Wochendings.

#Offlinegeplauder

Kennt ihr das, wenn man sich den ganzen Tag darauf freut, mit jemandem zu reden und dann – nichts. Es passt einfach nicht, sorry, hab leider zu tun, aber morgen dann! Aber morgen wirds auch nichts weil, hey, ich hab hier diese wichtige Sache und das muss erst sein, aber ich meld mich dann! Nur das man sich eben nicht meldet. Weder übermorgen, noch überübermorgen. Ich versteh das und das sag ich nicht nur so. Deswegen beschwer ich mich auch gar nicht, manchmal passts eben einfach nicht. Das ist okay. Und wahrscheinlich ist es mein Problem, wenn mein Anspruch zu hoch ist. Nur, weil ich selbst bereit bin, immer zu springen, müssen andere das ja nicht auch sein. Frustrierend ist es trotzdem, und dann komm ich mir auch noch total undankbar vor…

Vielleicht sollte man sich einfach weniger Gedanken machen, nur manchmal ist das gar nicht so einfach. Vielleicht bin ich aber auch einfach gerade grundmiesgelaunt. Vielleicht, weil ich diese Woche angefangen habe, aufzuräumen, endlich mal Ordnung in Schrank und Papierkram bringen, und natürlich fallen einem dabei auch Sachen in die Hände, von denen man nicht mal mehr wusste, dass man sie noch hat. Zum Beispiel alte Briefe und Karten, aus Zeiten, wo man sich noch sicher war, dass man sowas wie eine Beste Freundin hatte. Da steht dann sowas wie: Ich hoffe, diese Freundschaft hält für immer! Und du weißt genau, dass du das nicht nur gehofft, sondern nie auch nur angezweifelt hast. Und dann kam plötzlich doch alles anders. Schuld an sowas ist nie einer allein, aber einer allein kann es eben auch nicht in Ordnung bringen. Die Frage ist, was macht man mit all der Enttäuschung? Aufheben und auf bessere Zeiten warten? Oder vielleicht einfach akzeptieren, dass es halt nicht mehr so ist und nie mehr so wird? Ich finde einen Mittelweg gar nicht so schlecht. All die alten Erinnerungen können weg, die tun eh nur weh, aber das bedeutet ja nicht, dass man nicht vielleicht neue machen kann.

#Bookstagram

Small Great Things hab ich beendet, die Rezension schon geschrieben, auch wenn das gar nicht so leicht war. Es war ein Buch, das mich sehr gefordert hat und mir gerade im Bezug auf Rassismus den Spiegel vorgehalten hat. Ich habs Laura gegenüber lapidar mit „The Hate U Give für Erwachsene“ beschrieben, glaube aber, dass ich da ein bisschen voreilig war (THUG hab ich noch nicht gelesen und bei SGT war ich da erst ganz am Anfang, man möge es mir also verzeihen). Viel eher ist Small Great Things ein Buch, das für uns weiße, priveligierte Menschen Anstoß für lange überfällige Diskussionen sein kann.

“That’s because racism isn’t just about hate. We all have biases, even if don’t think we do. It’s because racism is also about who has power…and who has access to it.”
― Jodi Picoult, Small Great Things

Nebenher beim Aufräumen eignen sich Hörbücher wunderbar und so war ich mit Harry und Stephen Fry in der Kammer des Schreckens und mache mich jetzt auf, den Gefangenen von Askaban zu befreien. Außerdem hab ich endlich immerhin das Hörbuch zu A Monster Calls gehört. Ich schätze mal, ihr kennt die Geschichte alle schon, deswegen möchte ich gar nicht viel dazu sagen, außer: Das Hörbuch war grandios von Jason Isaacs gelesen. Wirklich ganz, ganz großes Kino! Das große, böse A hat es geschafft, Our Dark Duet pünktlich zum Erscheinungstag zu liefern und wahrscheinlich brauche ich jetzt wieder drei Monate, bis ich da durch bin. Ach ja, und Words in Deep Blue eignet sich für alle, die mal wieder eine schöne YA-Geschichte lesen wollen. Bonus: Es geht um eine Buchhandlung!

#Woanders

Es ist Halbzeit beim Jahr der Königskinder – jeden Monat könnt ihr abstimmen, welches Buch gelesen werden soll und diesmal gibts dazu sogar ein kleines Gewinnspiel. Wer also immer noch keine Ahnung hat, was der Königskinder Verlag alles zu bieten hat, hat jetzt seine Chance. Letzte Woche war die LitBlogConvention in Köln. Leider war ich ja nicht da, umso schöner finde ich es, dass Mara ihren Vortrag nun auch online zur Verfügung stellt, so dass wir alle was davon haben. Außerdem hat Saskia einen tollen Bericht über die Convention als ganzes sowie die von ihr besuchten Sessions im Besonderen geschrieben. Lesenswert! Bei Tina habe ich einen Blogpost entdeckt, der mich selbst zu einer sehr langen Ausschweifung gebracht hat, die ihr bald auch hier lesen könnt. Es geht um Analoge Fotografie.

