Wochendings.

#Offlinegeplauder

Ich hab mir mit dem Wochenrückblick eine kleine Sommerpause gegönnt. Nicht weil der Sommer so toll gewesen wäre, sondern weil ich einfach nicht dazu kam und zum Teil auch einfach keinen Bock hatte. Manchmal ist das so^^ Und eigentlich hatte ich heute einen ziemlich miesen Tag, aber nachdem ich eben nach der Arbeit noch einkaufen war, bin ich gerade wieder mit der Welt versöhnt – zum einen, weil ich für heute Abend eine Flasche Wein hab, zum anderen aber, weil der eine Kassierer einfach sehr, sehr süß ist. Wir hatten vor ner Weile schonmal ein Bananending (ich hab kleine rote Bananen gekauft – er wollte wissen, wie die schmecken – ich sagte, dass ich das nich weiß und sie deswegen gekauft hab – er wollte, dass ich von meinen Erfahrungen berichte, falls ich dran denke – was ich auch ne Woche später tat und ihn damit erstmal vollends verwirrt hab^^) und heute hat er mich beim reingehen gesehen, ist die ganze Zeit (unauffällig + unaufdringlich) hinter mir her durch den Laden, bis ich an der Kasse war und hat dann extra für mich eine zweite aufgemacht^^

Jetzt werde ich das Wochendings fertig schreiben, damit ihr das morgen lesen könnt (also heute… Gott, wie verwirrend^^), heute Mittag eventuell noch ein paar Fotos machen und mich dann meinen neuen Sukkulenten widmen – ich bin nämlich neuerdings hart verliebt in diese kleinen, grünen Pflanzen, die mir bestimmt nicht vertrocknen werden, weil sie nämlich von Haus aus schon sehr wenig Wasser brauchen. Dank Instagram bin ich auf Pasiora gestoßen und hab eine kleine Testbestellung aufgegeben. Mal sehen, was mich nachher erwartet^^

#Bookstagram

Ich finde gerade fast jedes Buch doof. Das liegt nichtmal unbedingt an den Büchern, es ist vielmehr so, dass ich was bestimmtes suche, eine bestimmte Art von Geschichte, aber nicht genau sagen kann, wie sie sein muss und alles, was ich versuche, passt irgendwie nicht. Ein kluger Mensch würde das Buch einfach weglegen und Netflix anmachen, ich hingegen versuchs einfach weiter…Nebenbei lese ich immer wieder in The Subtle Art Of Not Giving A Fuck, aber das ist jetzt nix zum Begeistern sondern mehr so eine Selfhelp-Geschichte. Die Umsetzung funktioniert bisher allerdings mittelgut…

Aber zurück zu tollen Büchern: Habt ihr Empfehlungen? Was hat euch zuletzt so richtig begeistert?

Genre egal, her mit den Tipps!

#Woanders

So, aufgepasst jetzt. Der Hashtag #Buchpassion geisterte an einem Wochenende im letzten Jahr plötzlich durch meine Timeline und als ich rausgefunden hatte, um was es geht, war es schon wieder fast vorbei, doch dieses Jahr kann keiner sagen, er hats nicht mitbekommen – hier ist eure Erinnerung! Zwischen dem 29.09. und 01.10.2017 steht bei Janine und hoffentlich ganz vielen anderen alles im Zeichen der Lieblingsautorinnen und -autoren. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Zum Deutschen Jugendliteraturpreis haben sich gleich mehrere Blogger zusammengetan und eine Aktion gestartet, die ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen sollten. Zum Beispiel bei Lost Pages könnt ihr euch über die Aktion im gesamten informieren und findet alle teilnehmenden Blogs.

Am Montag wurde die Longlist des Deutschen Buchpreises 2017 bekannt gegeben. Ich persönlich hab da jetzt nichts gefunden, was ich gelesen hätte oder bis jetzt hätte lesen wollen, bei Petzi war das anders.  Auch der Buchpreisblog ist dazu einen Blick wert.

