Still Me – Jojo Moyes

Kurzbeschreibung

She knows how many miles lie between her new home in New York and her new boyfriend Sam in London. She knows her employer is a good man and she knows his wife is keeping a secret from him. What Lou doesn’t know is she’s about to meet someone who’s going to turn her whole life upside down. Because Josh will remind her so much of a man she used to know that it’ll hurt.

Lou won’t know what to do next, but she knows that whatever she chooses is going to change everything.

Rezension

Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher. Ein Satz, den ich in diesem Fall gerne umformulieren würde. Das Leben ist zu kurz für unnötige Bücher. Und Still Me ist definitiv unnötig. Das ist jetzt ganz alleine mein Problem, denn ich habs ja schließlich freiwillig gekauft und lesen wollen, und das obwohl ich bereits After You nicht so berauschend fand. Nunja…

Das Ding ist – Me Before You war gut. So richtig, richtig gut für mich (mal abgesehen von der Kritik um die Thematik, die ich nicht nur nachvollziehen kann sondern teile, aber der romantisierte Teil war gar nicht das, was ich an dem Buch mochte). Denn neben der Liebesgeschichte war es vor allem Louisas Wandlung, die mich begeistert hat und mich auf das zweite Buch hat hinfiebern lassen, weil ich dachte: Jetzt geht’s los. Jetzt lebt sie ihr Leben. Das aber tat sie nicht, wie wir in After You alle lesen konnten und auch wenn ich da schon nicht mit Kritik gegeizt habe, habe ich auch verstanden, dass der Verlust der Liebe deines Lebens nicht so ganz spurlos an dir vorüber geht. Nur – das hätte man eben auch mit 300 Seiten weniger beschreiben können.

Überhaupt hätte man aus den drei Teilen einfach nur zwei machen können, denn wenn man die Handlungen auf After You und Still Me kombiniert hätte, hätte das zwar weniger schöne Titel, dafür aber eine weitaus inhaltsreichere Dilogie ergeben. Moyes hätte sich dann zum Beispiel auch weniger selbst wiederholen müssen oder auf so unsinnige Passagen wie den kompletten Teil mit der Bibliothek verzichten können. Wir wissen, dass Bücher Macht besitzen. Wir wissen, dass eine Bibliothek ein wichtiger Ort ist. Wir lesen. Wir wissen das. Da muss die Protagonistin nicht plötzlich aus heiterem Himmel mit dieser Erkenntnis daherkommen und seitenlang darüber schwadronieren, wie wichtig das doch alles ist. (Sorry, aber das hat mich echt genervt. Bedeutungsschwangere Buchliebezitate funktionieren nur in Maßen, nicht in Massen.)

Ich hatte mich nach dem zweiten Teil schon gefragt, ob Moyes wohl wieder anfangen wird, Lou’s wahre Stärke, ihr Helfersyndrom, auszupacken und siehe da – diesmal sind es gleich zwei Menschen, um die sie sich kümmert; letztendlich sogar eine ganze handvoll derer, deren Leben sie verändert. Mission accomplished – oder so. Denn man wird irgendwann einfach müde. Es ist immer das gleiche – jemand braucht Hilfe, Lou ist da, ihre Hilfe wird zunächst nur widerwillig akzeptiert, später gar als selbstverständlich hingenommen und dann… ja dann steht sie wieder alleine da.

Dann hätten wir da noch das Ende, was wirklich nicht hätte kitschiger sein können. Das hat mir schlicht und ergreifend den Rest gegeben. Ich habe viel für eine gute Liebesgeschichte übrig, wirklich, aber dann muss man sich schon auch ein bisschen Mühe geben und zeigen, dass die zwei Personen wirklich das Non-Plus-Ultra und nicht einfach nur gerade da sind.

