Wochendings.

Nicht erschrecken – ich weiß, es sieht hier ein bisschen anders (mMn BESSER!) aus, aber ich verspreche abgesehen davon hat sich nichts geändert. Mir war einfach mal wieder nach was anderem und da müsst ihr jetzt mit durch – oder ihr hört auf, meinen Blog zu besuchen…^^

#Offlinegeplauder

Es ist unfassbar, wie schnell zwei Wochen Urlaub rum gehen und es ist einfach nur mies, wenn man nach 5 Minuten auf der Arbeit am Montag danach feststellt, dass man am besten gar keinen gemacht hätte. Es ist immer irgendwie das gleiche und ich bin die Diskussionen langsam wirklich leid, aber ich verstehe einfach nicht, wie man sich so vehement weigern kann, selbst mal ein bisschen mehr zu machen, damit nicht alles für einen übrig bleibt, sondern jeder halt nur ein bisschen mehr hat. Aber gut, es nützt nichts, denn es wird sich nicht ändern und ja, ich könnte kündigen und mir einfach was neues suchen. Das sagt sich aber auch nur so leicht, wenn man selbst nicht in der Situation ist, denn das Problem ist nicht die Firma oder die Arbeit – das Problem sind einzelne Menschen, die einem, aus welchen Gründen auch immer, das Leben schwer machen und die trifft man überall. In der Relation gesehen ist es das dann schon wieder nicht wert, sich überhaupt darüber aufzuregen, zumal die Personen, die all das beurteilen müssen und deren Meinung letztendlich die entscheidende ist, genau wissen, was abläuft. Das wiederum hab ich auch diese Woche zu spüren bekommen – im positiven Sinn.

In meinem Urlaub war ich aber auch nicht ganz untätig und habe nach mittlerweile doch fünf Monaten die Rohfassung meines (Nano-)Romans beendet. Und bevor ihr jetzt anfangt, Beifall zu klatschen – es sind nur ~70.000 Wörter, es braucht noch viel Arbeit und es ist – verglichen mit den Autoren in meinem Umfeld – quasi nichts. Aber hey, wofür Laura, Bianca und Mona jeweils ein Jahr brauchen, brauche ich eben 10, was mich irgendwie zur Donna Tartt unter uns macht und das ist auch ganz cool^^

#Bookstagram

Irgendwann werde ich „A Little Life“ bestimmt beenden. Es sind nur noch 200 Seiten, eigentlich mit viel gutem Willen an einem Abend zu schaffen, aber ich kann das nicht. Ich halte es einfach nicht aus. Ich weiß nicht, wie einem Menschen so viel Unglück geschehen kann, ich weiß nicht, wie Hanya Yangihara das macht, dass man ihr es abnimmt und es nicht als overdone abtut und ich weiß nicht, wie man das emotional wegstecken kann, denn ich hab mitunter sehr daran zu knabbern. Eine Stelle war so schrecklich, dass ich beinahe in die Ecke geschmissen hätte, nur um dann doch weiterzulesen, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, nicht zu wissen, wie es ausgeht. Ihr seht das Dilemma?

Außerdem beendet habe ich „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ von Cynan Jones, sowie „Der Club“ von Takis Würger (Rezension kommt am Montag). Lange Zugafahrten eignen sich ja wunderbar zum Lesen – oder halt für Hörbücher, deswegen habe ich „Robin – Die Wende“ auch tatsächlich noch im März beendet, nur um festzustellen, dass der dritte und letzte Teil nicht wie erwartet Ende März, sondern erst Ende April kommt. Das ist doof, aber nicht zu ändern. Und wenn ihr nicht wisst, wovon ich rede, könnt ihr das hier nachlesen.

#WahnsinnInSerie

Ich muss kurz 2-3 Worte zu Greys Anatomy loswerden (ja, ich schau das immer noch und alle, die nicht auf Stand der US-Ausstrahlung sind und nicht wissen wollen, wie es weitergeht, schauen jetzt bitte kurz weg) – Alter, was haben mich die letzten Folgen emotional fertig gemacht. Nach der letzten Staffel hab ich fast nicht mehr daran geglaubt, aber vor allem die Folge mit Jackson & April war für mich sehr heftig. Jackson hat seinem Vater genau das gesagt, was ich vermutlich auch sagen würde, wenn ich die Gelegenheit bekäme^^ Und was Maggie angeht… die Folge kam zu einem blöden Moment, weil ich mir just in der Woche Sorgen um meine Mutter machen musste (alles gut, btw – wie wir jetzt wissen). Das dazu. Und ich hoffe, ich hab niemanden gespoilert…^^

Dann habe ich natürlich auch 13 Reasons Why gesehen (wer nicht?) und wollte eigentlich was dazu schreiben, aber das hat Laura schon getan, deswegen spare ich mir das fürs erste. Ich kann den Hype darum nicht ganz nachvollziehen, was vermutlich mit daran liegt, dass ich das Buch damals gelesen habe und der Inhalt an sich jetzt kein Schocker mehr war, aber vielleicht auch einfach an der Tatsache, dass wir alle irgendwie ein Stück Hannah Baker sind. Schlimmer noch, wir sind alle auch jemand von den anderen. Und diese Erkenntnis ist zumindest für mich eben nicht neu. Das eigene Handeln hat numal Konsequenzen und du kannst nie wissen, was es vielleicht in deinem Gegegnüber anrichtet. Aber unterm Strich ist es eine gut gemachte Serie, die sich einfach jeder anschauen sollte, wenn aber auch vor allem wenn man das Buch noch nicht kennt.