Und natürlich vergeht keine Woche, ohne eine Diskussion auf Twitter. Diesmal: Fatshaming. Finde ich auch nicht gut, abgesehen davon richtet sich das auch irgendwie an mich, schließlich bin ich ca. 20 cm zu klein für mein Gewicht und daher ebenfalls abseits der Norm. Jetzt hab ich es nur nachgelesen und komme mir einerseits selbst ein bisschen doof vor, wenn ich hier jetzt nochmal drauf rumreite. Andererseits ist es aber so, dass die Wortwahl nicht unbedingt die glücklichste war, ich aber aus all den Tweets in der Diskussion auch verstanden hab, warum die Person das eben so geschrieben hat, wie sie es geschrieben hat. Das machts jetzt nicht besser, rechtfertigt aber auch nicht gewisse Reaktionen darauf. Kurzum – es wir viel zu schnell verurteilt und rumgegiftet und das ist es, was mich eigentlich und von beiden Seiten nervt, egal welche Sau gerade wieder durchs Dorf getrieben wird.

Rezensionen, die ich mochte:

Für dich würde ich sterben || Eine englische Ehe || Naturalista

#WahnsinnInSerie

Es ist ein ungeschriebenes Gesetzt, dass wenn ich endlich nachgebe und eine Serienstaffel kaufe, sie kurz darauf bei Prime hinzugefügt wird. Ihr dürft euch also auf Agents of S.H.I.E.L.D. Staffel 3 freuen – vermutlich. Die habe ich nämlich jetzt gekauft, weil ich endlich wissen will, wies weitergeht. Hier gibts neue Game of Thrones-Bilder – wie mittlerweile jede Woche^^ Ulrike stellt in regelmäßigen Abständen Serien-Linktipps zusammen, die aktuellsten verlinke ich euch mal, aber grundsätzlich ist das immer einen Blick wert.

#UndSonstSo

Buzzfeed hat 17 Tumblr-Post aufgelistet, die gewisse Szenen in Harry Potter beleuchten und einem nochmal einen ganz anderen Blickwinkel gibt – krass, woran man beim Lesen meistens gar nicht denkt. Ebenfalls für Buzzfeed hat Cassandra Clare 20 Fragen beantwortet – sehr lesenswert, vor allem, wenn man nicht gerade ihren Tumblr nach bestimmten Sachen durchsuchen will. Auch Colleen Hoover hat ein Interview gegeben und zu meiner Verwunderung steht da doch tatsächlich, dass die Filmrechte für Ugly Love an sie zurückgegangen sind. Das heißt vermutlich keine Verfilmung mit Nick Bateman…

Habt eine schne Woche und lasst euch nicht ärgern! <3

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Wochendings.

Nicht erschrecken – ich weiß, es sieht hier ein bisschen anders (mMn BESSER!) aus, aber ich verspreche abgesehen davon hat sich nichts geändert. Mir war einfach mal wieder nach was anderem und da müsst ihr jetzt mit durch – oder ihr hört auf, meinen Blog zu besuchen…^^

#Offlinegeplauder

Es ist unfassbar, wie schnell zwei Wochen Urlaub rum gehen und es ist einfach nur mies, wenn man nach 5 Minuten auf der Arbeit am Montag danach feststellt, dass man am besten gar keinen gemacht hätte. Es ist immer irgendwie das gleiche und ich bin die Diskussionen langsam wirklich leid, aber ich verstehe einfach nicht, wie man sich so vehement weigern kann, selbst mal ein bisschen mehr zu machen, damit nicht alles für einen übrig bleibt, sondern jeder halt nur ein bisschen mehr hat. Aber gut, es nützt nichts, denn es wird sich nicht ändern und ja, ich könnte kündigen und mir einfach was neues suchen. Das sagt sich aber auch nur so leicht, wenn man selbst nicht in der Situation ist, denn das Problem ist nicht die Firma oder die Arbeit – das Problem sind einzelne Menschen, die einem, aus welchen Gründen auch immer, das Leben schwer machen und die trifft man überall. In der Relation gesehen ist es das dann schon wieder nicht wert, sich überhaupt darüber aufzuregen, zumal die Personen, die all das beurteilen müssen und deren Meinung letztendlich die entscheidende ist, genau wissen, was abläuft. Das wiederum hab ich auch diese Woche zu spüren bekommen – im positiven Sinn.

In meinem Urlaub war ich aber auch nicht ganz untätig und habe nach mittlerweile doch fünf Monaten die Rohfassung meines (Nano-)Romans beendet. Und bevor ihr jetzt anfangt, Beifall zu klatschen – es sind nur ~70.000 Wörter, es braucht noch viel Arbeit und es ist – verglichen mit den Autoren in meinem Umfeld – quasi nichts. Aber hey, wofür Laura, Bianca und Mona jeweils ein Jahr brauchen, brauche ich eben 10, was mich irgendwie zur Donna Tartt unter uns macht und das ist auch ganz cool^^

#Bookstagram

Irgendwann werde ich „A Little Life“ bestimmt beenden. Es sind nur noch 200 Seiten, eigentlich mit viel gutem Willen an einem Abend zu schaffen, aber ich kann das nicht. Ich halte es einfach nicht aus. Ich weiß nicht, wie einem Menschen so viel Unglück geschehen kann, ich weiß nicht, wie Hanya Yangihara das macht, dass man ihr es abnimmt und es nicht als overdone abtut und ich weiß nicht, wie man das emotional wegstecken kann, denn ich hab mitunter sehr daran zu knabbern. Eine Stelle war so schrecklich, dass ich beinahe in die Ecke geschmissen hätte, nur um dann doch weiterzulesen, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, nicht zu wissen, wie es ausgeht. Ihr seht das Dilemma?

Außerdem beendet habe ich „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ von Cynan Jones, sowie „Der Club“ von Takis Würger (Rezension kommt am Montag). Lange Zugafahrten eignen sich ja wunderbar zum Lesen – oder halt für Hörbücher, deswegen habe ich „Robin – Die Wende“ auch tatsächlich noch im März beendet, nur um festzustellen, dass der dritte und letzte Teil nicht wie erwartet Ende März, sondern erst Ende April kommt. Das ist doof, aber nicht zu ändern. Und wenn ihr nicht wisst, wovon ich rede, könnt ihr das hier nachlesen.