Anabelle erklärt euch an 7 Beispielen, wie erholsam es sein kann, das Handy auch mal links liegen zu lassen und was man daraus mitnehmen kann. Eine gute Beitragsreihe über das echte Autorenleben und nicht nur die schönen Seiten eben dessen findet ihr bei Tina. Die Ladies von Herzpotenzial zeigen uns ihrer Favoriten für den Herbst und ich möchte sie ausnahmslos alle lesen. Am liebsten mit Maike und Mareike zusammen.

Und weil man nicht immer nur lesen kann, sondern auch mal was essen muss, gibts hier einen Flammkuchen mit Zucchini und Parmesan. Noch ein Glas Weißwein dabei und das Wochenende kann beginnen^^

#WahnsinnInSerie

Du sollst keine anderen Serien neben Game of Thrones haben…^^ Keine Angst, ich spoilere nicht, ich heb mir das für nächste Woche und all die Monate (Jahre?) danach auf, in denen wir auf die finale Staffel warten. Aber ja, vor lauter GoT komme ich kaum dazu, was anderes zu schauen bzw. meine Aufmerksamkeit lässt das einfach nicht zu. Netflix setzt mich übelst unter Druck, ständig bekomme ich Mails, dass eine Serie, die mir gefallen könnte hinzugefügt wurde, dabei komme ich ja nichtmal bei denen weiter, die ich schon angefangen habe. Zudem gibts hier  schon einen ersten Trailer zur zweiten Staffel The Crown, auf die ich mich sehr, sehr, sehr freue. Good Omens von Terry Pratchett und Neil Gaiman bekommt eine Serie und als wäre das noch nicht genug Grund zur Freude wird sie von Amazon produziert, also wirds schonmal kein Schmu. Noch besser allerdings ist, dass Michael Sheen und David Tennant die Hauptrollen spielen werden. Als Buch hab ich es damals abgebrochen, aber allein wegen David Tennant muss ich dem ganzen nochmal eine Chance geben.

Apropos David Tennant – den mochten ich ja in Jessica Jones schon sehr gerne und war ein bisschen traurig, als er dann, äh, nicht mehr dabei war. In Staffel 2 wird er aber zumindest wieder auftauchen – wie sehen wir dann, aber – yay!

Shonda Rhimes hat einen Deal mit Netflix abgeschlossen. GA und alle ihre anderen Shondaland-Serien bleiben bei ABC, aber so grundsätzlich bedeutet das natürlich viel Freiheit für ihre Kreativität und andere, weitaus bessere Möglichkeiten sich auszutoben. Ich bin gespannt, auf alles was da kommt.

TNT kümmert sich derweil um The Fifth Season, das ebenfalls zur Serie werden soll. N. K. Jemisin hat gerade letzte Woche für den zweiten Teil der Trilogie einen Hugo-Award bekommen (wie für den ersten Teil auch schon) und – nennt es Zufall oder wegen mir auch Vorhersehung – ich hab letzte Woche angefangen, das Buch zu lesen. Und außerdem hat A Discovery of Witches seine Hauptdarsteller gefunden. Ich muss dringend das Buch nochmal lesen (bzw. das Hörbuch hören). Teresa Palmer mag ich schonmal sehr gerne. Falls ihr es mochtet, könnt ihr euch jetzt auf Staffel 2 der Shannarah-Chronicles freuen. Ich bin da noch unsicher, ob ich das sehen will.

Und zum Schluss was mit Film: Es scheint, als bekämen wir endlich die Verfilmung von Donna Tartts Distelfink, denn Amazon und Warner Bros. tun sich Berichten zu Folge zusammen, um das Projekt zu finanzieren.

#UndSonstSo

Mal was anderes als ein Kinderbuch: „Was wichtig ist“ von J. K. Rowling erscheint am 30. November im Carlsen-Verlag. Die gerade mal 80 Seiten Buch zu nennen, ist schon frech, der Preis von 12,99€ für eine Rede, die man online in Text- und Videoform findet, unverschämt und wenn die Erlöse nicht an Lumos gehen würden, würde ich euch raten, all das zu ignorieren. Ich habs damals schon auf englisch gekauft, eben weil es für einen guten Zweck ist, abgesehen davon ist der Text empfehlenswert. Aber es widerstrebt mir, dass für so etwas so viel Werbung gemacht und es als das große Ding dargestellt wird, obwohl es a) fast 10 Jahre alt und b) eigentlich eh schon allen zugänglich ist.

