Wochendings.

#Offlinegeplauder

Ich hab mir mit dem Wochenrückblick eine kleine Sommerpause gegönnt. Nicht weil der Sommer so toll gewesen wäre, sondern weil ich einfach nicht dazu kam und zum Teil auch einfach keinen Bock hatte. Manchmal ist das so^^ Und eigentlich hatte ich heute einen ziemlich miesen Tag, aber nachdem ich eben nach der Arbeit noch einkaufen war, bin ich gerade wieder mit der Welt versöhnt – zum einen, weil ich für heute Abend eine Flasche Wein hab, zum anderen aber, weil der eine Kassierer einfach sehr, sehr süß ist. Wir hatten vor ner Weile schonmal ein Bananending (ich hab kleine rote Bananen gekauft – er wollte wissen, wie die schmecken – ich sagte, dass ich das nich weiß und sie deswegen gekauft hab – er wollte, dass ich von meinen Erfahrungen berichte, falls ich dran denke – was ich auch ne Woche später tat und ihn damit erstmal vollends verwirrt hab^^) und heute hat er mich beim reingehen gesehen, ist die ganze Zeit (unauffällig + unaufdringlich) hinter mir her durch den Laden, bis ich an der Kasse war und hat dann extra für mich eine zweite aufgemacht^^

Jetzt werde ich das Wochendings fertig schreiben, damit ihr das morgen lesen könnt (also heute… Gott, wie verwirrend^^), heute Mittag eventuell noch ein paar Fotos machen und mich dann meinen neuen Sukkulenten widmen – ich bin nämlich neuerdings hart verliebt in diese kleinen, grünen Pflanzen, die mir bestimmt nicht vertrocknen werden, weil sie nämlich von Haus aus schon sehr wenig Wasser brauchen. Dank Instagram bin ich auf Pasiora gestoßen und hab eine kleine Testbestellung aufgegeben. Mal sehen, was mich nachher erwartet^^

#Bookstagram

Ich finde gerade fast jedes Buch doof. Das liegt nichtmal unbedingt an den Büchern, es ist vielmehr so, dass ich was bestimmtes suche, eine bestimmte Art von Geschichte, aber nicht genau sagen kann, wie sie sein muss und alles, was ich versuche, passt irgendwie nicht. Ein kluger Mensch würde das Buch einfach weglegen und Netflix anmachen, ich hingegen versuchs einfach weiter…Nebenbei lese ich immer wieder in The Subtle Art Of Not Giving A Fuck, aber das ist jetzt nix zum Begeistern sondern mehr so eine Selfhelp-Geschichte. Die Umsetzung funktioniert bisher allerdings mittelgut…

Aber zurück zu tollen Büchern: Habt ihr Empfehlungen? Was hat euch zuletzt so richtig begeistert?

Genre egal, her mit den Tipps!

#Woanders

So, aufgepasst jetzt. Der Hashtag #Buchpassion geisterte an einem Wochenende im letzten Jahr plötzlich durch meine Timeline und als ich rausgefunden hatte, um was es geht, war es schon wieder fast vorbei, doch dieses Jahr kann keiner sagen, er hats nicht mitbekommen – hier ist eure Erinnerung! Zwischen dem 29.09. und 01.10.2017 steht bei Janine und hoffentlich ganz vielen anderen alles im Zeichen der Lieblingsautorinnen und -autoren. Wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Zum Deutschen Jugendliteraturpreis haben sich gleich mehrere Blogger zusammengetan und eine Aktion gestartet, die ihr euch ebenfalls nicht entgehen lassen sollten. Zum Beispiel bei Lost Pages könnt ihr euch über die Aktion im gesamten informieren und findet alle teilnehmenden Blogs.

Am Montag wurde die Longlist des Deutschen Buchpreises 2017 bekannt gegeben. Ich persönlich hab da jetzt nichts gefunden, was ich gelesen hätte oder bis jetzt hätte lesen wollen, bei Petzi war das anders.  Auch der Buchpreisblog ist dazu einen Blick wert.

Anabelle erklärt euch an 7 Beispielen, wie erholsam es sein kann, das Handy auch mal links liegen zu lassen und was man daraus mitnehmen kann. Eine gute Beitragsreihe über das echte Autorenleben und nicht nur die schönen Seiten eben dessen findet ihr bei Tina. Die Ladies von Herzpotenzial zeigen uns ihrer Favoriten für den Herbst und ich möchte sie ausnahmslos alle lesen. Am liebsten mit Maike und Mareike zusammen.