#WahnsinnInSerie

Ich muss kurz 2-3 Worte zu Greys Anatomy loswerden (ja, ich schau das immer noch und alle, die nicht auf Stand der US-Ausstrahlung sind und nicht wissen wollen, wie es weitergeht, schauen jetzt bitte kurz weg) – Alter, was haben mich die letzten Folgen emotional fertig gemacht. Nach der letzten Staffel hab ich fast nicht mehr daran geglaubt, aber vor allem die Folge mit Jackson & April war für mich sehr heftig. Jackson hat seinem Vater genau das gesagt, was ich vermutlich auch sagen würde, wenn ich die Gelegenheit bekäme^^ Und was Maggie angeht… die Folge kam zu einem blöden Moment, weil ich mir just in der Woche Sorgen um meine Mutter machen musste (alles gut, btw – wie wir jetzt wissen). Das dazu. Und ich hoffe, ich hab niemanden gespoilert…^^

Dann habe ich natürlich auch 13 Reasons Why gesehen (wer nicht?) und wollte eigentlich was dazu schreiben, aber das hat Laura schon getan, deswegen spare ich mir das fürs erste. Ich kann den Hype darum nicht ganz nachvollziehen, was vermutlich mit daran liegt, dass ich das Buch damals gelesen habe und der Inhalt an sich jetzt kein Schocker mehr war, aber vielleicht auch einfach an der Tatsache, dass wir alle irgendwie ein Stück Hannah Baker sind. Schlimmer noch, wir sind alle auch jemand von den anderen. Und diese Erkenntnis ist zumindest für mich eben nicht neu. Das eigene Handeln hat numal Konsequenzen und du kannst nie wissen, was es vielleicht in deinem Gegegnüber anrichtet. Aber unterm Strich ist es eine gut gemachte Serie, die sich einfach jeder anschauen sollte, wenn aber auch vor allem wenn man das Buch noch nicht kennt.

Danach bin ich in ein kleines Loch gefallen und musste was blödes schauen – meine Wahl fiel auf „The Royals“ – und jetzt kann ich damit leider nicht aufhören, weil ich Tom Austen so toll finde und… ja, ich weiß, ich hör schon auf. Verurteilt mich nicht! (Und gebt mir vernünftige Empfehlungen, vielleicht komme ich dann da wieder raus!)

„Confess“ nach dem gleichnamigen Roman von Colleen Hoover ist derweil gestartet, aber natürlich kann man es hier nicht ansehen, wäre ja auch zu schön gewesen. Netflix, tu was!

#Woanders

Ich liebe den Samstag, vor allem deswegen weil ich da ausschlafen und anschließend beim Kaffee ganz gemütlich durch die Timeline scrollen kann und all die Beiträge auch gleich lesen kann. Wie beispielsweise Petzis Samstagskaffee, das mich dann wiederum auf zig andere Blogs führt. Oder sie weckt in mir den Wunsch, mich plötzlich für unseren Garten zu interessieren. Naja, für den Anfang reicht vielleicht auch ein Kräuterrondell in der Kücher, wir wollen es ja nicht übertreiben. Miss Bookiverse gibt uns einen kleinen Einblick in ihr Reading Journal und auch wenn ich schon unzählige solcher Beiträge angesehen habe, ist das der erste, der bei mir den Wunsch weckt, eins anzufangen. Toll gemacht! Shiku hat einen tollen Artikel „Über das schmutzige Anderssein“ geschrieben, den ich euch hier nochmal ans Herz legen will, weil er gar nicht oft genug geteilt werden kann. Fabian fragt, warum wir als Blogger eigentlich in den Pukten, die letztendlich zählen, immer die Fresse halten – und er hat Recht. Dani mag keine Mängelexemplare lesen (ich übrigens auch nicht^^) und deswegen fand ich den Text so witzig^^ Weil – kaufen tu ich sie tatsächlich auch immer wieder. Auf ihrem Blog hat Mara noch mal alles vom blauen Sofa zusammen gefasst – prima, denn ich war tatsächlich im Gegensatz zu ihr gar nicht da. Anabelle hat diese Woche eine neue Reihe auf ihrem Blog gestartet (bitte lass es eine Reihe werden!), die vor allem denen helfen soll, die sich in kleinen Grammatikfragen unsicher sind und immer wieder die gleichen Fehler machen. Grammatikfragen, noch so ein Komposita (da, schaut, ich hab schon was gelernt!). Und ich freue mich drauf, damit noch mehr Wissen aufzufrischen. Rebecca erklärt euch an sieben einfachen Punkten, was euren Blog für sie lesenswert macht  und zum Abschluss verweise ich euch nochmal an die Mädels von Herzpotenzial, einfach deshalb, weil ich deren Monatsrückblick so gerne lese und ihr, falls ihr das nicht schon lange tut, auch tun solltet.

#UndSonstSo

Letzten Freitag konnte man Tickets für die LitBlogCon in Köln kaufen – und ich hab tatsächlich eins abbekommen. Wenn ich es jetzt noch hinkriege, ein Hotel und den Zug zu buchen, werde ich da sein^^ Wer von euch kommt auch? Für alle, die noch nicht wissen, was NetGalley genau ist oder was man da machen kann, gibts jetzt hier eine Übersicht. Hier gibts noch mal den Beitrag von Lena Falkenhagen zur Cosplay-Diskussion rund um die Leipziger Buchmesse und der ist einfach alles, was man dazu lesen muss.