Danach bin ich in ein kleines Loch gefallen und musste was blödes schauen – meine Wahl fiel auf „The Royals“ – und jetzt kann ich damit leider nicht aufhören, weil ich Tom Austen so toll finde und… ja, ich weiß, ich hör schon auf. Verurteilt mich nicht! (Und gebt mir vernünftige Empfehlungen, vielleicht komme ich dann da wieder raus!)

„Confess“ nach dem gleichnamigen Roman von Colleen Hoover ist derweil gestartet, aber natürlich kann man es hier nicht ansehen, wäre ja auch zu schön gewesen. Netflix, tu was!

#Woanders

Ich liebe den Samstag, vor allem deswegen weil ich da ausschlafen und anschließend beim Kaffee ganz gemütlich durch die Timeline scrollen kann und all die Beiträge auch gleich lesen kann. Wie beispielsweise Petzis Samstagskaffee, das mich dann wiederum auf zig andere Blogs führt. Oder sie weckt in mir den Wunsch, mich plötzlich für unseren Garten zu interessieren. Naja, für den Anfang reicht vielleicht auch ein Kräuterrondell in der Kücher, wir wollen es ja nicht übertreiben. Miss Bookiverse gibt uns einen kleinen Einblick in ihr Reading Journal und auch wenn ich schon unzählige solcher Beiträge angesehen habe, ist das der erste, der bei mir den Wunsch weckt, eins anzufangen. Toll gemacht! Shiku hat einen tollen Artikel „Über das schmutzige Anderssein“ geschrieben, den ich euch hier nochmal ans Herz legen will, weil er gar nicht oft genug geteilt werden kann. Fabian fragt, warum wir als Blogger eigentlich in den Pukten, die letztendlich zählen, immer die Fresse halten – und er hat Recht. Dani mag keine Mängelexemplare lesen (ich übrigens auch nicht^^) und deswegen fand ich den Text so witzig^^ Weil – kaufen tu ich sie tatsächlich auch immer wieder. Auf ihrem Blog hat Mara noch mal alles vom blauen Sofa zusammen gefasst – prima, denn ich war tatsächlich im Gegensatz zu ihr gar nicht da. Anabelle hat diese Woche eine neue Reihe auf ihrem Blog gestartet (bitte lass es eine Reihe werden!), die vor allem denen helfen soll, die sich in kleinen Grammatikfragen unsicher sind und immer wieder die gleichen Fehler machen. Grammatikfragen, noch so ein Komposita (da, schaut, ich hab schon was gelernt!). Und ich freue mich drauf, damit noch mehr Wissen aufzufrischen. Rebecca erklärt euch an sieben einfachen Punkten, was euren Blog für sie lesenswert macht  und zum Abschluss verweise ich euch nochmal an die Mädels von Herzpotenzial, einfach deshalb, weil ich deren Monatsrückblick so gerne lese und ihr, falls ihr das nicht schon lange tut, auch tun solltet.

#UndSonstSo

Letzten Freitag konnte man Tickets für die LitBlogCon in Köln kaufen – und ich hab tatsächlich eins abbekommen. Wenn ich es jetzt noch hinkriege, ein Hotel und den Zug zu buchen, werde ich da sein^^ Wer von euch kommt auch? Für alle, die noch nicht wissen, was NetGalley genau ist oder was man da machen kann, gibts jetzt hier eine Übersicht. Hier gibts noch mal den Beitrag von Lena Falkenhagen zur Cosplay-Diskussion rund um die Leipziger Buchmesse und der ist einfach alles, was man dazu lesen muss.

