In my Mailbox #17

Lang ist der letzte Post her, lange war ich stark und dann bin ich diesen Monat doch irgendwie eingeknickt… Ich dachte mir, ich sag das Elend einfach mal mit Bildern, weil mir auch irgendwie ein bisschen die Worte fehlen…

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Göttlich verliebt – Josephine Angelini (signiert)
Dark Destiny – Jennifer Benakau (signiert)
Out of the Easy – Ruta Speytys
Black Heart Blue – Louisa Reid

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Beautiful Disaster – Jamie McGuirre (signiert)
Knapp am Herz vorbei – J.R. Moehringer

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Requiem – Lauren Oliver
Delirium-Stories – Lauren Oliver
How to be Good – Nick Hornby
Das Herz ihrer Tochter – Jodie Picoult

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Clockwork Princess – Cassandra Clare

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Gefangene der Magie – Rebecca Wild
You learn by living – Eleanor Roosevelt

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Dualed – Elise Chapman
Pulse – Patrick Carman

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[Gelesen] Pandemonium (Lauren Oliver)

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+ Klappentext

Lauren Oliver’s thrilling second novel in the powerful DELIRIUM trilogy! Lena joins the resistance effort against the oppressive government and fights for freedom.

After escaping from Portland, Lena makes it to the Wilds and becomes part of an Invalid community. Weak and grieving for Alex, Lena fights to survive. And then she fights her oppressors.

As the viewpoint shifts between Lena’s time in the Wilds and the present day, which is set in Brooklyn, Lena transforms into a warrior for the resistance. In New York City, the grass-roots movement for a Deliria-Free America (the DFA) is gathering strength, and its leader, Thomas Fineman, recruits more supporters by the day. His son Julian–as-yet uncured–heads up the DFA’s youth organization. Lena is tasked with blending into the DFA’s rallies; she seems to be a supporter yet she is really a spy.

Here, Lauren Oliver tells an epic story, bumping Lena out into the world and into the resistance movement. This is a sophisticated, wide-ranging novel that explores the large issues of society, government, and resistance, and of course, there is romance.

+ Rezension

Ich habe das Buch bereits im Februar gelesen, allerdings war das auch das einzige englische Buch, das ich im Februar gelesen habe, deswegen muss ich das jetzt auch rezensieren (Hallo Challenge!).

Während es in Delirium noch darum ging, Lena davon zu überzeugen, an die Liebe zu glauben, ist sie nun bereit, darum zu kämpfen. Sie schließt sich den Rebellen an und kämpft an deren Seite, um zumindest Alex‘ Andenken zu wahren.

Ich mochte Delirium schon sehr, aber Pandemonium hat das ganze noch gesteigert. Hier ist nichts mehr langweilig und zäh – zwischen dem ständigen Wechsel von Damals zu Heute bleibt die Geschichte spannend und abwechslungsreich. Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert und zusammen mit Lena gelitten.

Ich konnte nachvollziehen, wie schwer es für sie selbst  zwischen dem damals und heute normal zu leben und wie sehr sie sich gesträubt hat, über Alex hinwegzukommen. Und dann kam das Ende.

Das Ende, genaugenommen die letzte Seite, macht dieses Buch so unfassbar gut, dass ich froh bin, dass bald schon wieder März ist und ich endlich den dritten Teil in Händen halten kann…

Delirium – Lauren Oliver

Am Dienstag wars dann endlich im Briefkasten – Delirium. Ich hab leider nicht so viel Zeit am Stück, wie ich gerne hätte, deswegen hab ichs noch nicht durch, aber es ist toll, toll, toll!

Ich hab schon soviele Zitate markiert, wie schon lange nich mehr – weil es so toll ist^^

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.