#InOtherNews

Elena Ferrante goes HBO und wenn ich das richtig verstanden habe, in Originalsprache und mit Untertiteln… mal schauen, wie das so wird. Joss Whedon macht einen Batgirl-Film, ich bin gespannt, frage mich aber trotzdem langsam, wie ich all dem hinterher kommen soll. Es gibt einen ersten Trailer zur Heath Ledger-Dokumentation, die im Mai zum ersten Mal ausgestrahlt wird (vermutlich ab Juni auch auf deutschen Streamingportalen zu erwerben). Und im Oktober erscheint dann eine „A Darker Shade of Magic“ Special-Edition mit Kurzgeschichten und FanArt sowie vielem anderen Schnickschnack. Ich überlege noch, aber wahrscheinlich kann ich wieder nicht nein sagen…

Und irgendwie war das ganz schön viel für so wenig Woche und deshalb lass ichs jetzt gut sein und wünsch euch ein schönes Wochenende – macht es euch fein! <3 (Und wenn ihr Lust habt, kommentiert gerne – ich freu mich^^)

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Alter… so langsam reicht es. Auto kaputt, Katze krank, und Sorgen machen muss man sich auch. Letzteres eigentlich vielleicht auch nicht, gemessen an der Tatsache, dass eigentlich noch gar nix klar ist, aber die Worte „Krankenhaus“ und „OP“ hängen irgendwie in der Luft und selbst wenn man sich sagt, dass das noch gar nicht sicher ist und man erstmal abwarten muss, bis – vorzugsweise ein Arzt – den Status Quo eindeutig definiert, bleibt eben doch dieses Gefühl. Was, wenn… Aber letztendlich nützt es ja nix.

Ich hab ein bisschen ausgemistet und meine „Schreibecke“ eingerichtet, in der jetzt nicht nur Notiztbücher und Schreibratgeber, sondern auch die Erika ihren Platz haben. Nett siehts aus, jetzt müsste ich da nur noch schreiben^^ Zusätzlich hab ich die Wand daneben mit ein paar Persönlichkeiten geschmückt, die mich inspirieren sollen. Mal sehen, wie das so funktioniert ;)

Ich habe einen Schlußstrich gezogen, der lange überfällig war und der sich trotz ein bisschen Wehmut richtg anfühlt. Eigentlich hasse ich es, etwas komplett aufzugeben – ich will immer an allem festhalten und es doch noch irgendwie hinkriegen, eine Lösung finden… aber manchmal geht das einfach nicht. Umso besser fühlt man sich dann aber, wenn man merkt, dass man trotz aller Zweifel das richtige getan hat.

Gestern war ich nach Feierabend seit langem mal wieder mit der Kamera draußen… so wahnsinnig viel gibts noch nicht zu sehen, vor allem, da in unserem Garten jetzt auch der Baum fehlt, auf dem ich klettern gelernt habe und quasi ein Loch in der Mitte ist, aber frische Frühlingsluft wirkt einfach Wunder.

#Bookstagram

Ich habe gelesen! Genaugenommen hab ich in den letzten zwei Wochen so viel gelesen wie im ganzen  Januar nicht. Da hätten wir Lauras Manuskript (in Teilen), Biancas Manuskript (2/3) und tatsächlich mehrere (!!) bereits erschienene Bücher. „Die Traumknüpfer“ von Carolin Wahl zum Beispiel habe ich nach einer Ewigkeit beenden können – wie ichs fand könnt ihr hier genauer nachlesen. Mal eben schnell hab ich das Bukowski-Playboy-Interview gelesen und ich schätze, es wird nicht das letzte aus der Reihe sein. „The Princess Saves Herself In This One“ ist eine Sammlung von Gedichten, die mich allerdings im großen und ganzen eher deprimiert hat. Letztendlich ist es halt ein Buch, das vor allem durch seinen Titel besticht und auf Instagram gut aussieht. „Das Buch der Wunder“ von Stefan Beuse hingegen besticht nicht nur durch seine Farbe, sondern auch seinen nhalt. Da die Mädels von Herzpotenzial schon eine wundervolle Rezension zum Buch verfasst haben, verweise ich darauf, denn mir fehlen schlichtweg die Worte. Und dann war da noch „Den Mund voll ungesagter Dinge“, weil ich einfach zu neugierig war. Bin ich jetzt nicht mehr und damit ist alles dazu gesagt. Aktuell lese ich „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ von Cynan Jones, der mich bereits mit seinem Erstling „Graben“ schwer beeindruckt hat.