Und weil man nicht immer nur lesen kann, sondern auch mal was essen muss, gibts hier einen Flammkuchen mit Zucchini und Parmesan. Noch ein Glas Weißwein dabei und das Wochenende kann beginnen^^

#WahnsinnInSerie

Du sollst keine anderen Serien neben Game of Thrones haben…^^ Keine Angst, ich spoilere nicht, ich heb mir das für nächste Woche und all die Monate (Jahre?) danach auf, in denen wir auf die finale Staffel warten. Aber ja, vor lauter GoT komme ich kaum dazu, was anderes zu schauen bzw. meine Aufmerksamkeit lässt das einfach nicht zu. Netflix setzt mich übelst unter Druck, ständig bekomme ich Mails, dass eine Serie, die mir gefallen könnte hinzugefügt wurde, dabei komme ich ja nichtmal bei denen weiter, die ich schon angefangen habe. Zudem gibts hier  schon einen ersten Trailer zur zweiten Staffel The Crown, auf die ich mich sehr, sehr, sehr freue. Good Omens von Terry Pratchett und Neil Gaiman bekommt eine Serie und als wäre das noch nicht genug Grund zur Freude wird sie von Amazon produziert, also wirds schonmal kein Schmu. Noch besser allerdings ist, dass Michael Sheen und David Tennant die Hauptrollen spielen werden. Als Buch hab ich es damals abgebrochen, aber allein wegen David Tennant muss ich dem ganzen nochmal eine Chance geben.

Apropos David Tennant – den mochten ich ja in Jessica Jones schon sehr gerne und war ein bisschen traurig, als er dann, äh, nicht mehr dabei war. In Staffel 2 wird er aber zumindest wieder auftauchen – wie sehen wir dann, aber – yay!

Shonda Rhimes hat einen Deal mit Netflix abgeschlossen. GA und alle ihre anderen Shondaland-Serien bleiben bei ABC, aber so grundsätzlich bedeutet das natürlich viel Freiheit für ihre Kreativität und andere, weitaus bessere Möglichkeiten sich auszutoben. Ich bin gespannt, auf alles was da kommt.

TNT kümmert sich derweil um The Fifth Season, das ebenfalls zur Serie werden soll. N. K. Jemisin hat gerade letzte Woche für den zweiten Teil der Trilogie einen Hugo-Award bekommen (wie für den ersten Teil auch schon) und – nennt es Zufall oder wegen mir auch Vorhersehung – ich hab letzte Woche angefangen, das Buch zu lesen. Und außerdem hat A Discovery of Witches seine Hauptdarsteller gefunden. Ich muss dringend das Buch nochmal lesen (bzw. das Hörbuch hören). Teresa Palmer mag ich schonmal sehr gerne. Falls ihr es mochtet, könnt ihr euch jetzt auf Staffel 2 der Shannarah-Chronicles freuen. Ich bin da noch unsicher, ob ich das sehen will.

Und zum Schluss was mit Film: Es scheint, als bekämen wir endlich die Verfilmung von Donna Tartts Distelfink, denn Amazon und Warner Bros. tun sich Berichten zu Folge zusammen, um das Projekt zu finanzieren.

#UndSonstSo

Mal was anderes als ein Kinderbuch: „Was wichtig ist“ von J. K. Rowling erscheint am 30. November im Carlsen-Verlag. Die gerade mal 80 Seiten Buch zu nennen, ist schon frech, der Preis von 12,99€ für eine Rede, die man online in Text- und Videoform findet, unverschämt und wenn die Erlöse nicht an Lumos gehen würden, würde ich euch raten, all das zu ignorieren. Ich habs damals schon auf englisch gekauft, eben weil es für einen guten Zweck ist, abgesehen davon ist der Text empfehlenswert. Aber es widerstrebt mir, dass für so etwas so viel Werbung gemacht und es als das große Ding dargestellt wird, obwohl es a) fast 10 Jahre alt und b) eigentlich eh schon allen zugänglich ist.

