen. An dieser Geschichte wird auch sehr deutlich, wie unentschieden der Buchmarkt manchmal ist. Als nämlich Across The Universe erschien und auf der NYT-Bestsellerliste debütierte, bekam sie zeitgleiche eine Absage eines Agenten, der ein bisschen spät dran war, aber meinte ‚mit einer solchen Geschichte könnte man zu diesem Zeitpunkt keine Erfolge erzielen‘. Nunja…

Dieses Buch macht vor allem eins: Mut, es zu versuchen und Mut, seinen eigenen Weg zu gehen, egal was alle anderen sagen.

Es enthält viele hilfreiche Tipps zu Adverben, Dialogen, Geschlechterrollen und -vorurteilen sowie Show don’t tell und vielem mehr, das sich – vor allem auch im Bereich Grammatik – nicht 100%ig umsetzen lassen, weil das Buch eben für den englischsprachigen Raum verfasst wurde. Aber man bekommt ein Gefühl dafür, was gemeint ist.

Beth hat selbst gesagt, dass dies der Schreibratgeber ist, den sie damals gerne gelesen hätte und ich denke, genau deswegen bietet er einen guten Einstieg, kann aber auch erfahrene Autoren gut auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Es werden noch zwei weitere Teile kommen, wobei sich Teil 2 mit der Veröffentlichung und Teil 3 mit dem Marketing beschäftigt (für dann, wenn man es geschafft hat – yay!). Auf Wattpad könnt ihr in Teil 1 reinschnuppern, das eBook ist recht günstig und hilft einem in jedem Fall schonmal weiter, aber ich finde, gerade ein solches Buch lohnt sich auch zum Anfassen und drin rummalen.

Paper Hearts #1

Taschenbuch: 342 Seiten
Verlag: Scripturient Books (25. Oktober 2015)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0990662659
ISBN-13: 978-0990662655

More than words…

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Es ist November. Das heißt auch: Es ist National Novel Writing Month, kurz NaNoWriMo. Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich dazu was schreiben werde, weil ich vermute, dass ich deswegen in diesem Monat kaum zum lesen kommen werde.

Die Idee dahinter: Innerhalb eines Monats einen Roman schreiben.

Klingt erstmal verrückt, aber im Prinzip ist es ein guter Ansatz. Man kriegt ja immer gesagt, dass man täglich schreiben soll, und eben das will einem der Nano beibringen – jeden Tag sein Soll zu erfüllen und erstmal nicht darüber nachdenken, ob das gut oder schlecht war; überarbeitet wird ohnehin erst später. Hier geht es rein darum, die Rohfassung zu erstellen, während man sich erst nach dem Nano um die Details kümmert. Don’t think, just write.

Die Regeln

50.000 Wörter in 30 Tagen. Das sind 1.667 Wörter am Tag. Wenn man das durchhält, hat man am Ende einen (in der Rohfassung) fertigen Roman (~250 Buchseiten).

Getting shit done oder: Und warum machst du da jetzt mit?

Ich bin keine Autorin. Ich will keinen Bestseller schreiben. Ich weiß nicht mal, was ich mit dem Text anfange, wenn er denn mal fertig ist. Aber ich habe schon immer geschrieben. Geschichten angefangen, geändert, verworfen, neu angefangen… ich mache es einfach gerne. Aber ich bringe auch kaum was davon zu Ende, was zum Großteil daran liegt, dass ich eben kein Ziel vor Augen habe. Es ist egal, wie lange ich brauche oder ob ich es zu Ende bringe, weil eh niemand darauf wartet und ich nicht muss. Zum einen ist das gut – kein Stress und so, zum anderen motiviert es aber auch nicht.

Deshalb ist der Nano mein Ziel. Ich hatte Ende Oktober knapp 25.000 Wörter von meinem Text, ich rechne mit insgesamt 80.000 – 90.000 Wörtern, von daher passen die 50.000 sehr gut. Wenn ich das also durchalte, habe ich Ende November meine Rohfassung. Und das schöne dabei ist: Ich weiß, dass ich es theoretisch kann, weil ich es schonmal geschafft habe.

Und wie läufts so?

Bis vorgestern hätte ich noch gesagt: SUPER! Jetzt renne ich meinem Wordcount schon wieder hinterher… *seufz* Aber auch das kenne ich schon. Ich schaffe es nicht, morgens vor der Arbeit zu schreiben, deswegen muss ich abends. Von Montag bis Mittwoch klappt das noch, aber ab Donnerstags bin ich Abends nur noch müde und schaffe dann erst am Wochenende wieder was, dafür da aber dann mehr. Ich bin also trotz Defiziten noch positiv, dass ich das schaffen werde und meine grandiose, von Laura konzipierte Schreibtabelle erinnert mich auch unermüdlich daran.

Nano

[Dies & Das] Das Meer & Ich

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Meerweh. Das ist die Sehnsucht, die man fühlt, wenn man lange Zeit nicht am Meer war. Ich weiß das genau, denn für mich ist es lange her und es schmerzt mit jedem Tag mehr. Ich lächle, wenn ich Menschen sagen höre, dass sie unbedingt ans Meer wollen, und nicke wissend. Ich verstehe das. Auch wenn ich nicht weiß, wie man etwas vermissen kann, das man nicht kennt. Ich habe das Meer gesehen, bevor ich es in meinem Kopf idealisieren konnte. Ich musste nie nur davon träumen.