Und nachdem ich jetzt unglaublich viel gemotzt habe (nein, für die, die noch zweifeln, ich kann das Buch trotzdem nicht empfehlen), kommen wir zu der Tatsache, dass ich sehr wohl anerkennen kann, was Jojo Moyes versucht hat, hier zu kreieren – eine Geschichte in drei Akten, die zeigen soll, dass du dein eigenes Glück immer selbst in der Hand hast, manchmal auch das Unmögliche wagen musst, um dort anzukommen, wo du sein willst. Aber das hätte man halt auch mit zwei Büchern schaffen können – oder einfach noch interessanter schreiben müssen.


Still Me

Taschenbuch: 480 Seiten || Verlag: Penguin Books Ltd (UK); Auflage: 1 (1. Januar 2018) || Sprache: Englisch || ISBN-10: 0718183193 || ISBN-13: 978-0718183196

Mein Herz in zwei Welten übersetzt von Karolina Fell

Gebundene Ausgabe: 592 Seiten || Verlag: Wunderlich; Auflage: 1 (23. Januar 2018) || Sprache: Deutsch || ISBN-10: 3805251068 || ISBN-13: 978-3805251068 || Originaltitel: Still me

#buylocal

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Wochendings.

#Offlinegeplauder

Schon wieder eine Woche rum und ich hab keine Ahnung, wo sie hin ist. Genaugenommen habe ich mich den kompletten Freitag in Verlagsvorschauen verloren und weiß gar nicht wohin mit all den Buchwünschen. Ganz oben auf der Liste steht ohnehin erstmal Bank ausrauben, weil ich mir das sonst nicht leisten kann. Wobei, ver.di und der Arbeitgeberverband haben sich in der Tarifverhandlung für den öffentlichen Dienst geeinigt, was bedeutet, ich bekomme mehr Geld. Yay. Das ging natürlich wieder nicht ohne mindestens einen Warnstreik, was eigentlich nur zeigt, wie unfähig Menschen sind, aufeinander zuzugehen. Also sowieso grundsätzlich, aber in der Beziehung im speziellen. Manchmal frag ich mich, wo genau diese Erwachsenen sind, von denen immer alle reden und die angeblich alles im Griff haben. Nunja. Passend dazu ist am Sonntag (Oh, the irony…) auch Tag der Arbeit. Wie nett, dass der dieses Jahr auf einen Sonntag fällt (und sich Weihnachten und Silvester dem direkt anschließen – so solidarisch). Und für alle Vergesslichen: Am Donnerstag ist Vater- und am kommenden Sonntag Muttertag. Ihr habt noch 3 bzw. 6 Tage Zeit, euch was zu überlegen.

#Bookstagram


A Dance with Dragons ist immer noch in the making, angefangen habe ich außerdem Princeton 66, was ich sehr spannend finde, auch wenn mir bis jetzt die wenigsten Namen was sagen. Irgendwie schade, dass es sowas heute nicht mehr gibt. Die souveräne Leserin von Alan Bennett fand ich ganz nett für Zwischendurch, Abwesenheitsnotiz ist ein solides Buch für alle Mitzwanziger und die, die sich gern an diese Zeit erinnern – und dann habe ich endlich The Dream Thieves angefangen, weil mein Raven King ja schon eine Woche hier rum liegt *hust* Ich sollte mal weniger anfangen und mehr beenden, oder wenigstens mit GoT vorankommen, denn davor scheine ich mich wirklich zu drücken^^ Vier neue Buchempfehlungen gab es in der gestrigen Sendung vom Literarischen Quartett. Ich habs nicht ganz gesehen, auf Twitter wurde sich über Spoiler beschwert, deswegen Anschauen auf eigene Gefahr, aber ich fand die Bücher in der Zusammenfassung zum Ende alle ganz interessant und hatte im großen und ganzen das Gefühl, dass sie sich ausnahmsweise mal weniger gestritten als viel mehr diskutiert haben.