Fans von Jojo Moyes können sich im Januar auf Teil 3 der Louisa Clarke-Show freuen. Still Me erscheint am 23. Januar, recht zeitnah auch wieder auf deutsch bei Rowohlt und setzt das Geschehen aus After You fort. Spoiler: Es wird ein Bestseller. Ob das gerechtfertigt ist, ist ne andere Frage. Die Hugo-Awards wurden verliehen und neben N. K. Jemisin traf es tatsächlich viele weitere Frauen. Die komplette Liste gibts hier.

Unglücklich, sogar wütend, ist Victoria Schwab über ihren russischen Verlag. Der hat nämlich einfach einen Handlungsstrang aus dem Buch entfernt, weil er die Beziehung zwischen zwei Männern thematisiert. Der Vertrag wird aufgelöst.

Und wer gedacht hat, es geht nicht schlimmer: Die aktuelle #1 der NY-Times Bestsellerliste im Bereich YA wurde gekauft und das nichtmal richtig. Durch unrealistisch hohe Bestellungen wurde suggeriert, dass Handbook for Mortals von Lani Sarem das nächste große Ding ist – ist es aber nicht, denn die Bestellungen sind nur Fake. Was bleibt ist ein bisschen Aufmerksamkeit, dass sie so schnell auffliegen haben sie wohl nicht gedacht. Mittlerweile wurde das Buch wieder rutergenommen.

Auf deutsch erscheinen in diesem Herbst zwei Bücher von Jay Kristoff. Grund genug für TOR, ein Interview mit ihm zu führen. Sehr lesenswert für Fans und alle, die es werden wollen.

#AufDenOhren

Ignorieren wir doch bitte dieses grausige I’m too sexy-Cover einer ehemaligen Country-Sängerin, deren altes Ich jetzt tot ist (ihre Worte, nicht meine) und konzetrieren uns auf die Foo Fighters, die mal eben Rick Astley auf die Bühne geholt und eine Smells like Teen Spirit-Never gonna give you up-Crossover-Nummer runtergespielt haben, die wirklich jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollte. Und wenn euch das nicht gefällt, dann aber bestimmt die neue Single der XAmbassadors. (Ich will das neue Album. Jetzt.)

Habt eine schöne Woche, lasst euch nicht ärgern! <3

SoSoMerken

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Fantastic Beasts and Where to Find Them: The Original Screenplay – J. K. Rowling

Kurzbeschreibung

When Magizoologist Newt Scamander arrives in New York, he intends his stay to be just a brief stopover. However, when his magical case is misplaced and some of Newt’s fantastic beasts escape, it spells trouble for everyone . . .

Inspired by the original Hogwart’s textbook by Newt Scamander, Fantastic Beasts and Where to Find Them: The Original screenplay marks the screenwriting debut of J.K. Rowling, author of the beloved and internationally bestselling Harry Potter books. A feat of imagination and featuring a cast of remarkable characters and magical creatures, this is epic adventure-packed storytelling at its very best. Whether an existing fan or new to the wizarding world, this is a perfect addition for any film lover or reader’s bookshelf.

Rezension

So rein vom Grundsatz her fand ich die Idee, das Drehbuch zum Film zu veröffentlichen schon doof. Bei Harry Potter and the Cursed Child ist das was anderes – das Theaterstück ist nicht jedem zugänglich und so war es nett, alle fans an der Geschichte teilhaben zu lassen. Bei Fantastic Beasts allerdings steht es ja jedem frei, ins Kino zu gehen oder nicht oder sich den Film später anzusehen. Wozu also ein Skript?