In meiner ersten Erinnerung bin ich noch ganz klein. Es ist der erste richtige Urlaub, nur meine Mama und ich in Holland. Sie hat uns nach der Ankunft ein Fahrrad gemietet, mich in den Kindesitz gesetzt und ist losgeradelt. Als wir den Fahrradweg hinter den Dünen entlang fuhren, tobten am Himmel bereits dunkle Wolken und um uns herum wehte der Wind. Immer wieder bekam ich Sand in die Augen. Es würde bald anfangen zu regnen. Aber sie wollte, dass ich gleich am ersten Tag das Meer sehe, alles andere wäre nicht richtig. Ich hingegen hatte nach der langen Anreise schon keine Lust mehr. Als uns dann noch eine Böe von der Seite erwischte und das Fahrrad samt mir und meiner Mutter umschlug, fand ich das alles einfach nur doof. Ich wollte nicht wieder aufsteigen, zu groß war die Angst, wieder hinzufallen. Es waren nur noch ein paar Schritte, die den Steg zur Düne hochführten, und dann waren wir oben. Vergessen war das schmerzende Knie und der Sand in den Augen. Vergessen die schlechte Laune.

Ich war am Meer und alles war plötzlich gut.

Danach hat es einige Jahre gedauert, bis ich das Meer wiedergesehen habe – aber das war der beste Moment überhaupt. Diesmal war es Südfrankreich und wir fuhren mit dem Auto die Nacht hindurch. Ich schlief unruhig auf der Rückbank und wurde erst wieder richtig wach, als wir Bordeaux am frühen Morgen hinter uns ließen und unserem Ziel näher kamen. Runter von der Autobahn und rauf auf die Landstraße kurbelten wir die Fenster auf. Langsam konnte man den salzigen Duft des Meeres wahrnehmen und nach und nach auch immer mehr Möwen hören.

Anstatt unsere Verwandten zu begrüßen und anzukommen, hielten wir an der Promenade. Wir zogen die Schuhe aus, krempelten die Hosenbeine hoch und liefen im Morgengrauen durch den Sand bis zum Wasser. Dann setzten wir uns an den Strand und warteten darauf, dass hinter uns die Sonne aufging, den Blick immer auf die Wellen gerichtet. Die Sonne im Rücken, zwischen unseren Zehen der Sand und vor uns das Meer. Es war perfekt. Es müsste es immer so sein und ich wünschte, das wäre es auch.

Wieder ist es Jahre her, dass ich das letzte Mal am Meer war, und ich vermisse es mehr denn je. Ich vermisse es, mit nackten Füßen durch den Sand zu laufen. Ich vermisse es, die Sonne im Meer verschwinden zu sehen und ich vermisse den Geruch, den man am Meer in der Nase hat und der einem verrät, dass es sich hinter der nächsten Ecke verbirgt. Auch wenn man es nicht sehen kann, weiß man, dass es da ist. Ich vermisse den unendlichen Horizont und die unendlichen Möglichkeiten, die er einem verspricht. Am Meer ist alles andere weit weg und doch wirkt alles klarer.

Ich verstehe, dass man sich danach sehnt, wenn man es nicht kennt. Aber wenn man genau weiß, was einem fehlt, dann tut das noch mehr weh – Meerweh.


* Das ist mein Beitrag zum Schreibwettbewerb des Ankerherz Verlages. Aufmerksam darauf bin ich über den Blog von Frau Hauptsachebunt geworden und wenn ihr auch mitmachen wollt, müsst ihr nur dem Link folgen und euren eigenen Text nach den Anweisungen schreiben. Ich hoffe, meiner gefällt euch =)

#NaNoWriMo: Morgen gehts los!

Es ist wieder soweit – morgen ist der 1. November und das bedeutet gleichzeitig, dass der National Novel Writing Month – kurz #NaNoWriMo – beginnt.

Ziel des Spiels ist es, innerhalb eines Monats (=November; 30 Tage) einen kompletten Roman (=50.000 Wörter) zu schreiben. Es kommt dabei nicht auf Qualität, sondern rein auf Quantität an; dh.: Überarbeitet wird später – im November zählt nur das Schreiben.

Manche großen Autoren – zB Maggie Stiefvater – halten davon gar nichts, weil die Aualität tatsächlich auf der Strecke bleibt. Für mich allerdings hat sich der letzte NaNo als großer Gewinn entpuppt. Kurz vor knapp um viertel vor 12 am 30. November habe ich meine 50.017-Wörter-starke Geschichte abgesendet und den NaNo somit erfolgreich als Winner beendet. Yay!

Das war die erste Geschichte, die ich überhaupt beendet habe und auch wenn ich noch immer in der Überarbeitung stecke – ich bin verdammt stolz, sie geschrieben zu haben. Deswegen werde ich auch in diesem Jahr teilnehmen, denn wenn ich eins gebrauchen kann, dann die Motivation all meiner Mitleidenden xD

Wer mich als Writing Buddy adden möchte, kann das hier tun – da gibts auch ein paar Infos zur Geschichte, die ich plane zu schreiben =)