#InOtherNews

Elena Ferrante goes HBO und wenn ich das richtig verstanden habe, in Originalsprache und mit Untertiteln… mal schauen, wie das so wird. Joss Whedon macht einen Batgirl-Film, ich bin gespannt, frage mich aber trotzdem langsam, wie ich all dem hinterher kommen soll. Es gibt einen ersten Trailer zur Heath Ledger-Dokumentation, die im Mai zum ersten Mal ausgestrahlt wird (vermutlich ab Juni auch auf deutschen Streamingportalen zu erwerben). Und im Oktober erscheint dann eine „A Darker Shade of Magic“ Special-Edition mit Kurzgeschichten und FanArt sowie vielem anderen Schnickschnack. Ich überlege noch, aber wahrscheinlich kann ich wieder nicht nein sagen…

Und irgendwie war das ganz schön viel für so wenig Woche und deshalb lass ichs jetzt gut sein und wünsch euch ein schönes Wochenende – macht es euch fein! <3 (Und wenn ihr Lust habt, kommentiert gerne – ich freu mich^^)

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Alles, was ich am Strand gefunden habe – Cynan Jones

Kurzbeschreibung

Zwei Männer, die auf ihre Chance warten. Holden setzt alles daran, ein Versprechen einzulösen, das er einem sterbenden Freund gegeben hat, während Grzegorz auf ein besseres Leben für seine Familie hofft und zu allem bereit ist … Zwei Männer, die auf ihre Chance warten, setzen wider besseren Wissens ihr Leben aufs Spiel. Eine schiefgelaufene Drogenübergabe löst eine fatale Verkettung von Ereignissen aus, in deren Folge sie zum Spielball unkontrollierbarer Kräfte werden. Stringer, der lange im Gefängnis saß und nun merkt, wie sehr sich die Welt verändert hat, wird losgeschickt, um die verloren gegangene Lieferung wieder aufzutreiben. Und um ein Zeichen zu setzen.

Existenzialistischer Thriller, Gegenwartschronik und einfühlsame Charakterstudie zugleich: Cynan Jones hat einen eindringlichen Roman geschrieben über das Streben nach Glück in einer Welt, deren Willkür und Brutalität so unbegreiflich scheint, dass alle Erklärungen versagen. Ein Buch voll untergründiger Spannung, das so lange an Gewissheiten rührt, bis die Wahrheit ans Licht kommt.

Liebeskind Verlag

Rezension

Ich weiß nicht, wie dieser Mann das macht. Schon „Graben“ hat mich so sehr beeidruckt, dass ich es immer und immer wieder erwähnen musste (z.B. hier), ohne dass ich die richtigen Worte dafür gefunden hätte und auch „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ hat einen ähnlichen Effekt.

Klar, mann muss sich darauf einlassen wollen, denn weder Grzegorz noch Holden sind auf den ersten Blick Charaktere, die einen zweiten lohnen würden. Und doch verbindet die beiden etwas, das erst im Laufe der Geschichte ans Licht kommt. Cynan Jones schafft es dabei mit nur wenigen Worten eine Geschichte zu erzählen, die gleichzeit spannend, grausam und faszinierend ist. Obwohl man sich mit den Charakteren kaum identifizieren kann, bewegt einen ihr Schicksal und mehr als einmal stellt man sich als Leser die Frage, was man wohl an ihrer Stelle tun würde. Dabei geht es nicht mal um ihr persönliches Glück, sondern das ihrer Lieben. Sowohl Holden als auch Grzegorz handeln in erster Linie für ihre Lieben und es bricht einem das Herz, sie scheitern zu sehen. Einzig Stringer denkt bei all dem nur an sich selbst und verkörpert damit das wirklich Böse.

Dass sich die Geschichte hauptsächlich an der dunklen, stürmischen Küste abspielt, tut ihr übriges und so wird „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ zu einem kurzweiligen, aber dennoch gewaltigen und bestürzendem Leseerlebnis.

Alles, was ich am Strand gefunden habe

aus dem Englischen von Peter Torberg

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (20. Februar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3954380749
ISBN-13: 978-3954380749
Originaltitel: Everything I found on the Beach

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Alter… so langsam reicht es. Auto kaputt, Katze krank, und Sorgen machen muss man sich auch. Letzteres eigentlich vielleicht auch nicht, gemessen an der Tatsache, dass eigentlich noch gar nix klar ist, aber die Worte „Krankenhaus“ und „OP“ hängen irgendwie in der Luft und selbst wenn man sich sagt, dass das noch gar nicht sicher ist und man erstmal abwarten muss, bis – vorzugsweise ein Arzt – den Status Quo eindeutig definiert, bleibt eben doch dieses Gefühl. Was, wenn… Aber letztendlich nützt es ja nix.

Ich hab ein bisschen ausgemistet und meine „Schreibecke“ eingerichtet, in der jetzt nicht nur Notiztbücher und Schreibratgeber, sondern auch die Erika ihren Platz haben. Nett siehts aus, jetzt müsste ich da nur noch schreiben^^ Zusätzlich hab ich die Wand daneben mit ein paar Persönlichkeiten geschmückt, die mich inspirieren sollen. Mal sehen, wie das so funktioniert ;)

Ich habe einen Schlußstrich gezogen, der lange überfällig war und der sich trotz ein bisschen Wehmut richtg anfühlt. Eigentlich hasse ich es, etwas komplett aufzugeben – ich will immer an allem festhalten und es doch noch irgendwie hinkriegen, eine Lösung finden… aber manchmal geht das einfach nicht. Umso besser fühlt man sich dann aber, wenn man merkt, dass man trotz aller Zweifel das richtige getan hat.