Fans von Jojo Moyes können sich im Januar auf Teil 3 der Louisa Clarke-Show freuen. Still Me erscheint am 23. Januar, recht zeitnah auch wieder auf deutsch bei Rowohlt und setzt das Geschehen aus After You fort. Spoiler: Es wird ein Bestseller. Ob das gerechtfertigt ist, ist ne andere Frage. Die Hugo-Awards wurden verliehen und neben N. K. Jemisin traf es tatsächlich viele weitere Frauen. Die komplette Liste gibts hier.

Unglücklich, sogar wütend, ist Victoria Schwab über ihren russischen Verlag. Der hat nämlich einfach einen Handlungsstrang aus dem Buch entfernt, weil er die Beziehung zwischen zwei Männern thematisiert. Der Vertrag wird aufgelöst.

Und wer gedacht hat, es geht nicht schlimmer: Die aktuelle #1 der NY-Times Bestsellerliste im Bereich YA wurde gekauft und das nichtmal richtig. Durch unrealistisch hohe Bestellungen wurde suggeriert, dass Handbook for Mortals von Lani Sarem das nächste große Ding ist – ist es aber nicht, denn die Bestellungen sind nur Fake. Was bleibt ist ein bisschen Aufmerksamkeit, dass sie so schnell auffliegen haben sie wohl nicht gedacht. Mittlerweile wurde das Buch wieder rutergenommen.

Auf deutsch erscheinen in diesem Herbst zwei Bücher von Jay Kristoff. Grund genug für TOR, ein Interview mit ihm zu führen. Sehr lesenswert für Fans und alle, die es werden wollen.

#AufDenOhren

Ignorieren wir doch bitte dieses grausige I’m too sexy-Cover einer ehemaligen Country-Sängerin, deren altes Ich jetzt tot ist (ihre Worte, nicht meine) und konzetrieren uns auf die Foo Fighters, die mal eben Rick Astley auf die Bühne geholt und eine Smells like Teen Spirit-Never gonna give you up-Crossover-Nummer runtergespielt haben, die wirklich jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollte. Und wenn euch das nicht gefällt, dann aber bestimmt die neue Single der XAmbassadors. (Ich will das neue Album. Jetzt.)

Habt eine schöne Woche, lasst euch nicht ärgern! <3

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Alter… so langsam reicht es. Auto kaputt, Katze krank, und Sorgen machen muss man sich auch. Letzteres eigentlich vielleicht auch nicht, gemessen an der Tatsache, dass eigentlich noch gar nix klar ist, aber die Worte „Krankenhaus“ und „OP“ hängen irgendwie in der Luft und selbst wenn man sich sagt, dass das noch gar nicht sicher ist und man erstmal abwarten muss, bis – vorzugsweise ein Arzt – den Status Quo eindeutig definiert, bleibt eben doch dieses Gefühl. Was, wenn… Aber letztendlich nützt es ja nix.

Ich hab ein bisschen ausgemistet und meine „Schreibecke“ eingerichtet, in der jetzt nicht nur Notiztbücher und Schreibratgeber, sondern auch die Erika ihren Platz haben. Nett siehts aus, jetzt müsste ich da nur noch schreiben^^ Zusätzlich hab ich die Wand daneben mit ein paar Persönlichkeiten geschmückt, die mich inspirieren sollen. Mal sehen, wie das so funktioniert ;)

Ich habe einen Schlußstrich gezogen, der lange überfällig war und der sich trotz ein bisschen Wehmut richtg anfühlt. Eigentlich hasse ich es, etwas komplett aufzugeben – ich will immer an allem festhalten und es doch noch irgendwie hinkriegen, eine Lösung finden… aber manchmal geht das einfach nicht. Umso besser fühlt man sich dann aber, wenn man merkt, dass man trotz aller Zweifel das richtige getan hat.

Gestern war ich nach Feierabend seit langem mal wieder mit der Kamera draußen… so wahnsinnig viel gibts noch nicht zu sehen, vor allem, da in unserem Garten jetzt auch der Baum fehlt, auf dem ich klettern gelernt habe und quasi ein Loch in der Mitte ist, aber frische Frühlingsluft wirkt einfach Wunder.