Die kurze Antwort lautet: braucht man nicht. Jetzt ist es aber so, dass ich als großer Harry Potter Fan natürlich erstmal alles haben muss, um mir dann eine eigene Meinung zu bilden und so zog natürlich auch das Skript zum Film zum Erscheinungstag bei mir ein. Es hat sich nicht ergeben, den Film im Kino zu sehen, also dachte ich – liest du’s halt. Nur hat auch das gedauert. Im Vergleich zu Harr Potter and the Cursed Child kam ich nur schwer rein und legte es schnell wieder beiseite. Das Interesse war einfach nicht soo groß.

Als dann Ende März die Benachrichtigung kam, dass ich den vorbestellten Film jetzt ansehen kann, fiel mir wieder ein, dass da ja ein Buch war, das ich zuerst lesen wollte. Ich setzte mich also hin und beendete es. Es war jetzt nicht uninteressant, stinkt aber im Vergleich zum Film ab, weil es einfach einen Unterschied macht, ob man nur liest, was passiert oder es sieht und hört. Es ist nett, dass man es in de Händen halten kann, aber die knapp 15€ kann man sich letztendlich sparen, wenn man den Film ohnehin sehen will.

 

Ich bin damit jetzt wahrscheinlich sehr spät dran, aber falls doch noch jemand zweifelt, ob es das Geld wert ist… steckt es lieber in eins der Zusatzwerke zum Film, wo vielleicht noch ein paar Hintergrundinfos versteckt sind. Davon habt ihr mehr.

Fantastic Beasts and Where to Find Them: The Original Screenplay

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Little, Brown; Auflage: 01 (18. November 2016)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1408708981
ISBN-13: 978-1408708989
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 – 11 Jahre

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

übersetzt von Anja Hansen-Schmidt

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Verlag: Carlsen (14. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3551556946
ISBN-13: 978-3551556943
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Fantastic Beasts and Where to Find Them: The Original Screenplay

(Und falls euch das Notizbuch gefällt: das, und weitere, gibts hier.)

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Pottermore Presents – J. K. Rowling

pottermorepresents

Ich hatte es im letzten Wochendings erwähnt, mittlerweile sind die drei Mini-ebooks schon erschienen und ich konnte gar nicht anders, als sie direkt zu lesen^^ Teile davon gab es bereits auf Pottermore, ich weiß allerdings beim besten Willen nicht mehr, was genau. Nur, dass mir manches sehr bekannt vorkam.

Man sollte nicht zu viel erwarten. Bei einem Preis von 2,99€ pro Buch mit je 70-80 Seiten ist einfach nicht sehr viel drin. Die Texte sind demzufolge eher kurzgehaltene, kleine Erklärungen, aber mehr nicht. Zu jedem Abschnitt gibt es dann noch ein paar Gedanken von Rowling mit Hintergrundiformationen zu Namen und Begriffen.

Zum Inhalt an sich kann man kaum was sagen, ohne zu spoilern. Ich fand die Hintergründe zu McGonagall, Lupin und Slughorn toll – sowas hätte ich gerne noch zu ein paar mehr Charakteren. Die Geschichte von Azkaban und auch die Auflistung der Zaubereiminister hätten ruhig etwas ausgeschmückter sein können. Letztendlich glaube ich aber, dass jederFan, der gerne ein bisschen mehr wissen will, hier auf seine Kosten kommt.

Es ist süß aufgemacht und ich könnte mir vorstellen, dass es auch gedruckt, vielleicht in einer >1000-Seiten starken Enzyklopädie ganz gut wirken würde (nein, ich werde nicht müde, das zu sagen^^). Sollten wir die aber nicht bekommen, würde ich in regelmäßigen Abständen auch gerne sowas wieder nehmen.

Fakt ist: Sowas nehme ich viel, viel lieber als neue Geschichten wie Harry Potter and the Cursed Child.

Deutsch

Englisch

The joy of going back.

Immer höher, schneller, weiter. Mehr lesen, alles neue kennen lernen, immer wieder neue Welten entdecken. Früher oder später kommt man da einfach nicht mehr mit. Und selbst wenn man mitkommt – will man das überhaupt? Oscar Wilde soll gesagt haben “If one cannot enjoy reading a book over and over again, there is no use in reading it 12599343_765292326936314_1639906567_nat all” und auch wenn ich dem zumindest nicht uneingeschränkt zustimmen kann (bei manchen Büchern ist einmal auch genug), hat er doch in gewisser Weise Recht. Denn neben all dem, was wir so lesen, sind doch die Bücher die prägendsten, die wir mehr als einmal oder gar immer wieder anfassen.