#Zitat

Quote

#News

Diese Woche war einiges los^^ Offensichtlich ist es unmöglich, die Finger von einem Klassiker zu lassen, und so wird auch der grausamste Film meiner Jugend „Watership Down“ in Zusammenarbeit von BBC und Netflix neu aufgelegt. Jan und ich haben auf Twitter schon einen kurzen Erfahrungsaustausch gemacht und ich weiß ehrlich nicht, ob ich diesen Reboot aushalte. Das Original gehört – trotz der Tatsache, dass ich fürchterliche Angst hatte und jedes Mal geheult hab – zu meinen Lieblingsfilmen. Ich habe nicht ganz mitbekommen, warum man sich um die Rechte von „Wheel of Time“ gestritten hat, aber es scheint zu einer Einigung gekommen zu sein, denn Harriet McDougal, Robert Jordans Witwe, hat verlauten lassen, dass es zu einer Einigung gekommen sei. Fazit: Es wird eine Fernseh-Serie geben. Diese wird dann hoffentlich die Lücke füllen, die „Game of Thrones“ hinterlässt, wenn es denn fertig ist und trotzdem bleibt die Angst, dass sies versauen – wie immer halt. Ich bin gespannt und vielleicht schaffe ichs bis dahin, dann doch mal ein Buch der Reihe zu lesen… Gestern habe ich gelesen, dass Sherlock Season 4 vielleicht doch noch dieses Jahr kommt. Kann das wahr sein? Ich glaube fast nicht dran, aber es wär schon cool. Und dann gibts einen neuen Trailer zu „Me Before You“. Oh mein Gott. Ich kann den Trailer schon nicht ohne feuchte Augen schauen, und ich mag die Wahl der Schauspieler nichtmal. Wie soll das erst im Kino werden?

#UndSonstSo

Hier gits ein Interview mit Kai Meyer – sehr sehenswert. Drüber gestolpert: 11 Beautifully Written Memoirs By Women – die Leseliste wächst. Am letzten Wochenende oder viel mehr vor dem letzten Wochenende fand das 1. PAN-Brachentreffen in Köln statt, an dem ich leider nicht teilnehmen konnte. Ich hab versucht, das ganze online zu verfolgen, bin aber kläglich gescheitert, weil Links und Tweets einfach kreuz und queer kamen und das alles etwas wirr war. Das Börsenblatt hat einen kleinen Bericht geschrieben, der aber auch nicht so wahnsinnig viel aussagt. Ich suche also immer noch nach einer Zusammenfassung, die ein bisschen mehr aussagt als „Es war toll und wir sind uns alle einig, dass die Phantastik aus der Nische kommen muss“ – das war nämlich eh schon klar ;)

#AufdenOhren

[Gelesen] After You (Jojo Moyes)

 

+ Kurzbeschreibung

Lou Clark has lots of questions. Like how it is she’s ended up working in an airport bar, spending every shift watching other people jet off to new places. Or why the flat she’s owned for a year still doesn’t feel like home. Whether her close-knit family can forgive her for what she did eighteen months ago. And will she ever get over the love of her life. What Lou does know for certain is that something has to change. Then, one night, it does. But does the stranger on her doorstep hold the answers Lou is searching for – or just more questions? Close the door and life continues: simple, ordered, safe. Open it and she risks everything. But Lou once made a promise to live. And if she’s going to keep it, she has to invite them in …

+ Rezension

Eigentlich hatte ich mich ja wirklich auf das Buch gefreut. Klar, es wär nicht nötig gewesen, aber ich mochte Louisa in „Me Before You“ und natürlich wollte ich wissen, wie es mit ihr weitergeht. Wenn ich allerdings geahnt hätte, wie das endet, hätte ich mir das gespart.

Nach Wills Tod macht Louisa zunächst ein paar von den Dingen, die sie immer tun wollte – weil sie es Will versprochen hat und weil er ihr mit seinem Geld die Möglichkeit dazu gegeben hat. Wirklich glücklich ist sie dabei allerdings nicht, weswegen sie zurück nach London kehrt, in eine lieblos eingerichtete Wohnung zieht und einem Job annimmt, der sie weder fordert noch glücklich macht. Kurz gesagt: Lou versinkt im Selbstmittleid und es ist nicht schön mitanzusehen. Als sie nach ein bisschen zu viel Wein von ihrem Dach fällt, hatte ich tatsächlich kurz die Hoffnung, dass es das gewesen sei und das Buch jetzt eine andere Richtung einschlägt. Und dann hatte ich Panik – es wäre mehr als fies, wenn sich Lou jetzt in der gleichen Situation finden würde, wie Will. Das blieb aber Gott sei Dank aus.