#Bookstagram

Ich habe gelesen! Genaugenommen hab ich in den letzten zwei Wochen so viel gelesen wie im ganzen  Januar nicht. Da hätten wir Lauras Manuskript (in Teilen), Biancas Manuskript (2/3) und tatsächlich mehrere (!!) bereits erschienene Bücher. „Die Traumknüpfer“ von Carolin Wahl zum Beispiel habe ich nach einer Ewigkeit beenden können – wie ichs fand könnt ihr hier genauer nachlesen. Mal eben schnell hab ich das Bukowski-Playboy-Interview gelesen und ich schätze, es wird nicht das letzte aus der Reihe sein. „The Princess Saves Herself In This One“ ist eine Sammlung von Gedichten, die mich allerdings im großen und ganzen eher deprimiert hat. Letztendlich ist es halt ein Buch, das vor allem durch seinen Titel besticht und auf Instagram gut aussieht. „Das Buch der Wunder“ von Stefan Beuse hingegen besticht nicht nur durch seine Farbe, sondern auch seinen nhalt. Da die Mädels von Herzpotenzial schon eine wundervolle Rezension zum Buch verfasst haben, verweise ich darauf, denn mir fehlen schlichtweg die Worte. Und dann war da noch „Den Mund voll ungesagter Dinge“, weil ich einfach zu neugierig war. Bin ich jetzt nicht mehr und damit ist alles dazu gesagt. Aktuell lese ich „Alles, was ich am Strand gefunden habe“ von Cynan Jones, der mich bereits mit seinem Erstling „Graben“ schwer beeindruckt hat.

#WahnsinnInSerie

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, vielleicht war es Nostalgie oder so, aber ich habe versucht, Vampire Diaries weiterzuschauen. Irgendwo in der sechsten Staffel bin ich nämlich ausgestiegen und jetzt weiß ich auch wieder wieso. Es ist einfach immer nur noch das gleiche. Nichtmal Damon kann mir das retten. Trotzdem wüsste ich jetzt echt gerne, wie es ausgeht, aber ich fürchte, bis dahin schaffe ich es nie. Und weil mich das so frustriert hat, habe ich dann todesmutig die zweite Staffel Shadowhunters angefangen… *hust* Jaja, ich weiß, es ist immer noch genauso grottig wie die erste, aber auch einfach erheiternd. Dabei müsste ich mich einfach nur motivieren, mal eine der vielen guten Serien anzufangen, die noch auf mich warten. Aber alles, was ich gerade sehen wollen würde, gibts (noch) nicht. Zum einen wäre da nämlich The White Queen, das ich gerade echt gut noch mal schauen könnte, wo ich hörbuchtechnisch ja eh in Waringham und bei den Rosenkriegen rumhänge. Aber ich seh einfach nicht ein, 30€ dafür zu bezahlen. Oder This is us – darauf hätte ich auch Lust, kommt aber erst im Frühsommer ins Fernsehen und damit dann wahrscheinlich auch auf die Portale. Ein bisschen früher, nämlich Ende März, kommt Tote Mädchen lügen nicht auf Netflix. Ich mochte das Buch damals sehr gern, mal sehen wie das mit der Serie wird. Anfang April kommt dann auch Colleen Hoovers Confess als Serie, was glaube ich noch gar nicht so bekannt ist. Ging auch alles sehr schnell und viel leichter als beim Ugly Love-Film (von dem ich schon ewig nix mehr gehört hab). Bei den Gilmore Girls werden offensichtlich Gespräche für eine neunte Staffel geführt. Das war zu erwarten, aber ich weiß nicht, wie ich das finde. Kann gut werden, muss aber nicht. Milo Ventimiglia findet es übrigens auch nich so toll. Für die siebte Staffel Game of Thrones gibts nun endlich auch ein Datum – 16. Juli 2017, bzw. für uns dann der 17. Juli. Wurde auch Zeit – jetzt hätte ich dann gern noch einen richtigen Trailer.

#Woanders

Zum Weltfrauentag hat Mara ein paar Bücher von starken Frauen aufgelistet, die sie empfiehlt. Sophie hat mit etwas mehr Worten über den Frauenroman als Konstrukt geschrieben und am Ende finden sich auch da Empfehlungen. Einen wundervollen Text habe ich beim Kaffeehaussitzer gefunden. Große Liebe hierfür! <3 Steffi ruft zu mehr #Bloggerliebe auf und es wird Zeit, das wir das alle mal beherzigen. Es geht nicht darum, zu treten und zu beißen oder alles, was einem selbst nicht passt zu kritisieren so gut man nur kann – am besten noch hinterücks. Damit schneidet man sich nur ins eigene Fleisch und macht sich unsympatisch. Viel besser ist es doch, die Blogger und Blogs hervorzuheben, die man mag, oder? Also los, mitmachen. Für alle, die nicht nach Leipzig zur Buchmesse können, startet im gleichen Zeitraum wieder die #Leseparty. Bestes Ablenkungsprogramm! Nachdem die Aktion #BuchbloggerEmpfehlen auf Lovelybooks so gut angenommen wurde, könnt ihr nun auch mitmachen und eigene Themenvorschläge einreichen. Als Blogger auf die Buchmesse? Hier gibts euren Guide!