#WahnsinnInSerie

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, vielleicht war es Nostalgie oder so, aber ich habe versucht, Vampire Diaries weiterzuschauen. Irgendwo in der sechsten Staffel bin ich nämlich ausgestiegen und jetzt weiß ich auch wieder wieso. Es ist einfach immer nur noch das gleiche. Nichtmal Damon kann mir das retten. Trotzdem wüsste ich jetzt echt gerne, wie es ausgeht, aber ich fürchte, bis dahin schaffe ich es nie. Und weil mich das so frustriert hat, habe ich dann todesmutig die zweite Staffel Shadowhunters angefangen… *hust* Jaja, ich weiß, es ist immer noch genauso grottig wie die erste, aber auch einfach erheiternd. Dabei müsste ich mich einfach nur motivieren, mal eine der vielen guten Serien anzufangen, die noch auf mich warten. Aber alles, was ich gerade sehen wollen würde, gibts (noch) nicht. Zum einen wäre da nämlich The White Queen, das ich gerade echt gut noch mal schauen könnte, wo ich hörbuchtechnisch ja eh in Waringham und bei den Rosenkriegen rumhänge. Aber ich seh einfach nicht ein, 30€ dafür zu bezahlen. Oder This is us – darauf hätte ich auch Lust, kommt aber erst im Frühsommer ins Fernsehen und damit dann wahrscheinlich auch auf die Portale. Ein bisschen früher, nämlich Ende März, kommt Tote Mädchen lügen nicht auf Netflix. Ich mochte das Buch damals sehr gern, mal sehen wie das mit der Serie wird. Anfang April kommt dann auch Colleen Hoovers Confess als Serie, was glaube ich noch gar nicht so bekannt ist. Ging auch alles sehr schnell und viel leichter als beim Ugly Love-Film (von dem ich schon ewig nix mehr gehört hab). Bei den Gilmore Girls werden offensichtlich Gespräche für eine neunte Staffel geführt. Das war zu erwarten, aber ich weiß nicht, wie ich das finde. Kann gut werden, muss aber nicht. Milo Ventimiglia findet es übrigens auch nich so toll. Für die siebte Staffel Game of Thrones gibts nun endlich auch ein Datum – 16. Juli 2017, bzw. für uns dann der 17. Juli. Wurde auch Zeit – jetzt hätte ich dann gern noch einen richtigen Trailer.

#Woanders

Zum Weltfrauentag hat Mara ein paar Bücher von starken Frauen aufgelistet, die sie empfiehlt. Sophie hat mit etwas mehr Worten über den Frauenroman als Konstrukt geschrieben und am Ende finden sich auch da Empfehlungen. Einen wundervollen Text habe ich beim Kaffeehaussitzer gefunden. Große Liebe hierfür! <3 Steffi ruft zu mehr #Bloggerliebe auf und es wird Zeit, das wir das alle mal beherzigen. Es geht nicht darum, zu treten und zu beißen oder alles, was einem selbst nicht passt zu kritisieren so gut man nur kann – am besten noch hinterücks. Damit schneidet man sich nur ins eigene Fleisch und macht sich unsympatisch. Viel besser ist es doch, die Blogger und Blogs hervorzuheben, die man mag, oder? Also los, mitmachen. Für alle, die nicht nach Leipzig zur Buchmesse können, startet im gleichen Zeitraum wieder die #Leseparty. Bestes Ablenkungsprogramm! Nachdem die Aktion #BuchbloggerEmpfehlen auf Lovelybooks so gut angenommen wurde, könnt ihr nun auch mitmachen und eigene Themenvorschläge einreichen. Als Blogger auf die Buchmesse? Hier gibts euren Guide!

#UndSonstSo

Diese Woche wurde bekannt, dass Jojo Moyes einen weiteren Teil über Louisa Clarke schreibt, der 2018 erscheint. Ich… geb das mal so weiter, mich interessierts nach dem zweiten Teil eher nicht mehr und ich finde es jetzt auch reichlich spät. Me before you war für mich ein wundervolles Buch, das nicht unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Falls doch, dann eben eine in der Lousa ihren eigenen Weg findet, aber das ist nicht passiert. Das jetzt nachzuschieben riecht für mich im besten Fall nach Geldmacherei, im schlimmsten passiert es, um an den fans was gut zu machen. Beides finde ich doof. Ihr schreibt selbst YA-Romane? Dann ist der Schreibwettbewerb vom Ravensburger Verlag vielleicht genau das richtige für euch.  Habt ihr tolle Meerfotos? Dann los, mitmachen! Stephen King ist ja ohnehin der Größte, kein Wunder also, dass er nun auch seinen eigenen Zen-Comic hat. Hier gibts einen tollen Text über Enid Blyton, die Heldin meiner Kindheit und Schöpferin der Fünf Freunde.

Als Einstimming auf die Buchmesse und den beliebtesten Treffpunkt in Halle 2 gibts hier einen Text über PAN e.V. und ihren Auftritt auf der Buchmesse. Ich zumindest bin schwer gespannt und freue mich drauf. PAN selbst schreibt auf seiner Homepage auch nochmal was dazu.  Und jetzt lasst uns noch kurz über ein paar Preise reden… der Seraph wird wie immer auf der Leipziger Buchmesse vergeben und die Shortlist steht, die Bewertungen der Jury dürften eingegangen sein und die Gewinner stehen somit vermutlich schon fest. Wenn ihr aber selbst aktiv werden wollt, gibts jetzt gleich mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre da natürlich der DPP – der Deutsche Phantastik Preis – in diesem jahr mit der Neuerung, dass er bereits im September auf der Phantastika vergeben wird, vermutlich deswegen beginnt die Nominierung/Abstimmung auch jetzt schon. Stimmt für eure Favoriten ab. Mit etwas Glück könnt ihr sogar was gewinnen.  Und dann gibts da auch noch den Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP). Die Nominierten findet ihr hier.

Wenn es Buchhändlern mal langweilig wird, kommt sowas dabei raus – ziemlich kreativ & witzig!

 #Listopia

100 Must-Read Classics By Women || 6 Fictional Characters Who Will Inspire You To Stay Nasty || 15 Things All Book-Lovers Can’t Stop Fighting About || 15 Empowering YA Fiction Books To Read On International Women’s Day || 18 Books That Prove Writing Can Change The World || 9 Facts About ‘To Kill a Mockingbird’ || Top 10 Author Twitter Accounts || 16 New Books Recommended by Stephen King || 6 of our favourite author cameos in films – did you spot them?