Mit der Geschichte war ich trotzdem nicht zufrieden, weil man so viel mehr daraus hätte machen können. Am Ende von „Me Before You“ lassen wir eine Louisa zurück, der die Welt offen steht, die tun kann was sie wirklich will und dabei noch anderen helfen könnte (zB ihrer Schwester). In „After You“ finden wir eine Louisa, die sich selbst aufgegeben hat und ihr Leben komplett auf andere ausrichtet, anstatt selbstständige Entscheidungen zu treffen und sich um ihr eigenes Glück zu kümmern. Sie macht sich komplett von Anderen abhängig und ist dann natürlich enttäuscht, wenn diese Entscheidungen treffen, ohne sie einzubeziehen.

Das führt mich zu den neuen Charakteren, denen ich nicht viel abgewinnen kann. Auf der einen Seite haben wir da Lily, die aus heiterem Himmel auftaucht und behauptet, Wills Tochter zu sein. Das ist komisch, makaber aber vor allem einfach nicht zielführend. Hätte Will von ihr gewusst, wäre die Geschichte vermutlich ganz anders ausgegangen, außerdem war der Grund, die Schwangerschaft vor ihm zu verschweigen für mich einfach nicht ausreichend. Um das ganze noch ein bisschen dramatischer zu machen, bringt Lily ihre eigene LKW-Ladung an Problemen mit und bekommt mitten im Buch aus heiterem Himmel ein einziges Kapitel aus ihrer Sicht. Was das genau sollte, weiß vermutlich keiner so recht.  Ich hab ja gar nichts gegen verschiedene Perspektiven, aber die sollte man nicht willkürlich wählen, weil es gerade besser passt. Und dann ist da noch Sam, der Rettungssanitäter. Dass er und Lou zusammentreffen ist auch mehr Zufall als alles andere, genau wie die Tatsache, dass es möglich ist, dass sie regelmäßig, um Zeit mit ihm zu verbringen, im Rettungswagen mitfahren kann und den kleinen Zwischenfall, bei dem eine Schußwaffe eine tragende Rolle spielt und es am Ende (mal wieder) um Leben und Tod eines der Hauptcharaktere geht.

Über Louisas Familie möchte ich eigentlich gar nicht erst reden. Ob es nun die Mutter ist, die den Feminismus neu für sich entdeckt hat und als Zeichen dessen nun alle Haare wachsen lässt wie sie wachsen, oder den Vater, der damit gar nicht klarkommt und sich als Reaktion darauf die Beine entwaxt – ich fand es irgendwann nicht mehr komisch, sondern lächerlich, zumal keiner von denen, nicht einmal Louisas Schwester, eine Hilfe ist. Alle sagen ihr nur, dass alles was sie tut scheiße ist. Ja, damit mögen sie recht haben, aber es bringt einfach keinen weiter.

Insgesamt findet Louisas Entwicklung allein auf den letzten 50 Seiten statt und das ist einfach zu wenig. Alles ist noch dramatischer und größer als in „Me Before You“ und natürlich liegt ihr Traumjob in New York und natürlich bekommt sie einfach so ein Angebot… Bullshit. Das ist alles einfach viel zu unrealistisch und überdramatisiert. Ich fühlte mich am Ende betrogen, denn man hätte das so gut machen können. Stattdessen scheint man sich gedacht zu haben: Drücken wir einfach nochmal auf die Tränendrüse, hat ja schonmal funktioniert.