Gestern war ich nach Feierabend seit langem mal wieder mit der Kamera draußen… so wahnsinnig viel gibts noch nicht zu sehen, vor allem, da in unserem Garten jetzt auch der Baum fehlt, auf dem ich klettern gelernt habe und quasi ein Loch in der Mitte ist, aber frische Frühlingsluft wirkt einfach Wunder.

#Bookstagram

Ich habe gelesen! Genaugenommen hab ich in den letzten zwei Wochen so viel gelesen wie im ganzen  Januar nicht. Da hätten wir Lauras Manuskript (in Teilen), Biancas Manuskript (2/3) und tatsächlich mehrere (!!) bereits erschienene Bücher. „Die Traumknüpfer“ von Carolin Wahl zum Beispiel habe ich nach einer Ewigkeit beenden können – wie ichs fand könnt ihr hier genauer nachlesen. Mal eben schnell hab ich das Bukowski-Playboy-Interview gelesen und ich schätze, es wird nicht das letzte aus der Reihe sein. „The Princess Saves Herself In This One“ ist eine Sammlung von Gedichten, die mich allerdings im großen und ganzen eher deprimiert hat. Letztendlich ist es halt ein Buch, das vor allem durch seinen Titel besticht und auf Instagram gut aussieht. „Das Buch der Wunder“ von Stefan Beuse hingegen besticht nicht nur durch seine Farbe, sondern auch seinen nhalt. Da die Mädels von Herzpotenzial schon eine wundervolle Rezension zum Buch verfasst haben, verweise ich darauf, denn mir fehlen schlichtweg die Worte. Und dann war da noch „Den Mund voll ungesagter Dinge“, weil ich einfach zu neugierig war. Bin ich jetzt nicht mehr und damit ist alles dazu gesagt. Aktuell lese ich „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ von Cynan Jones, der mich bereits mit seinem Erstling „Graben“ schwer beeindruckt hat.

#WahnsinnInSerie

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, vielleicht war es Nostalgie oder so, aber ich habe versucht, Vampire Diaries weiterzuschauen. Irgendwo in der sechsten Staffel bin ich nämlich ausgestiegen und jetzt weiß ich auch wieder wieso. Es ist einfach immer nur noch das gleiche. Nichtmal Damon kann mir das retten. Trotzdem wüsste ich jetzt echt gerne, wie es ausgeht, aber ich fürchte, bis dahin schaffe ich es nie. Und weil mich das so frustriert hat, habe ich dann todesmutig die zweite Staffel Shadowhunters angefangen… *hust* Jaja, ich weiß, es ist immer noch genauso grottig wie die erste, aber auch einfach erheiternd. Dabei müsste ich mich einfach nur motivieren, mal eine der vielen guten Serien anzufangen, die noch auf mich warten. Aber alles, was ich gerade sehen wollen würde, gibts (noch) nicht. Zum einen wäre da nämlich The White Queen, das ich gerade echt gut noch mal schauen könnte, wo ich hörbuchtechnisch ja eh in Waringham und bei den Rosenkriegen rumhänge. Aber ich seh einfach nicht ein, 30€ dafür zu bezahlen. Oder This is us – darauf hätte ich auch Lust, kommt aber erst im Frühsommer ins Fernsehen und damit dann wahrscheinlich auch auf die Portale. Ein bisschen früher, nämlich Ende März, kommt Tote Mädchen lügen nicht auf Netflix. Ich mochte das Buch damals sehr gern, mal sehen wie das mit der Serie wird. Anfang April kommt dann auch Colleen Hoovers Confess als Serie, was glaube ich noch gar nicht so bekannt ist. Ging auch alles sehr schnell und viel leichter als beim Ugly Love-Film (von dem ich schon ewig nix mehr gehört hab). Bei den Gilmore Girls werden offensichtlich Gespräche für eine neunte Staffel geführt. Das war zu erwarten, aber ich weiß nicht, wie ich das finde. Kann gut werden, muss aber nicht. Milo Ventimiglia findet es übrigens auch nich so toll. Für die siebte Staffel Game of Thrones gibts nun endlich auch ein Datum – 16. Juli 2017, bzw. für uns dann der 17. Juli. Wurde auch Zeit – jetzt hätte ich dann gern noch einen richtigen Trailer.

