Wochendings.

Es ist schon ein bisschen gemein, dass Nina und nun auch Sandra eine ähnliche Idee für einen Wochenrückblick hatten, denn ich mag beide und sowohl der „Literaturplausch“ von Nina als auch der „Blogtalk“ von Sandra sind jeder in sich so konzipiert, dass ich gerne mitmachen möchte – aber zweimal die Woche mehr oder weniger doch das gleiche zu erzählen ist halt auch blöd. Deswegen werde ich beide Aktionen in einem wöchentlichen Beitrag zusammen fassen, doppeltes weglassen und wenn eine von beiden mal wieder eine Woche aussetzt, gibts hoffentlich trotzdem was zu lesen, weil die andere was veröffenlicht hat. Okay? Okay.

#Offlinegeplauder

Diese Woche war nicht meine. Kollegin krank, eine Sitzung nach der anderen, Geburtstag meiner Mutter, hier noch schnell einkaufen, da noch schnell tanken… kurz gesagt: ich freu mich aufs lange Wochenende, denn ich hab diese Woche so gut wie gar nichts gelesen und frage mich schon, ob das normal ist^^ Heute Abend gibts dann erstmal traditionell den ESC mit viel schlechter Musik :D

#Bookstagram

Aktuell bin ich mit Helene Hanff endlich in London. Dieses Buch ist genauso süß wie „84, Charing Cross Road“ und ich werde es lieben bis an mein Lebensende. Rothfuss begleitet mich immer noch, genau wie „Ewig und Eins“ von Adrina Popescu – ein bisschen meldet sich da das schlechte Gewissen, weil ich noch nicht durch bin, aber das krieg ich am Wochenende hin. Ganz bestimmt!

#Diskussionsstoff der Woche

Es ging um Übersetzungen. Ich hab die entsprechenden Artikel gelesen. Ich verstehe die Übersetzer. Als ich dann so drüber nachgedacht habe, fiel mir auf, dass ich natürlich noch nie einen Übersetzer beim Namen genannt habe, aber auch vor allem deswegen, weil ich sehr selten auf Deutsch lese, es sei denn die Original-Ausgabe ist deutsch. Es bricht mir keinen Zacken aus der Krone, die für die Übersetzung verantwortliche Person zukünftig namentlich zu nennen, aber ich finde es auch nicht fair, diese eine Berufsgruppe so von den anderen abzuheben, die für die Entstehung eines Buches verantwortlich sind und es auf die Buchblogger abzuschieben. Ich kann deren Arbeit nicht beurteilen, genausowenig, wie ich weiß, was der Lektor zum Buch beigetragen hat. Es sollte aber für jeden Buchblogger selbstverständlich sein, die ISBN anzugeben, über die man ganz leicht herausfinden kann, wer das Buch nun übersetzt hat.

Und dann war da noch #EinBuchFürKai. Ich kenne Kai nicht, ich habe vorher noch nie von seinem Buch gehört und ich hätte mich vermutlich nie dafür interessiert. Aber Kai geht es schlecht – er liegt als Alleinverdiener der Familie im Koma, keiner weiß, wie es weitergeht und seine Frau steht mit den zwei Kindern vor einem Haufen Fragen und Probleme, für die sie gerade in der Situation weder Antworten noch Lösungen, geschweige denn Zeit hat. Um ein wenig Last von ihren Schultern zu nehmen, kann man Kais Buch kaufen – oder auch einfach so spenden.

#Zitat

TKAM

#Netzfundstücke der Woche

Es gibt einen ersten Teaser zur Verfilmung von Colleen Hoovers „Ugly Love“ – yay – und die ernüchternde Botschaft, dass ja eigentlich noch das wichtigste überhaupt fehlt, um diesen Film zu machen – das Geld – nay. Über IndieGogo werden nun Unterstützer gesucht, die mit einem Geldbetrag dazu beitragen, dass der Film Wirklichkeit werden kann. Das Ziel liegt bei einer Million US-Dollar und ich bin wenig bis gar nicht davon überzeugt, dass es zu erreichen ist, aber ich lasse mich gern überraschen. Der Teaser erinnert ein wenig an Shades of Grey, was ich jetzt auch nicht so toll finde – schließlich dreht sich die Geschichte nicht um den Sex, sondern die dunkle Vergangenheit von Miles Archer. Aber hey, es soll sich ja verkaufen, ne?

 

#woanders

Papercuts hat eine Highlight-Liste der Neurscheinungen erstellt und ich höre mein Konto leise weinen, Nordbreze fragt, wieviele Bücher wir eigentlich alle so haben und ich sehe mich bis ans Ende des Sommers zählen und Philip war auf der GoT-Ausstellung in Berlin (Neid!!) und hat uns ein paar Bilder mitgebracht. Und: Mein Blog wurde zum ersten Mal auf einer Verlagsseite genannt *.*

#Video der Woche

Zum amerikanischen RedNoseDay hat sich Chris Martin von Coldplay was tolles einfallen lassen – ein Game of Thrones-Musical. Blöd nur, wenn niemand mitmachen will, aber der Winter, äh, Hilfe naht! Jon Snow saves the day mit seiner hingebungsvollen Darbietung von „Wildling (you make my heart sing)“ und auch sonst ist dieses Behind-the-Secenes Video einfach nur großartig!

#NewIn

Nur weil ich nichts gelesen habe, kann ich ja trotzdem kaufen. Ich lasse euch das Bild der Neuzugänge dieser Woche einfach mal kommentarlos da – ich hab nämlich keine Worte dafür außer vielleicht: Awwwww! Bücher!! <3

 

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Literaturplausch #13

Endlich wieder ein Literaturplausch! Gut, letzte Woche hätte es auch einen gegeben, aber den hab ich irgendwie verpasst – dafür bin ich diese Woche wieder voll dabei!

#reading

Jetzt gerade hole ich ein paar Kurzgeschichten auf, allem voran deshalb, weil ich meiner GR-Statistik schon wieder hinterherlaufe und ich das doof finde. Aber richtige Bücher zu lesen dauert länger und dann hol ich das nie auf und ja, im Grunde betrüge ich mich selbst^^ Aber ich komme mit Rothfuss einfach nicht voran. Das kann man nicht einfach mal eben weg lesen – dafür ist es nämlich zu gut. Gestern hab ich dann auch noch schnell „Very Good Lives“ dazwischen geschoben; die Rede, die Joanne K. Rowling für die Harvard-Absolventen von 2008 gehalten hat. Die 12,80 € für die 80 Seiten-Rede sind natürlich happig – aber der Erlös des Buches geht an die Organisation ‚Lumos‘ und damit is es schon gar nicht mehr so schlimm.

#Zitat

Love did not overcome everything. Love did not always endure. All you had could be taken away, love could be the last thing you had, and then love could be taken too.

― Cassandra Clare, Saving Raphael Santiago

#Neuerscheinung

Moah… Frag mich doch was leichteres^^ Aktuell vorbestellt hab ich „99 Days“ von Katie Cotungo, das erscheint nächste Woche. Ansonsten muss ich sagen, dass ich gar nicht so viel im Blick hab – auf die meisten Vorschauen muss man ja noch warten und die Buchviren kommen auch immer so spontan… xD

#newin

Seit der Messe hab ich da tatsächlich ein bisschen langsam getan und kaum was gekauft – abgesehen natürlich von den ARD-Buffet-Empfehlungen von Karla. Nicht nur „Die Schönste Art sein Herz zu verlieren“ von Mamen Sanchez und „Graben“ von Cynan Jones durften hier einziehen, sondern auch das New York Times 36 Hours-Buch. Ach ja, und am #Indiebookday bin ich auch schwach geworden – „Das achte Leben (für Brilka)“ nenne ich nun ebenfalls mein eigen.

#woanders

Nina hat mich (mal wieder) auf die Rory Gilmore Reading Challenge aufmerksam gemacht. Böse Nina. Die Challenge findet ihr im deutschen Origial auf Zeilenblicke inkl. der kompletten Liste. Ich hab vorgestern zumindest schon mal die Liste übernommen und das abgehakt, was ich bereits gelesen habe. Für die nächsten 28 Jahre hab ich damit vermutlich genug zu tun^^ Außerdem hat die wundervolle und großartige Bou einen ganz tolle Artikel über Übersättigung und Maßstäbe geschrieben, dem ich absolut nichts hinzuzufügen habe. Lesen!

Literaturplausch #11

Die letzte Woche habe ich den Literaturplausch irgendwie ausfallen lassen – dabei hatte ich den Beitrag vorbereitet, aber jetzt brauche ich ihn wohl auch nicht mehr posten, wenn es bereits einen neuen gibt…^^ Ich gelobe Besserung!

#reading

Dafür hab ich seit Freitag fast jeden Tag ein Buch gelesen \o/Darunter unter anderem auch das heiß ersehnte „A Darker Shade Of Magic“ von Victoria Schwab. „The DUFF“ musste ich ja unbedingt mal lesen, auch wenns nicht so aussieht, als würde der Film in deutschen Kinos kommen. Schade eigentlich, denn er hat bisher sehr gute Kritiken und nachdem ich das Buch jetzt kenne, kann ich mir das sogar recht gut vorstellen. Zu „Anatomy Of A Misfit“ und „Wurfschatten“ hab ich auch Rezensionen geschrieben, die die Tage online gehen, damit ich mich jetzt ausgiebig „The Opposite Of Loneliness“ widmen kann („Das Gegenteil von Einsamkeit“ – Marina Keegan, ET 5. März, S. Fischer). Ich hab gestern nur den Prolog und die Abschlussrede gelesen und hatte schon Tränen in den Augen, einfach weil es immer traurig ist, wenn junge Menschen sterben. Das schrieb auch Anne Fadiman, eine ihrer Professorinnen, im Vorwort: When a young person dies, much of the tragedy lies in her promise: what she would have done.

#Zitat

We don’t have a word for the opposite of loneliness, but if we did, I could say that’s what I want in life.

– Marina Keegan

#woanders

Gefühlt jeder, auch Frau Hauptsachebunt im Übrigen, liest gerade „Lieber Mr. Salinger“. Bei Mara gibts nicht nur eine tolle Rezension dazu (mit Gewinnspiel *.*), sondern auch einen tollen Artikel anlässlich Salingers Todestages am 27.01.2010, den ich zufällig gefunden habe. Und als wäre das noch nicht genug, hat sie heute noch ein Foto von einigen (allen?) Salinger-Büchern gepostet. Sie hat mich also offiziell Salingifiziert, denn ich denke schon seit gestern ununterbrochen über Holden Caulfield nach, möchte „Catcher in the Rye“ wieder und „Franny und Zoe“ endlich mal lesen. Way to go… der Einkaufswagen ist schon bestückt, es ist also nur eine Frage der Zeit…^^

Literaturplausch #3

Ich versuch mich jetzt auch mal an Ninas Aktion und weil ich das dienstags nach der Arbeit unmöglich noch schaffe, verleg ich meine Antworten einfach auf freitags. Mitmachen ist ganz einfach – Nina gibt einzelne Hashtags vor und dazu schreibt/fotografiert/malt/tanzt/… man dann seine Antwort – easy-peasy^^

IMG_8120.JPG#nowreading

Mystic River – Dennis Lehane: Ich hab vor Urzeiten mal den Film gesehen, aber ich weiß so gut wie nichts mehr. Ich glaube, bei Nina hab ich das Buch sogar letztens gesehen – mich Montag in der Buchhandlung dran erinnert und dann hab ichs gleich mitgenommen.

#lesetipp

Für die kühlen Tage unter der Decke aufm Sofa? Irgendwas von Donna Tartt. Als Familiengeschichte eignet sich Leaving Time von Jodi Picoult ganz gut und wers romantisch mag, greift am besten zu Colleen Hoover oder Chelesea M. Cameron.

#zitat

“The only difference between falling in love and being in love is that your heart already knows how you feel, but your mind is too stubborn to admit it.”
― Colleen Hoover, Maybe Not

#winteriscoming

Ja, ich sollte dringend mal GoT weiterlesen… würde sich anbieten, wo es gerade so bitterbitterkalt ist, dass ich jeden Morgen mein Auto freikratzen muss ._.

#woanders

Schon im September hab ich die Rezension von Sophie zu Nino Haratischwilis Das achte Leben (für Brilka) gelesen und mich in das Buch verliebt, aber ich bin mir einfach immer noch nicht sicher, ob ichs kaufen soll oder nicht. Deswegen werde ichs mir einfach zu Weihnachten wünschen.