#AufDenOhren

Und dann war da noch Ed Sheeran… eigentlich mochte ich ihn nie und ich weiß immer noch nicht, wo diese Begeisterung plötzlich herkommt, aber er is einfach ne coole Sau. Das Album ist eher… hm, wie soll ichs sagen? Es ist gut aber ich glaube, nicht jeder kann was damit anfangen. Bei machen Tracks frage selbst ich mich, was er geraucht hat, aber wenn er dann über seine Mum singt…^^ Auch von Lorde gibts was neues -Green Light <3

Habt eine schöne Woche! <3 Sehen wir uns eigentlich in Leipzig?

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Zwei Wochen Urlaub – kaum hast du sie, sind sie auch schon wieder vorbei. Aber es tat gut, mal Abstand zu bekommen, um hoffentlich mit neuem Elan am Montag wieder durchzustarten. Heute morgen schrieb jemand in anderem Zusammenhang, dass jetzt die Jahreszeit beginnt, in der alle Zeit haben. Haha. Ich wünschte echt, das wäre so. Andererseits bin ich ganz froh, dass ich arbeitstechnisch zum Jahresende so viel zu tun habe, dass ich nicht so viel Zeit zum nachdenken habe. Im November und Dezember jähren sich recht viele Tage, die kein Mensch braucht.

Außerdem habe ich beschlossen, dieses Jahr endlich mal Weihnachtskekse zu backen und habe dementsprechend vorgesorgt: Witzige Ausstechförmchen^^ Jetzt brauche ich nur noch Rezepte… am besten was mit Mürbeteig + lecker, was man halt ausstechen kann. Habt ihr da was, was ich unbedingt ausprobieren muss?

#Bookstagram


Buchtechnisch war die Woche sehr chaotisch. Für Jane Gardam fehlt mir so ein bisschen die richtige Stimmung. Harry Potter #1 hab ich zum Einschlafen als Hörbuch gehört – nur das mit dem Einschlafen ist ein bisschen doof xD Allerdings hab ich in letzter Zeit vermehrt Hörbücher für mich entdeckt, obwohl ich da eigentlich kein Freund von bin. Dank netgalley konnte ich Realitätsgewitter von Julia Zange schon lesen – ganz toll – und natürlich hab ich das Printbuch vorbestellt. Als Comic für zwischendurch war dann The Wicked + The Divine – Rising Action dran. In 60 Buchhandlungen durch Europa bietet viele Tipps – schaut euch das unbedingt an! Und dann war da noch das wunderbare Auf Null von Catherina Junk. Rezension folgt die Woche, aber ich sags euch jetzt schonmal: Wenn ihr nur noch ein Krebsbuch lesen solltet, dann dieses. Und übrigens: Meine illustrierte GoT-Ausgabe ist da! <3

#Woanders

Nach der Buchmesse folgen natürlich die Messeberichte – als hätte man nicht schon genug verpasst^^ Philips mochte ich sehr gerne und deshalb verlinke ich den auch, denn ganz unten sind da noch zwanzig andere Berichte verlinkt. Mara wirft im Zuge von Zürich liest einen spannenden Blick auf die Schweizer Verlagslandschaft. Fabian stellt hier und hier das neue Ullstein-Imprint vor und ich muss sagen: shit. Ich will sie fast alle und es ist tierisch gemein, dass es noch so ewig dauert, bis sie erscheinen.

#UndSonstSo

Brandon Sanderson kommt nicht nur zur #LBM17, nein, er hat de Filmrechte zum Cosmere-Universum verkauft. Fragt mich nicht, was genau das beinhaltet, aber so ich ich das verstanden habe auf jeden Fall Mistborn. Deswegen muss ich das jetzt lesen. Meh xD Nachlesen könnt ihr das hier. Auch Leigh Bardugo hat einen riesen Deal gelandet. Es wird ein College-Geschichte, was auf der einen Seite so gar nicht zu passen scheint, auf der anderen glaube ich aber auch nicht, dass sie etwas schreiben kann, das mir nicht gefällt. Ich lasse mich mal überraschen, dauert ja eh noch. Auf Thalia Stories gibts ein Interview mit Colleen Hoover . Stephen King veröffentlicht ein Kinderbuch unter Pseudonym. Erscheint im November. Steht ihr auf Moleskine und/oder Harry Potter? Bitteschön.

#InEigenerSache

Vielleicht habt ihrs bemerkt, aber vielleicht scrollt ihr auch gar nicht soweit runter, wenn ihr hier seid, deswegen sag ichs nochmal: Ich hab meinen Footer ein bisschen verändert (hoffentlich sieht das bei euch auch so ordentlich aus, falls nicht, bitte melden^^) – Instagram zeigt ein paar mehr Bilder, wenn ihr wollt, könnt ihr euch meine Beiträge auch nach Kategorien anzeigen lassen (die sollte ich mal etwas aufräumen bei Gelegenheit), folgen über RSS oder die verschiedensten Kanäle wär ganz nett, wenn ihr nichts verpassen wollt (falls doch, lasst es halt^^) und außerdem seht ihr, was gerne geklickt wird (offensichtlich bin ich interessanter, als ich dachte *hust* :D) – aber grundsätzlich freut es mich natürlich, dass ansonsten tatsächlich die Beiträge dabei sind, die mir sehr am Herzen liegen.