#Woanders

Zum Weltfrauentag hat Mara ein paar Bücher von starken Frauen aufgelistet, die sie empfiehlt. Sophie hat mit etwas mehr Worten über den Frauenroman als Konstrukt geschrieben und am Ende finden sich auch da Empfehlungen. Einen wundervollen Text habe ich beim Kaffeehaussitzer gefunden. Große Liebe hierfür! <3 Steffi ruft zu mehr #Bloggerliebe auf und es wird Zeit, das wir das alle mal beherzigen. Es geht nicht darum, zu treten und zu beißen oder alles, was einem selbst nicht passt zu kritisieren so gut man nur kann – am besten noch hinterücks. Damit schneidet man sich nur ins eigene Fleisch und macht sich unsympatisch. Viel besser ist es doch, die Blogger und Blogs hervorzuheben, die man mag, oder? Also los, mitmachen. Für alle, die nicht nach Leipzig zur Buchmesse können, startet im gleichen Zeitraum wieder die #Leseparty. Bestes Ablenkungsprogramm! Nachdem die Aktion #BuchbloggerEmpfehlen auf Lovelybooks so gut angenommen wurde, könnt ihr nun auch mitmachen und eigene Themenvorschläge einreichen. Als Blogger auf die Buchmesse? Hier gibts euren Guide!

#UndSonstSo

Diese Woche wurde bekannt, dass Jojo Moyes einen weiteren Teil über Louisa Clarke schreibt, der 2018 erscheint. Ich… geb das mal so weiter, mich interessierts nach dem zweiten Teil eher nicht mehr und ich finde es jetzt auch reichlich spät. Me before you war für mich ein wundervolles Buch, das nicht unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Falls doch, dann eben eine in der Lousa ihren eigenen Weg findet, aber das ist nicht passiert. Das jetzt nachzuschieben riecht für mich im besten Fall nach Geldmacherei, im schlimmsten passiert es, um an den fans was gut zu machen. Beides finde ich doof. Ihr schreibt selbst YA-Romane? Dann ist der Schreibwettbewerb vom Ravensburger Verlag vielleicht genau das richtige für euch.  Habt ihr tolle Meerfotos? Dann los, mitmachen! Stephen King ist ja ohnehin der Größte, kein Wunder also, dass er nun auch seinen eigenen Zen-Comic hat. Hier gibts einen tollen Text über Enid Blyton, die Heldin meiner Kindheit und Schöpferin der Fünf Freunde.

Als Einstimming auf die Buchmesse und den beliebtesten Treffpunkt in Halle 2 gibts hier einen Text über PAN e.V. und ihren Auftritt auf der Buchmesse. Ich zumindest bin schwer gespannt und freue mich drauf. PAN selbst schreibt auf seiner Homepage auch nochmal was dazu.  Und jetzt lasst uns noch kurz über ein paar Preise reden… der Seraph wird wie immer auf der Leipziger Buchmesse vergeben und die Shortlist steht, die Bewertungen der Jury dürften eingegangen sein und die Gewinner stehen somit vermutlich schon fest. Wenn ihr aber selbst aktiv werden wollt, gibts jetzt gleich mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre da natürlich der DPP – der Deutsche Phantastik Preis – in diesem jahr mit der Neuerung, dass er bereits im September auf der Phantastika vergeben wird, vermutlich deswegen beginnt die Nominierung/Abstimmung auch jetzt schon. Stimmt für eure Favoriten ab. Mit etwas Glück könnt ihr sogar was gewinnen.  Und dann gibts da auch noch den Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP). Die Nominierten findet ihr hier.

Wenn es Buchhändlern mal langweilig wird, kommt sowas dabei raus – ziemlich kreativ & witzig!

 #Listopia

100 Must-Read Classics By Women || 6 Fictional Characters Who Will Inspire You To Stay Nasty || 15 Things All Book-Lovers Can’t Stop Fighting About || 15 Empowering YA Fiction Books To Read On International Women’s Day || 18 Books That Prove Writing Can Change The World || 9 Facts About ‘To Kill a Mockingbird’ || Top 10 Author Twitter Accounts || 16 New Books Recommended by Stephen King || 6 of our favourite author cameos in films – did you spot them?

#AufDenOhren

Und dann war da noch Ed Sheeran… eigentlich mochte ich ihn nie und ich weiß immer noch nicht, wo diese Begeisterung plötzlich herkommt, aber er is einfach ne coole Sau. Das Album ist eher… hm, wie soll ichs sagen? Es ist gut aber ich glaube, nicht jeder kann was damit anfangen. Bei machen Tracks frage selbst ich mich, was er geraucht hat, aber wenn er dann über seine Mum singt…^^ Auch von Lorde gibts was neues -Green Light <3

Habt eine schöne Woche! <3 Sehen wir uns eigentlich in Leipzig?

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Best of 2015 – so far.

 Zum 1. Juli habe ich exakt mein Halbjahresziel geschafft – 75/150 Büchern. Das ist eine ganze Menge und im Gegensatz zu den letzten Jahren dachte ich, ich erzähl euch mal ein bisschen von meinen bisherigen Favoriten. Ohne groß drüber nachzudenken, komme ich genau auf 10 – wie passend.