Harry Potter ist für mich so ein Phänomen. Den ersten Teil habe ich mir im Dezember 1998 selbt gekauft, den zweiten Teil habe ich zu Ostern 1999 bekommen. Den dritten Band habe ich im selben Jahr zum Ferienanfang als Belohnung für mein gutes Zeugnis bekommen. Es war der Tag, an dem wir für drei Wochen nach Frankreich gefahren sind. 21 Tage. Und ich hatte nur dieses eine Buch dabei. Ich habe auch nur dieses HP7eine Buch gelesen. 21 mal in den drei Wochen. Jeden Tag ein mal von vorne bis hinten. Und es wurde trotzdem nicht langweilig.

Je älter ich wurde, umso mehr Bücher (und auch mehr Geld für Bücher) hatte ich zur Verfügung, was zur Folge hatte, dass ich immer mal was anderes lesen konnte und nicht eine Hand voll Bücher, die ich schon kannte. Das ist auch schön, rückt aber natürlich andere liebgewonnene Bücher wieder in den Hintergrund. Und auch Harry Potter machte da lange keine Ausnahme, denn ich habe mich nach dem siebten Band erstmal geweigert, zurück zukehren. Vorletzte Weihnachten habe ich es dann doch getan und nicht bereut. Die Angst, die Geschichte 12552197_1025236194181579_219893551_nheute nicht mehr so toll zu finden, ist unbegründet, denn ich verbinde damit so viele Erinnerungen, dass es unmöglich ist, es schlecht zu finden.

Und ähnlich ging es mir in den letzten Wochen mit den Mortal Instruments von Cassandra Clare. Den Gedanken, die Reihe nochmal zu lesen, hatte ich schon öfter, konnte mich aber nie so ganz motivieren. Mit dem heutigen Erscheinen von „Lady Midnight“ und der im Januar gestartete Serie „Shadowhunters“ wurde der Drang jedoch immer größer, sodass ich letztendlich nicht widerstehen konnte. Vermutlich img_0136hätte die Serie allein ausgereicht, denn wenn wir mal ehrlich sind, hat die mit den Büchern nicht sehr viel gemein.

Im Grunde war es mehr ein „Wie war das nochmal…“ als alles andere, doch bevor ich es überhaupt mitbekommen habe, hatte ich den ersten Band durch und war mitten im zweiten. Der dritte hat sich nahtlos ansgeschlossen und gerade ist es der vierte, der mir die Nächte raubt und mich morgens müder sein lässt, als ich eigentlich sein sollte. Und ich liebe es. Ich liebe die Geschichte noch immer, vielleicht sogar noch mehr als beim ersten Lesen. Es ist wie nach Hause kommen; alte Bekannte und Freunde treffen, die man lange nicht gesehen hat, mit denen man sich aber noch genauso gut versteht wie damals. Und es ist schön. Es tut gut. Es macht Spaß. Und vielleicht sollte man das öfter mal machen. Zurückkommen, runterkommen, heimkommen. Dorthin, wo wir uns img_0235wohlfühlen, um dann wieder mit frischen Augen auf neues zu blicken.

Auf der Premierenparty zum letzten Harry Potter-Film hat J. K. Rowling folgendes gesagt: „The stories we love best do live in us forever.“ Und ja, neben Harry Potter sind es auch die Shadowhunter, die ein kleines Fleckchen in meinem buchförmigen Herzen belegen.

Welche Bücher sind es bei euch, die nie langweilig werden? In welche Geschichten könnt ihr immer eintauchen und wo fühlt ihr euch zu Hause?