#UndSonstSo

Diese Woche wurde bekannt, dass Jojo Moyes einen weiteren Teil über Louisa Clarke schreibt, der 2018 erscheint. Ich… geb das mal so weiter, mich interessierts nach dem zweiten Teil eher nicht mehr und ich finde es jetzt auch reichlich spät. Me before you war für mich ein wundervolles Buch, das nicht unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hätte. Falls doch, dann eben eine in der Lousa ihren eigenen Weg findet, aber das ist nicht passiert. Das jetzt nachzuschieben riecht für mich im besten Fall nach Geldmacherei, im schlimmsten passiert es, um an den fans was gut zu machen. Beides finde ich doof. Ihr schreibt selbst YA-Romane? Dann ist der Schreibwettbewerb vom Ravensburger Verlag vielleicht genau das richtige für euch.  Habt ihr tolle Meerfotos? Dann los, mitmachen! Stephen King ist ja ohnehin der Größte, kein Wunder also, dass er nun auch seinen eigenen Zen-Comic hat. Hier gibts einen tollen Text über Enid Blyton, die Heldin meiner Kindheit und Schöpferin der Fünf Freunde.

Als Einstimming auf die Buchmesse und den beliebtesten Treffpunkt in Halle 2 gibts hier einen Text über PAN e.V. und ihren Auftritt auf der Buchmesse. Ich zumindest bin schwer gespannt und freue mich drauf. PAN selbst schreibt auf seiner Homepage auch nochmal was dazu.  Und jetzt lasst uns noch kurz über ein paar Preise reden… der Seraph wird wie immer auf der Leipziger Buchmesse vergeben und die Shortlist steht, die Bewertungen der Jury dürften eingegangen sein und die Gewinner stehen somit vermutlich schon fest. Wenn ihr aber selbst aktiv werden wollt, gibts jetzt gleich mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre da natürlich der DPP – der Deutsche Phantastik Preis – in diesem jahr mit der Neuerung, dass er bereits im September auf der Phantastika vergeben wird, vermutlich deswegen beginnt die Nominierung/Abstimmung auch jetzt schon. Stimmt für eure Favoriten ab. Mit etwas Glück könnt ihr sogar was gewinnen.  Und dann gibts da auch noch den Deutschen Science-Fiction-Preises (DSFP). Die Nominierten findet ihr hier.

Wenn es Buchhändlern mal langweilig wird, kommt sowas dabei raus – ziemlich kreativ & witzig!

 #Listopia

100 Must-Read Classics By Women || 6 Fictional Characters Who Will Inspire You To Stay Nasty || 15 Things All Book-Lovers Can’t Stop Fighting About || 15 Empowering YA Fiction Books To Read On International Women’s Day || 18 Books That Prove Writing Can Change The World || 9 Facts About ‘To Kill a Mockingbird’ || Top 10 Author Twitter Accounts || 16 New Books Recommended by Stephen King || 6 of our favourite author cameos in films – did you spot them?

#AufDenOhren

Und dann war da noch Ed Sheeran… eigentlich mochte ich ihn nie und ich weiß immer noch nicht, wo diese Begeisterung plötzlich herkommt, aber er is einfach ne coole Sau. Das Album ist eher… hm, wie soll ichs sagen? Es ist gut aber ich glaube, nicht jeder kann was damit anfangen. Bei machen Tracks frage selbst ich mich, was er geraucht hat, aber wenn er dann über seine Mum singt…^^ Auch von Lorde gibts was neues -Green Light <3

Habt eine schöne Woche! <3 Sehen wir uns eigentlich in Leipzig?

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Monatsabschluss: Oktober

 + Gelesen

Der Palast der Meere – Rebecca Gablé
An Ember in the Ashes – Sabaa Tahir
Die Falle – Melanie Raabe
The Rose Society – Marie Lu
Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben – Candy Bukowski
Kommando Flächenbrand – Markus Heitz
Day 21 – Kass Morgan
Anna Karenina – Leo Tolstoy
After You – Jojo Moyes
Bitter of Tongue – Cassandra Clare
Pale Kings and Princes – Cassandra Clare
The Fiery Trial – Cassandra Clare
Born to Endless Night – Cassandra Clare
Luckiest Girl Alive – Jessica Knoll

Ich bin spät dran, aber so doof wie es klingt – im Moment kriege ich kein Buchfoto bei Tageslicht hin. Will heißen – wenn ich nach Hause komme, ist es schon dunkel^^ Deshalb hab ich jetzt einfach alte Fotos genommen und hoffe, dass ich im nächsten Monat ein bisschen besser organisiert bin. Wenn das allerdings so weiter geht, werde ich dann nichts gelesen haben, weil ich diesen Monat beim #NaNoWriMo mitmache… Dazu schreibe ich aber nochmal einen extra Beitrag, den alle, die das nicht interessiert, getrost ignorieren können.

[Gelesen] After You (Jojo Moyes)

 

+ Kurzbeschreibung

Lou Clark has lots of questions. Like how it is she’s ended up working in an airport bar, spending every shift watching other people jet off to new places. Or why the flat she’s owned for a year still doesn’t feel like home. Whether her close-knit family can forgive her for what she did eighteen months ago. And will she ever get over the love of her life. What Lou does know for certain is that something has to change. Then, one night, it does. But does the stranger on her doorstep hold the answers Lou is searching for – or just more questions? Close the door and life continues: simple, ordered, safe. Open it and she risks everything. But Lou once made a promise to live. And if she’s going to keep it, she has to invite them in …

+ Rezension

Eigentlich hatte ich mich ja wirklich auf das Buch gefreut. Klar, es wär nicht nötig gewesen, aber ich mochte Louisa in „Me Before You“ und natürlich wollte ich wissen, wie es mit ihr weitergeht. Wenn ich allerdings geahnt hätte, wie das endet, hätte ich mir das gespart.

Nach Wills Tod macht Louisa zunächst ein paar von den Dingen, die sie immer tun wollte – weil sie es Will versprochen hat und weil er ihr mit seinem Geld die Möglichkeit dazu gegeben hat. Wirklich glücklich ist sie dabei allerdings nicht, weswegen sie zurück nach London kehrt, in eine lieblos eingerichtete Wohnung zieht und einem Job annimmt, der sie weder fordert noch glücklich macht. Kurz gesagt: Lou versinkt im Selbstmittleid und es ist nicht schön mitanzusehen. Als sie nach ein bisschen zu viel Wein von ihrem Dach fällt, hatte ich tatsächlich kurz die Hoffnung, dass es das gewesen sei und das Buch jetzt eine andere Richtung einschlägt. Und dann hatte ich Panik – es wäre mehr als fies, wenn sich Lou jetzt in der gleichen Situation finden würde, wie Will. Das blieb aber Gott sei Dank aus.

Mit der Geschichte war ich trotzdem nicht zufrieden, weil man so viel mehr daraus hätte machen können. Am Ende von „Me Before You“ lassen wir eine Louisa zurück, der die Welt offen steht, die tun kann was sie wirklich will und dabei noch anderen helfen könnte (zB ihrer Schwester). In „After You“ finden wir eine Louisa, die sich selbst aufgegeben hat und ihr Leben komplett auf andere ausrichtet, anstatt selbstständige Entscheidungen zu treffen und sich um ihr eigenes Glück zu kümmern. Sie macht sich komplett von Anderen abhängig und ist dann natürlich enttäuscht, wenn diese Entscheidungen treffen, ohne sie einzubeziehen.