Vicious – V. E. Schwab

Victor and Eli started out as college roommates – brilliant, arrogant, lonely boys who recognized the same sharpness and ambition in each other. In their senior year, a shared research interest in adrenaline, near-death experiences, and seemingly supernatural events reveals an intriguing possibility: that under the right conditions, someone could develop extraordinary abilities. But when their thesis moves from the academic to the experimental, things go horribly wrong. Ten years later, Victor breaks out of prison, determined to catch up to his old friend (now foe), aided by a young girl whose reserved nature obscures a stunning ability. Meanwhile, Eli is on a mission to eradicate every other super-powered person that he can find-aside from his sidekick, an enigmatic woman with an unbreakable will. Armed with terrible power on both sides, driven by the memory of betrayal and loss, the arch nemeses have set a course for revenge-but who will be left alive at the end?

Vicious hat nur knapp (wegen Victor) gewonnen, aber ADSOM hat halt den Mantel und London… hm. Lest sie am besten beide und entscheidet euch selbst^^ Ich persönlich würde mittlerweile alles von Victoria Schwab kaufen und ich hoffe, dass alles gut geht, und Vicious tatsächlich verfilmt wird.

Reborn – Jennifer Rush

The Branch is in shambles, but Anna, Sam, Cas, and Nick can’t rest easy. Remnants of the organization lurk unseen and the flashbacks to their old lives are only getting stronger–especially Nick’s.

Following scattered memories and clues from his Branch file, Nick sets off alone in search of answers–and the girl who haunts his dreams. But the sleepy town where she lives in full of secrets, and Nick soon learns that uncovering their shared past may have deadly consequences.

Diese Reihe findet einfach viel zu wenig Beachtung – sogar so wenig, dass Teil 3 gar nicht mehr auf deutsch übersetzt wird und ich kanns einfach nicht verstehen. Ich hab die Bücher so gerne gelesen und ich kenne niemanden, der sie nicht mag.

Immer noch New York – Lily Brett

»In Downtown Manhattan sah man oft einen Mann, der mit einem Papagei auf dem Kopf herumspazierte. Ein Papagei weckt in New York kein großes Interesse, ein Papagei auf dem Kopf eines Mannes schon.« Lily Brett, die australische New Yorkerin mit europäischen Wurzeln, steckt mittendrin, und um die Stadt einzufangen, hält sie sich selbst den Spiegel vor. Hinreißend erzählt sie von ihren Nöten, einen halbwegs anständigen Büstenhalter im Greenwich Village zu erstehen, vom befremdlichen Anblick der Schoßhündchen in Regenmänteln und Sonnenbrillen, vom überbordenden Großstadtverkehr. Und zum Glück gibt es in dieser ziemlich hektischen Stadt auch Winkel der Ruhe und des Friedens, den Geruch von frisch gebackenem Brot und die entwaffnend ehrlichen Gespräche mit ihrer Kosmetikerin. Denn in Manhattan ist nichts unbedeutend und nichts selbstverständlich.

Eigentlich ein reiner Cover-Kauf, und doch hat mir dieses Buch so viel mehr gegeben. New York ist immer eine gute Idee und mit ihren Kolumnen zeichnet Lily Brett ein Bild dieser Stadt, das man selbst erleben will.

To Kill A Mockingbird – Harper Lee

Set in the small Southern town of Maycomb, Alabama, during the Depression, To Kill a Mockingbird follows three years in the life of 8-year-old Scout Finch, her brother, Jem, and their father, Atticus–three years punctuated by the arrest and eventual trial of a young black man accused of raping a white woman. Though her story explores big themes, Harper Lee chooses to tell it through the eyes of a child. The result is a tough and tender novel of race, class, justice, and the pain of growing up.

Ja, was soll ich dazu noch sagen? Ein Klassiker, den ich jedem ans Herz legen kann und der sowohl gestern, als auch heute und vor allem auch noch morgen aktuell sein wird.

The Opposite of Loneliness – Marina Keegan

Marina Keegan’s star was on the rise when she graduated from Yale in May 2012. She had a play that was to be produced at the New York International Fringe Festival and a job waiting for her at the New Yorker. Tragically, five days after graduation, Marina died in a car crash. As her family, friends and classmates, deep in grief, joined to create a memorial service for Marina, her unforgettable last essay for the Yale Daily News, ‚The Opposite of Loneliness‘, went viral, receiving more than 1.4 million hits. She had struck a chord. Even though she was just 22 when she died, Marina left behind a rich, expansive trove of prose that, like her title essay, captures the hope, uncertainty and possibility of her generation.

Insgesamt fand ich das Buch vielleicht nicht überragend, was aber auch daran lag, dass viele der Texte eben Arbeiten für die Uni sind. Allein für die Abschlussrede allerdings lohnt sich dieses Buch.

Confess – Colleen Hoover

At age twenty-one, Auburn Reed has already lost everything important to her. In her fight to rebuild her shattered life, she has her goals in sight and there is no room for mistakes. But when she walks into a Dallas art studio in search of a job, she doesn’t expect to find a deep attraction to the enigmatic artist who works there, Owen Gentry.

For once, Auburn takes a chance and puts her heart in control, only to discover that Owen is keeping a major secret from coming out. The magnitude of his past threatens to destroy everything important to Auburn, and the only way to get her life back on track is to cut Owen out of it.

To save their relationship, all Owen needs to do is confess. But in this case, the confession could be much more destructive than the actual sin.

New Adult at it’s best. Colleen hat es einfach drauf, spannende Liebesgeschichten zu schreiben. Vielleicht ist das für den ein oder anderen auch wieder zu dramatisch, aber ich finde, ein bisschen Drama kann man gut vertragen.

Lieber Mr. Salinger – Joanna Rakoff

Von ihnen gibt es Hunderte: blitzgescheite junge Frauen, frisch von der Uni und mit dem festen Vorsatz, in der Welt der Bücher Fuß zu fassen. Joanna Rakoff war eine von ihnen. 1996 kommt sie nach New York, um die literarische Szene zu erobern. Doch zunächst landet sie in einer Agentur für Autoren und wird mit einem Büroalltag konfrontiert, der sie in eine längst vergangen geglaubte Zeit katapultiert. Joanna lernt erst das Staunen kennen, dann einen kauzigen Kultautor – und schließlich sich selber.

Für alle, die Salinger bisher nicht gelesen haben, liefert dieses Buch den perfekten Einstieg, für alle anderen weckt es den Wunsch, die Bücher wieder und wieder zu lesen.

Graben – Cynan Jones

Die Natur hat ihre eigenen Gesetze, und das oberste ist das des Kampfes. Daniel bewirtschaftet in einem abgelegenen walisischen Landstrich eine kleine Schafsfarm, als er bei einem tragischen Unfall seine Frau verliert. Mit letzter Kraft hält er sich und den Betrieb aufrecht, gehalten von den Ritualen des rauen Landlebens und verfolgt von den Erinnerungen an flüchtige Momente des Glücks. Zur gleichen Zeit hinterlässt ein brutaler Hundezüchter in der Gegend seine Spuren. Er jagt illegal Dachse und wirft sie in Wettkämpfen abgerichteten Terriern vor. Doch so wie Daniel die Vergangenheit nicht loslässt, ist auch er ein Verfolgter, die Polizei hat bereits seine Witterung aufgenommen. Als er für eine Jagd ausgerechnet auf Daniels Land ausweicht, überschreitet er endgültig jene unsichtbare Grenze, hinter der es kein Zurück gibt. Daniel, der nichts mehr zu verlieren hat, stellt sich ihm entgegen.

Kurz und dennoch erschreckend – so war dieses Buch für mich. Auf nur wenigen Seiten findet sich eine große Geschichte, die einen noch Tage nach dem Lesen beschäftigt.

The Name of the Wind – Patrick Rothfuss

‚I have stolen princesses back from sleeping barrow kings. I burned down the town of Trebon. I have spent the night with Felurian and left with both my sanity and my life. I was expelled from the University at a younger age than most people are allowed in. I tread paths by moonlight that others fear to speak of during day. I have talked to Gods, loved women, and written songs that make the minstrels weep. My name is Kvothe. You may have heard of me‘ So begins the tale of Kvothe – currently known as Kote, the unassuming innkeepter – from his childhood in a troupe of traveling players, through his years spent as a near-feral orphan in a crime-riddled city, to his daringly brazen yet successful bid to enter a difficult and dangerous school of magic. In these pages you will come to know Kvothe the notorious magician, the accomplished thief, the masterful musician, the dragon-slayer, the legend-hunter, the lover, the thief and the infamous assassin.

Ein Buch, dessen Handlung an sich vielleicht nicht sehr beeindrucken ist, aber das von der Sprache und seinem Protagonisten lebt. Kvothe ist der tollste und klügste Dummkopf, von dem ich seit langem gelesen habe.

Emmy & Oliver

Emmy and Oliver were going to be best friends forever, or maybe even more, before their futures were ripped apart. In Emmy’s soul, despite the space and time between them, their connection has never been severed. But is their story still written in the stars? Or are their hearts like the pieces of two different puzzles—impossible to fit together?

Emmy just wants to be in charge of her own life. . . . She wants to stay out late, surf her favorite beach—go anywhere without her parents‘ relentless worrying. But Emmy’s parents can’t seem to let her grow up—not since the day Oliver disappeared.

Oliver needs a moment to figure out his heart. . . . He’d thought, all these years, that his dad was the good guy. He never knew that it was his father who had kidnapped him and kept him on the run. Discovering it, and finding himself returned to his old hometown, all at once, has his heart racing, and his thoughts swirling.

In der Flut der YA-Bücher mag dieses vielleicht untergehen, hoffentlich aber nicht, denn die Geschichte ist simpel, erfrischend wenig dramatisch und doch sehr realistisch.