Monatsabschluss: April

 + Gelesen

Ich bin gleich da – Anne Köhler
Mit Uns Der Wind – Bettina Belitz
Very Good Lives – J. K. Rowling
Gathering Darkness – Morgan Rhodes
My Heart And Other Black Holes – Jasmine Warga
99 Days – Katie Cotungo
The Future Collection – Beth Revis

Cassandra Clare – The Lost Herondale // The Whitechapel Fiend // Saving Raphael Santiago // The Voicemail of Magnus Bane // The Course Of True Love (And First Dates) // The Last Stand of the New York Institute // The Fall of the Hotel Dumort // The Rise of the Hotel Dumort // What to buy the Shadowhunter who has everything

+ Außerdem

Magic & Platina – Laura Kneidl
(Das hatte ich ja schon gelesen, aber noch schöner ist es natürlich, wenn man es endlich, endlich, endlich als gelesenes Buch abhaken kann, weil es erschienen ist^^ Lest das!)

+ Abgebrochen

All The Bright Places – Jennifer Niven
(Nein, das war nicht meins. Ich wusste eigentlich von Anfang an, wie es ausgeht und das hat sich bestätigt, als ich die letzten 3 Kapitel gelesen habe. Das ist nicht mein Ding. I Was Here und My Heart And Other Black Holes finde ich da zu dem Thema wesentlich besser.)

Ansonsten kann ich immer noch ganz toll Bücher kaufen (*hust*) – ich glaube, das verlerne ich auch nicht mehr. Aber irgendwer muss ja das Geld unter die Leute bringen^^ Außerdem hat mein Blog jetzt eine Facebook-Seite – wenn ihr mögt, durft ihr die gerne liken.

Ein Wunder eigentlich, dass ich doch verhältnismäßig viel gelesen habe, dafür dass Sky alle Staffeln GoT in Dauerschleife gezeigt hat und ich nebenbei noch The OC wieder angefangen habe. Ach ja, und um das FernSEHerlebnis noch breiter zu machen, hab ich jetzt auch endlich einen Netflix-Zugang. Ich hab mir ja nur ein halbes Jahr einreden müssen, dass ich den nicht brauche. Und wer sich jetzt (berechtigt) fragt: ‚Macht die eigentlich auch noch was anderes als Serien gucken und lesen?‘ Ja, mach ich. Arbeiten zum Beispiel, und das im Moment auch wieder relativ lange, wovon ich so platt bin, dass es zu mehr als Bett, Buch und TV nach einkaufen, kochen und allem, was im Haushalt so anfällt, einfach nicht reicht. Deswegen bin ich mit meiner Monatstatistik auch ein bisschen spät. Lasst mich halt^^

Monatsabschluss: Dezember

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+ Gelesen

Harry Potter and the Philosoher’s Stone – J. K. Rowling
Harry Potter and the Chamber of Secrets – J. K. Rowling
Harry Potter and the Prisoner of Azkaban – J. K. Rowling
Harry Potter and the Goblet of Fire – J. K. Rowling
Harry Potter and the Order of the Phoenix – J. K. Rowling
Harry Potter and the Half-Blood Prince – J. K. Rowling
Harry Potter and the Deathly Hallows – J. K. Rowling
My True Love gave to me – Stephanie Perkins
Falling Kingdoms – Morgan Rhodes
Rebel Spring – Morgan Rhodes
The Tales of Beedle the Bard – J. K. Rowling

Ich hab es endlich geschafft, Harry Potter zu rereaden – und das nach 7 Jahren Abstinenz. Ich weiß nicht, wieso ich so lange gewartet habe – vielleicht war ich einfach übersättigt, vielleicht war auch einfach nicht die richtige Zeit dafür. Aber – After all this time war es genauso wie es immer war – magisch. Beedle the Bard habe ich gleich hinterhergeschoben – in dem Fall zum aller ersten Mal.

Falling Kingdoms ist ausnahmsweise mal eine Empfehlung von Laura. Es kommt recht selten vor, dass sie vor mir ein Buch liest und es ärgert mich doppelt, dass es tatsächlich ein gutes war.

Die Kurzgeschichtensammlung von und mit Stephanie Perkins und einigen anderen bekannten Autoren fand ich ehrlich gesagt nicht so gut – mir haben nur wenige Geschichten gut gefallen, der Großteil war mir allerdings zu aufgesetzt.