Das führt mich zu den neuen Charakteren, denen ich nicht viel abgewinnen kann. Auf der einen Seite haben wir da Lily, die aus heiterem Himmel auftaucht und behauptet, Wills Tochter zu sein. Das ist komisch, makaber aber vor allem einfach nicht zielführend. Hätte Will von ihr gewusst, wäre die Geschichte vermutlich ganz anders ausgegangen, außerdem war der Grund, die Schwangerschaft vor ihm zu verschweigen für mich einfach nicht ausreichend. Um das ganze noch ein bisschen dramatischer zu machen, bringt Lily ihre eigene LKW-Ladung an Problemen mit und bekommt mitten im Buch aus heiterem Himmel ein einziges Kapitel aus ihrer Sicht. Was das genau sollte, weiß vermutlich keiner so recht.  Ich hab ja gar nichts gegen verschiedene Perspektiven, aber die sollte man nicht willkürlich wählen, weil es gerade besser passt. Und dann ist da noch Sam, der Rettungssanitäter. Dass er und Lou zusammentreffen ist auch mehr Zufall als alles andere, genau wie die Tatsache, dass es möglich ist, dass sie regelmäßig, um Zeit mit ihm zu verbringen, im Rettungswagen mitfahren kann und den kleinen Zwischenfall, bei dem eine Schußwaffe eine tragende Rolle spielt und es am Ende (mal wieder) um Leben und Tod eines der Hauptcharaktere geht.

Über Louisas Familie möchte ich eigentlich gar nicht erst reden. Ob es nun die Mutter ist, die den Feminismus neu für sich entdeckt hat und als Zeichen dessen nun alle Haare wachsen lässt wie sie wachsen, oder den Vater, der damit gar nicht klarkommt und sich als Reaktion darauf die Beine entwaxt – ich fand es irgendwann nicht mehr komisch, sondern lächerlich, zumal keiner von denen, nicht einmal Louisas Schwester, eine Hilfe ist. Alle sagen ihr nur, dass alles was sie tut scheiße ist. Ja, damit mögen sie recht haben, aber es bringt einfach keinen weiter.

Insgesamt findet Louisas Entwicklung allein auf den letzten 50 Seiten statt und das ist einfach zu wenig. Alles ist noch dramatischer und größer als in „Me Before You“ und natürlich liegt ihr Traumjob in New York und natürlich bekommt sie einfach so ein Angebot… Bullshit. Das ist alles einfach viel zu unrealistisch und überdramatisiert. Ich fühlte mich am Ende betrogen, denn man hätte das so gut machen können. Stattdessen scheint man sich gedacht zu haben: Drücken wir einfach nochmal auf die Tränendrüse, hat ja schonmal funktioniert.

After You

Taschenbuch: 409 Seiten
Verlag: Penguin Books Ltd (UK); Auflage: UK Airside/Export Edition (24. September 2015)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0718177010
ISBN-13: 978-0718177010

Wochendings.

#Offlinegeplauder

Long time no see… genaugenommen ist seit dem letzten Wochenrückblick schon wieder ein ganzer Monat vergangen *hust*, aber es war auch wieder einiges los und trotz zwei wochen Urlaub (wo sind die hin??) war nicht viel Zeit zum Ausruhen. Die große Katze hat jetzt keinen Schwanz mehr und die kleine terrorisiert mich nach wie vor. Zudem hab ich mir jetzt doch eine heftige Erkältung (nein, das ist bestimmt keine Grippe!) eingefangen, die mich jetzt pünktlich zum Wochenende dahinrafft.

Und außerdem war ja noch Buchmesse. Ich bin ja nach wie vor nicht der größte Frankfurt-Fan – das ist mir alles zu groß und zu voll und wenn man dann nur zwei Tage da ist, hat man auch nicht so viele Möglichkeiten, andere Leute zu treffen. So musste ich mit einem weinenden Auge auf das Bloggertreffen von Simone verzichten, weil wir Freitag gar nicht da waren und der LBLesertreff war leider schon fast zu Ende, als wir endlich ankamen. Nichts desto trotz hab dann doch wenigstens ein paar von euch getroffen. Ich habe Jojo Moyes auf dem Blauen Sofa gesehen und mir endlich mal eine Signatur von Rebecca Gablé abgeholt. Gefühlt die meiste Zeit habe ich am Carlsen-Stand verbracht, was natürlich Lauras Schuld war, aber so hab ich wenigstens erwachsene Männer im Anzug gesehen, die sich verstohlen mit einer illustrierten Harry Potter-Ausgabe um Jim Kay herumdrückten, um sich diese signieren zu lassen – sehr süß^^