Was waren eure Highlights und was könnt ihr besonders empfehlen? Ich bin sehr gespannt!

Literaturplausch #13

Endlich wieder ein Literaturplausch! Gut, letzte Woche hätte es auch einen gegeben, aber den hab ich irgendwie verpasst – dafür bin ich diese Woche wieder voll dabei!

#reading

Jetzt gerade hole ich ein paar Kurzgeschichten auf, allem voran deshalb, weil ich meiner GR-Statistik schon wieder hinterherlaufe und ich das doof finde. Aber richtige Bücher zu lesen dauert länger und dann hol ich das nie auf und ja, im Grunde betrüge ich mich selbst^^ Aber ich komme mit Rothfuss einfach nicht voran. Das kann man nicht einfach mal eben weg lesen – dafür ist es nämlich zu gut. Gestern hab ich dann auch noch schnell „Very Good Lives“ dazwischen geschoben; die Rede, die Joanne K. Rowling für die Harvard-Absolventen von 2008 gehalten hat. Die 12,80 € für die 80 Seiten-Rede sind natürlich happig – aber der Erlös des Buches geht an die Organisation ‚Lumos‘ und damit is es schon gar nicht mehr so schlimm.

#Zitat

Love did not overcome everything. Love did not always endure. All you had could be taken away, love could be the last thing you had, and then love could be taken too.

― Cassandra Clare, Saving Raphael Santiago

#Neuerscheinung

Moah… Frag mich doch was leichteres^^ Aktuell vorbestellt hab ich „99 Days“ von Katie Cotungo, das erscheint nächste Woche. Ansonsten muss ich sagen, dass ich gar nicht so viel im Blick hab – auf die meisten Vorschauen muss man ja noch warten und die Buchviren kommen auch immer so spontan… xD

#newin

Seit der Messe hab ich da tatsächlich ein bisschen langsam getan und kaum was gekauft – abgesehen natürlich von den ARD-Buffet-Empfehlungen von Karla. Nicht nur „Die Schönste Art sein Herz zu verlieren“ von Mamen Sanchez und „Graben“ von Cynan Jones durften hier einziehen, sondern auch das New York Times 36 Hours-Buch. Ach ja, und am #Indiebookday bin ich auch schwach geworden – „Das achte Leben (für Brilka)“ nenne ich nun ebenfalls mein eigen.

#woanders

Nina hat mich (mal wieder) auf die Rory Gilmore Reading Challenge aufmerksam gemacht. Böse Nina. Die Challenge findet ihr im deutschen Origial auf Zeilenblicke inkl. der kompletten Liste. Ich hab vorgestern zumindest schon mal die Liste übernommen und das abgehakt, was ich bereits gelesen habe. Für die nächsten 28 Jahre hab ich damit vermutlich genug zu tun^^ Außerdem hat die wundervolle und großartige Bou einen ganz tolle Artikel über Übersättigung und Maßstäbe geschrieben, dem ich absolut nichts hinzuzufügen habe. Lesen!

Monatsabschluss: März

+ Gelesen

Snow like Ashes – Sara Raasch
The Outsiders – S. E. Hinton
Confess – Colleen Hoover
Lieber Mr. Salinger – Joanna Rakoff
Egal Wohin – Franziska Moll
Low – Boris Pofalla
Graben – Cynan Jones

Lesetechnisch lief’s im März nicht ganz so gut, dafür hab ich aber allein aus Leipzig wieder ~20 Bücher heimgeschleppt. Vielleicht sollte ich meinen superklugen Plan, in Leipzig schon die Bücher, die ich kaufen würde zu bestellen, damit die dann zu Hause auf mich warten, lieber totschweigen – aber in der Theorie hat das echt gut geklappt! In der Praxis hab ich jetzt halt über die Messe doppelt so viele Bücher wie letztes Jahr angesammelt… *hust* Das ARD-Buffet und die dazugehörigen Buchempfehlungen von Karla taten ihr übriges und ich fürchte einfach mal, das geht so weiter, bis die Statik des Hauses kaptuliert…

Meine GR-Challenge bin ich auch mehr hinterhergelaufen, bis ich festgestellt hab, dass ich zwei in diesem Monat erschienen Bücher ebenfalls endlich als gelesen markieren kann – weil ich das schon lange hinter mir hab^^

Zum einen haben wir da Biancas „Hope of Tomorrow (Promises of Frever #3)“, bei dem ich gleich zweimal in der Danksagung stehe (doppelt hält besser, ne?) und wo ich ja immer noch hoffe, dass das nicht zwangsläufig der letzte Teil der Reihe war. Und zum anderen war da noch Rebeccas „Das Tickende Herz“ – ein Steampunk-Roman, den ich besonders denjenigen an Herz legen kann, die Sturmhound in „Grisha“ toll fanden, weil: P-I-R-A-T! Kauft die Bücher – es lohnt sich (und sichert mein zukünftiges Assistentinnen-Gehalt xD).