footer

Und dann hab ich noch eine Frage für euch: Ich fotografiere sehr gern, meist mehr schlecht als recht, aber mit viel Freude an der Sache. Ich würde die Bilder nun natürlich gerne zeigen, aber ich weiß nicht so recht, wo. Auf Instagram geht zT sehr viel Qualität beim hochladen verloren, auf meine Flickr-Account habe ich keinen Zugriff mehr (und kann keinen neuen erstellen, weil Yahoo behauptet, dass es mich schon gibt xD), Tumblr find ich nich so cool und ich glaube, für eine eigene reichts dann doch nicht^^ Hier im Blog passt es aber auch nicht so wirklich, finde ich, und wenn ich mal besondere Fotos im Wochendings habe, kommt darauf keine Reaktion, daher nehme ich an, dass es euch einfach nicht interessiert…? Daher die Frage: Würde ich einen simplen Fotoblog einrichten, ohne viel Schnickschnack, einfach zum gucken – würdet ihr das tun? Oder gibts vllt noch eine Alternative, die ich nicht kenne? Dann her damit^^

Habt eine schöne Herbstwoche mit vielen Heißgetränken und warmen Decken! <3

It ends with us – Colleen Hoover

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+ Kurzbeschreibung

Lily hasn’t always had it easy, but that’s never stopped her from working hard for the life she wants. She’s come a long way from the small town in Maine where she grew up—she graduated from college, moved to Boston, and started her own business. So when she feels a spark with a gorgeous neurosurgeon named Ryle Kincaid, everything in Lily’s life suddenly seems almost too good to be true.

Ryle is assertive, stubborn, maybe even a little arrogant. He’s also sensitive, brilliant, and has a total soft spot for Lily. And the way he looks in scrubs certainly doesn’t hurt. Lily can’t get him out of her head. But Ryle’s complete aversion to relationships is disturbing. Even as Lily finds herself becoming the exception to his “no dating” rule, she can’t help but wonder what made him that way in the first place.

As questions about her new relationship overwhelm her, so do thoughts of Atlas Corrigan—her first love and a link to the past she left behind. He was her kindred spirit, her protector. When Atlas suddenly reappears, everything Lily has built with Ryle is threatened.

+ Rezension

Oh, dachte ich, ein neues Buch von Colleen Hoover – das musst du mal lesen, wenn Zeit ist vorbestellen, noch bevor du ihr letztes Buch durch hast. Und je mehr sie über das Buch gepostet hat, umso größer wurde die Vorfreude. Wer ihre Bücher kennt, weiß eigentlich, was er zu erwarten hat, aber It ends with us ist anders.

Man merkt es nicht gleich am Anfang, ich war mir zuerst fast sicher, dass ich ein zweites Ugly Love in der Hand habe, aber damit hatte ich mich getäuscht. Man kann es nicht nur aus der Author’s Note oder der Danksagung entnehmen – im ganzen Text ist spürbar, dass das Thema ein sehr persönliches ist. Wenn ihr also eine typische Hoover-Geschichte lesen wollt, würde ich die Finger davon lassen. Dafür ist It ends with us zu erwachsen und zu wichtig.

Da ist dieser Typ, den ich auf Twitter zuerst als McDreamy bezeichnet habe – wieso auch nicht? Er sieht gut aus, er ist nachdenklich und er ist Neurochirurg – Hallo! Sein einziger Fehler ist eigentlich, dass er keine Beziehung will und so sein Zusammentreffen mit Lily schneller vorbei ist als gedacht – die will nämlich keine One-Night-Stands. Es dauert bis sie sich wiedersehen, aber dann laufen sie sich immer öfter über den Weg und kommen einfach nicht mehr aneinander vorbei.

Man glaubt zunächst, dass man hier eine süße Liebesgeschichte vor sich hat, aber es dauert nicht lange, bis der erste „Vorfall“ eintritt und alles daurcheinander wirft, was man vorher vielleicht geglaubt hat. Mit Lilys Vorgeschichte kann man sich vielleicht auch schon zusammen reimen, wo die Reise hingeht, denn Geschichte wiederholt sich, immer.

It ends with us ist ein Buch, dass zeigt, wie schwer es ist, einen Kreislauf zu durchbrechen, selbst wenn man weiß, dass es nicht richtg ist. Es ist ein Buch über häusliche Gewalt und Frauen, die immer wieder eine Entschuldigung für das Verhalten ihrer Männer finden. Es ist real und brutal, es ist schmerzhaft und unangenehm zu lesen und nicht zuletzt deswegen ist es wichtig es zu lesen.

Ich musste bei der Author’s Note tatsächlich ein paar Tränchen verdrücken, weil ich nicht fassen kann, wie man sowas ertragen kann. Und dann gingen meine Gedanken zurück zum Buch und… natürlich. Man liebt, und deshalb verzeiht man. Immer und immer wieder. Es ist schwer, damit aufzuhören und genau das zeigt dieses Buch. Es zeigt aber auch, dass es geht.

Selbst wenn ihr mit Colleen Hoover eigentlich nichts anfangen könnt – lest dieses Buch.

It ends with us

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Atria Books (2. August 2016)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1501110365
ISBN-13: 978-1501110368

Wochendings.