After You

Taschenbuch: 409 Seiten
Verlag: Penguin Books Ltd (UK); Auflage: UK Airside/Export Edition (24. September 2015)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0718177010
ISBN-13: 978-0718177010

Monatsabschluss: Februar

+ Gelesen

I Was Here – Gayle Forman
To Kill A Mockingbird – Harper Lee
Liebe mit zwei Unbekannten – Antoine Loraine
A Darker Shade Of Magiv – V. E. Schwab
Die Once More – Amy Plum
Welcome To Shadowhunter Academy – Cassandra Clare
The DUFF – Kody Keplinger
Wurfschatten – Simone Lappert
Anatomy Of A Misfit – Andrea Portes
The Opposite Of Loneliness – Marina Keegan

8 Bücher und 2 Shorts – könnte besser sein, aber ich will mal nicht meckern. Dafür waren es fast ausnahmslos tolle Geschichten <3 Was ich ca. ab Mitte des Monats ignoriert habe, war meine Statistik von gelesenen und gekauften Büchern – das war etwa der gleiche Zeitpunkt, als ich das gesetzte Budget geknackt hab *hust* Ich müsste es mal nachtragen, aber ich hab zu viel Angst – Zahlen lügen ja nicht^^

+ Was sonst so war…

Besonders beeindruckt hat mich „To Kill A Mockingbird“. Ich hatte immer vollkommen falsche Erwartungen an das Buch und bin wirklich positiv überrascht worden. Natürlich hab ich „Go Set A Watchmen“ auch schon vorbestellt. Nach meinem Post zu Literatur im TV hab ich letzte Woche dann auch mal wieder Das Blaue Sofa gesehen, wo direkt Marina Keegans Buch zur Sprache kam. Viel mehr als ihr Buch an sich hat mich ihre Geschichte bestürzt. Ihre Geschichten sind gut und vermutlich hätte großes aus ihr werden können. Aber manchmal ist das Leben eben nicht fair. Mittelmäßig begeistert bin ich davon, dass Jojo Moyes eine Fortsetzung zu „Me Before You“ schreiben wird. „After You“ erscheint im September und beschäftigt sich damit, wie es mit Lou nach Will weitergeht. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das finden soll – die Geschichte war gut so wie sie war. Randomhouse hat indes die Türen zu seinem Bloggerportal geöffnet – sicherlich ein guter Weg, effizient mit den vielen Anfragen fertig zu werden und gezielter die richtigen Bücher an die passenden Bloger zu bringen.

[Gelesen] … und bald auf deutsch: Ein ganzes halbes Jahr (Jojo Moyes)

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+ Kurzbeschreibung

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

+ Ich denke…

Gekauft als absoluter Coverkauf und nichts bereut  – so kann man es am einfachsten sagen. Die Geschichte hat mich einfach tief berührt und lange nicht mehr losgelassen. Kaum haben mich Protagonisten wie Lou & Will so begeistert. Ganz selten weine ich beim Lesen, aber hier sind mehr als nur ein paar Krokodilstränen geflossen. Die Geschichte ist großartig und ich wünsche mir, dass sie die Beachtung findet, die sie verdient.


Ein ganzes halbes Jahr ★★★★★

Broschiert: 512 Seiten
Verlag: rororo (21. März 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499267039
ISBN-13: 978-3499267031

[Tipp] Ein ganzes halbes Jahr – Jojo Moyes


Ich hab vor einiger Zeit schon von einem Buch geschwärmt – ‚Me before You‘ von Jojo Moyes, dass ich vor allem wegen des wunderschönen Covers gekauft habe. Und jetzt gibts ganz wunderbare Nachrichten, denn das Buch hat endlich einen deutschen Erscheinungstermin.

Ihr solltet euch den 21. März 2013 vormerken und dann unbedingt ‚Ein ganzen halbes Jahr‘ kaufen. Ich hab gelacht, geweint und gelitten und würde es jederzeit wieder tun.

Bisher ist nur das eBook gelistet, es wird aber gemunkelt, dass das Buch auch als Paperback erscheint. Dieses Cover gehört meiner Meinung nach allerdings unbedingt ins Regal!

+ Kurzbeschreibung

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer kleinen Heimatstadt ihren leicht exzentrischen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne als Kellnerin arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird.Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen.