Monatsabschluss: Oktober

 + Gelesen

Der Palast der Meere – Rebecca Gablé
An Ember in the Ashes – Sabaa Tahir
Die Falle – Melanie Raabe
The Rose Society – Marie Lu
Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben – Candy Bukowski
Kommando Flächenbrand – Markus Heitz
Day 21 – Kass Morgan
Anna Karenina – Leo Tolstoy
After You – Jojo Moyes
Bitter of Tongue – Cassandra Clare
Pale Kings and Princes – Cassandra Clare
The Fiery Trial – Cassandra Clare
Born to Endless Night – Cassandra Clare
Luckiest Girl Alive – Jessica Knoll

Ich bin spät dran, aber so doof wie es klingt – im Moment kriege ich kein Buchfoto bei Tageslicht hin. Will heißen – wenn ich nach Hause komme, ist es schon dunkel^^ Deshalb hab ich jetzt einfach alte Fotos genommen und hoffe, dass ich im nächsten Monat ein bisschen besser organisiert bin. Wenn das allerdings so weiter geht, werde ich dann nichts gelesen haben, weil ich diesen Monat beim #NaNoWriMo mitmache… Dazu schreibe ich aber nochmal einen extra Beitrag, den alle, die das nicht interessiert, getrost ignorieren können.

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[Serie] The 100

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Im letzten Jahr um etwa diese Zeit habe ich ein Buch gelesen – nämlich „The 100“ von Kass Morgan. Eigentlich tat ich das, um im Nachgang die gleichnamige Serie zu schauen, allerdings hab ich das bisher nicht geschafft. Unnötig zu erwähnen, dass ich auch den zweiten teil der Buchserie bisher hicht gelesen habe (was ich noch nachholen will) – vom dritten ganz zu schweigen. Jedenfalls bin ich jetzt schon fast zu spät, denn ab heute Abend, 20:15 Uhr, startet die Serie auf ProSieben in deutscher Erstausstrahlung.

+ Darum geht’s

Die Science-Fiction-Serie „The 100“ basiert auf einer Buchreihe der Autorin Kass Morgan. Es handelt sich hierbei um eine Trilogie mit den Bänden The 100 (Band 1), Day 21 (Band 2) und Homecoming (Band 3). The 100 erreichte in der The New York Times – Bestsellerliste für Junge Erwachsene Platz 13.

Als erste Menschen nach 97 Jahren kommen 100 Jugendliche, nach einer nuklearen Katastrophe, aus dem Weltall auf die Erde zurück. Doch sie sind nicht freiwillig hier. Als Gefangene auf der Raumstation gehalten werden sie nun wie Versuchskaninchen zurück zur Erde geschickt, um zu testen, ob diese bewohnbar ist. Aufgrund von Ressourcenknappheit geht der Raumstation der Sauerstoff aus und die Rückkehr zur Erde ist ihre einzige Chance zu überleben…

Vor 97 Jahren wurde nach einem globalen Atomkrieg jegliches Leben auf der Erde fast vollständig zerstört. Die einzigen Überlebenden sind die Menschen, die sich auf die internationale Raumstation, The Ark, retten konnten. Verschiedene Nationen schlossen sich zusammen und bauten die große Raumstation, um das menschliche Überleben zu sichern. Doch jetzt, Jahre nach dieser Katastrophe, leben die Menschen dort schon in der dritten Generation und die Angst um Ressourcenknappheit ist bittere Realität geworden. Daher herrschen extreme Gesetze auf der Ark. Jede Straftat und jeder Verstoß wird mit dem Tod bestraft. Kinder und Jugendliche hingegen werden bis zu ihrem 18. Lebensjahr in einem Gefängnistrakt eingesperrt.

Als die Lebenserhaltungssysteme allmählich versagen und klar wird, dass die Bewohner nur noch ein paar Monate zu leben haben, entscheidet der Rat die 100 Jugendstraftäter auf die Erde zurückzuschicken. Der Rat will die 100 Jugendlichen opfern, um zu testen, ob die Erde wieder bewohnbar ist und ob die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren können.

Bisher wurden in den USA zwei Staffeln ausgestrahlt, die dritte wurde Anfang des Jahres bestellt. Fast pünktlich zum Serienstart, nämlich nächste Woche (27.07.2015) erscheint das Buch auch in deutscher Übersetzung bei Heyne fliegt.

Ich habe letztes Jahr leider keine Rezension zum Buch geschrieben, aber ich hab es an nur einem Nachmittag gelesen, was mehr oder weniger für sich spricht. Es ist spannend und interessant, da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Es ist nicht unbedingt anspruchsvoll, aber das muss es auch nicht immer sein. Mit dem „Panem“-Vergleich, der überall zu lesen ist, tue ich mich schwer, denn eigentlich finde ich es fast besser als das – schon allein weil durch die verschiedenen Perspektiven mehr passiert und die Handlungsstränge dichter sind. Dafür sind natürlich die Charaktere nicht so stark gezeichnet wie Katniss und Peeta. Im Gesamten ist es nicht so gewaltig wie „Panem“, ich mochte die Geschichte dennoch sehr gerne und bin gespannt auf die Serie – bisher war ja nur Gutes zu hören.

+ Zum Buch

Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können …

Die 100

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (27. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453269497
ISBN-13: 978-3453269491
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: The 100

Schaut ihr heute Abend auch oder kennt ihr die Serie bereits? Machen euch die Bücher neugierig?

Monatsabschluss: Juli

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+ Gelesen

Sturmhöhe – Emily Bronte
Unwritten – Chelsea M. Cameron
Der Distelfink – Donna Tartt
Graduation Day – Joelle Charbonneau
The 100 – Kass Morgan
Steelheart – Brandon Sanderson
Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigurt verliebte – Jessica Park
Throne of Glass – Sarah J. Maas
Ugly Love – Colleen Hoover

+ Abgebrochen

Mud Vein – Tarry Fisher

Ich bin froh, dass ich endlich den Distelfink durch hab und ich finds faszinierend, dass ich Throne of Glass tatsächlich beendet habe. Steelheart hingegen war ein absolutes Highlight, genauso wie Ugly Love.

Ansonsten wars diesen Monat irgendwie ein wenig durchwachsen. Ich hab erst zum 15. angefangen, richtig zu lesen, dann kamen noch ein paar Manuskripte zum Testlesen dazu und irgendwie war der MOnat dann schon zu Ende. Ich finde, im Moment rennt die Zeit so richtig und ich weiß nicht wirklich, ob ich das gut oder eher schlecht finden soll.