Außerdem kam ich in den Genuss von indisch-vegetarischem Essen (nicht meine Idee!), habe ca. 2 Minuten neben Bianca gestanden, ohne sie zu erkennen (*hust*) und wollte Mona treffen, was aufgrund ihrer Fanmassen leider nicht möglich war. Immer diese Promis xD Wahnsinnig gefreut hat mich das Treffen mit Karla, das so eigentlich gar nicht geplant war – im Grunde wollten wir nur kurz Hallo sagen, weil wir keinen Termin hatten, Karla dafür eigentlich immer mehr Termine als Zeit hat. Umso schöner finde ich es, wenn dann doch ein bisschen Zeit ist und man entspannt ein bisschen Plaudern kann. Vom LBLesertreff kann ich leider nichts berichten, außer dass der vorbei war, als wir ankamen… Ich find das ehrlich gesagt ziemlich schade und respektlos, da sich das Team immer eine solche Mühe gibt, Leser zusammen zu bringen. Ich für meinen Teil verzichte dann lieber auf die Goodie-Bag und treffe dafür Leute, die auch wirklich daran interessiert sind, sich mit anderen zu unterhalten. Aber immerhin hab ich so Tina und Marcel wiedergesehen und Marina kennen gelernt <3 Was allerdings wirklich tragisch ist: Ich habe nicht ein Buch mit nach Hause gebracht… :(

#Bookstagram

Gelesen habe ich gefühlt wenig, vor allem hänge ich immer noch an Moyes und kann mich im Moment dank Erkältung sowieso auf nichts wirklich konzentrieren. Im Zug allerdings hatte ich Zeit für Candy Bukowski und Markus Heitz sowie mehrere Kurzgeschichten von Cassandra Clare. Angefangen habe ich „Die Verlobungen“ und „Was wir fürchten“ und auch „The Rose Society“ musste ich natürlich gleich lesen (sehr gut!).

#Zitat

Candy

#Woanders

Für alle die nicht auf der #FBM15 waren, gibts das Gespräch mit Jojo Moyes in der Mediathek. Die FAZ hat einen tollen Artikel über das Stiefkind der Frankfurter Buchmesse geschrieben – die BuCon, die seit nun schon 30 Jahren jedes Jahr parallel zur Buchmesse stattfindet. Dort geht es ausschließlich um fantastische Literatur. Die Diskussion „Zwischen Feuilleton und Haul“ hab ich leider verpasst, die kann man aber hier nachhören. Sophie hat außerdem eine Linkliste zu allen Bloggerdiskussionen rund um die Buchmesse erstellt. Auf Edition F gibts ein lesenwertes Interview mit Cornelia Funke. Die NZZ schrieb eine Ode an das Lesen und BookRiot hat die beliebtesten buchigen Katzen von Instagram aufgetrieben,

#Netzfundstück

ADELE IST WIEDER DA UND SIE IST SO GROSSARTIG! Ja, aber das habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Das Album kommt am 20. November und natürich hab ichs schon vorbestellt. Außerdem gibts einen Trailer zur Verfilmung von Emma Donoghues Buch „Raum“.

 

So, und jetzt geh ich mich weiter auf die Couch kuscheln und werde wieder gesund!

Monatsabschluss: September

 

+ Gelesen

Cocktails – Pamela Moore
Oona & Salinger – Frédéric Beigbeder
Die jungen Leute – J. D. Salinger
Meine Schreibmaschine und ich – Thomas Glavinic
Nachts – Mercedes Lauenstein

+ Comics

The Wicked + The Divine #1 – The Faust Act
The Wicked + The Divine #2 – Fandemonium
Wonder Woman #4 – War

Gefühlt hab ich viel mehr gelesen, aber das liegt wohl daran, dass sowohl „Der Palast der Meere“ als auch Knausgards „Sterben“ noch nicht beendet sind. Ebenso lese ich immer mal wieder an Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ und „After You“ von Jojo Moyes musste ich natürlich auch sofort anfangen. Allerdings hab ich auch die komplette letzte Woche mit einem Manuskript verbracht, das eilig war.

Ich kann meinen Urlaub nächste Woche schon kaum noch erwarten, um endlich all die Bücher lesen zu können, die sich so angesammelt haben und mich mal länger als eine halbe Stunde am Stück mit einem Text beschäftigen zu können. Außerdem ist Buchmesse und im Oktober warten auch wieder wahnsinnig viele Neuerscheinungen. Ich hoffe, ich kann mich demnächst mal aufraffen, wieder mehr zu bloggen – da hättet ihr dann auch was von ;)