#Offlinegeplauder

Wenn du freitags nach Hause kommst, und erstmal Kuchen backen musst, um runterzukommen, weißt du, dass die Woche kacke war^^ Ich mag meinen Job, aber Menschen finde ich grundsätzlich einfach anstrengend. Und diese Woche halt besonders. Anders als Kochen (wofür ich kein Talent habe) hilft Backen da fast immer. Es beruhigt mich tatsächlich, Eier, Zucker, Mehl und Butter zu mischen und zu gucken, ob am Ende was leckeres dabei rauskommt. Es wurde ein Earl Grey Lemon Cake und trotz dem ersten Versuch glaube ich, dass das mein neuer Liebelingskuchen wird. Victoria Schwab hat am Donnerstag ein Foto von dem Kuchen gepostet und es schien so, als sei sie sich nicht sicher, ob Earl Grey als Kuchen eine sinnvolle option ist – konnte ich mir jetzt auch nicht vorstellen, aber gereizt hat es mich schon. Also hab ich ein bisschen gegoogelt und geschaut, ob ich ein Rezept dafür finde :)

Ihr braucht:

  • 250 g Mehl
  • 250 g Butter (oder Margarine – ich backe immer mit Margarine, Butter macht das Ganze mitunter zu schwer)
  • 200 g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 4 TL Earl Grey (gemörsert)
  • 1 Zitrone
  • Puderzucker

Butter, Zucker und Eier gut mixen, dann Mehl und Backpulver langsam hinzugeben und verühren. Zitronenschale abreiben (vorher waschen nicht vergessen), Earl Grey zermörsern und mithinzugeben, nochmal mixen und ab in die gut gefettete Form damit. Vorgeheizten Ofen auf 260° C stellen, Kuchen rein, 50 min warten, fertig! Backzeit hängt natürlich immer vom Herd ab – im Zweifel beobachten und sobald er gut aussieht, mit einem Holzstäbchen testen. Während der Kuchen auskühlt, könnt ihr euch so langsam an den Guss machen – Zitrone auspressen, mit Puderzucker zum Guss anrühren und Kuchen bestreichen. Meine Zitrone gestern war arg sauer und der Kuchen an sich ist jetzt auch nicht soo süß, deswegen war das eine eher herbe Geschichte (trotzdem lecker^^). Wers süßer mag, nimmt die übrige Zitrone für was anderes (Tee?) und bestreicht den Kuchen mit weißem Schokoguss (es gibt so einen hellen Guss mit Vanille – der ist der Hammer!). Viel Spaß beim Backen :P

#Bookstagram

BookstagramWochendings

Ach, Instagram… so langsam machts mir keinen Spaß mehr. Ich möchte doch einfach nur meine Fotos posten und schauen, was meine Freunde so posten – am besten chronologisch, damit ich halt auch nichts verpasse. Aber irgendwie läufts nicht so… Gelesen hab ich trotz Gilmore Girls ganze zwei Bücher, und zwar zum einen Harry Potter and the cursed child, zum anderen It ends with us von Colleen Hoover. Zu letzteren gibts auf jeden Fall eine Rezension, aber lasst euch schonmal sagen, dass es großartig ist. Kein typisches Hoover-Buch, sondern eher ein bedeutungsvoller Liebesroman mit einer wichtigen Botschaft. (Und ich hab A Monster Calls endlich gefunden!)

#Netzgeflüster

Ich versuche, nichts auszurasten, aber das wird schwer, denn The Young Elites von Marie Lu wird verfilmt und es sieht so aus, als täte sich da jetzt endlich was, denn jetzt gibt es auch eine Drehbuchautorin. Hoffentlich wird da gut, die Bücher sind es in jedem Fall. Karla hat auf Lovelybooks eine Liste von und mit starken Frauen angefangen. Für Laura läuft gerade eine Blogtour zu ihren Büchern und hier verrät sie ein bisschen mehr über Water & Air, das im Februar 2017 erscheint (noch sooo lange!) – aber ich habs ja schon gelesen. Deswegen kann ich euch auch sagen, dass es großartig ist ihr das jetzt schon vorbestellen könnt. Im November erscheint ein neues Buch von Lauren Graham aka Lorelai Gilmore. Es ist kein Roman, sondern eher, naja, ihre Lebensgechichte inklusive der Gilmore Girls. Ich bin gespannt, was für Einblicke uns da erwarten und ich freue mich sehr drauf. Game of Thrones ist diese Woche 20 Jahre alt geworden. Unfassbar, wie sich die Reihe innerhalb von zwei Jahrzehnten entwickelt hat. Ich selbst bin erst mit der Serie in 2011 dazugekommen, aber das sind ja nun auch schon 5 Jahre. Ich will gar nicht wissen, wie viele Jahre noch vergehen müssen, bis die Reihe tatsächlich zu Ende ist. George R. R. Martin hat die Gelegenheit genutzt und einen Blogpost geschrieben, der zwar nichts über The Winds of Winter verrät, aber immerhin eine illustrierte Jubiläumsausgabe ankündigt, die im Oktober erscheint. Klickt den Link und seht euch die Bilder an – spätestens dann wird klar, wieso ich die haben muss. Jetzt. Am besten sofort. Und dann gabs da noch diesen Artikel – Intelligent people tend to be messy, stay awake longer, and swear more – das beruhigt mich sehr, denn das bedeutet, dass ich intelligent bin^^

#Listopia

11 YA Novels That Deal With Mental Health Issues || 5 Signs You’d Rather Read a Book Than Go Out Tonight || 9 Thrillers (One True) That Times Editors Think You Should Read This Summer || 11 Things To Know If You’re Dating A Book-Lover || 8 Books That Will Break Your Heart From Page One || 14 Complex, Experimental, and Ambitious Epic Novels by Women || 10 Best Friend Gift Ideas For Your Book-Loving BFF || 8 Signs You Like Books More Than Most Humans || 10 Books For Adults That Are Just As Magical As The Harry Potter Series

Habt eine gute Woche <3