Wochendings.

#Offlinegeplauder

Ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Ich finde kaum Worte für das, was gerade in der Welt los ist und es macht mich unendlich traurig. Ich verstehe nicht, wie Menschen anderen Menschen etwas antun können, dass sie selber nie erfahren möchten und noch weniger verstehe ich, wie man sowas tun kann, wenn man es bereits selbst erfahren hat. Ich verstehe es einfach nicht. Und was noch viel schlimmer ist – ich fühle mich machtlos. Ich weiß nicht, was ich tun kann, ich weiß nicht, wie ich es ändern kann und ich weiß nicht, wie man einfach weitermachen kann, ohne abzustumpfen. Am Liebsten würde ich an Tagen wie diesen einfach nur so lange hier sitzen, bis ich das alles verarbeitet habe und erst dann weitermachen, wenn es wieder geht. Aber genau das geht eben nicht. Die Welt steht nicht still und durch Trauer allein wird nichts besser. Also: Lebt. Liebt. Lacht. So viel ihr könnt.

Untitled
#Bookstagram

Lesetechnisch war die letzte Zeit nicht so erfolgreich… ich hab kaum Zeit, und wenn ich in den letzten zwei Wochen doch mal Zeit hatte, war ich in ein Manuskript zum Testlesen vertieft, das ich aber gestern beendet habe. Hint, hint: Das Buch gibts ab Mitte Januar, falls ihr raten wollt^^ Die Interessanten habe ich endlich (!!) beendet – super Buch für Leute, die auf Gechichten stehen, die sich über mehrere Jahrzehnte ziehen. Bin sehr froh, dass ich noch mehr von Meg Wolitzer zu Hause habe, um baldmöglichst wieder in eine ihrer Geschichten einzutauchen. Außerdem beendet: The Girls von Emma Cline (erscheint Ende des Monats auch auf deutsch).

#ImKino

Ich habe natürlich Ein ganzes halbes Jahr gesehen. Ich würde mal sagen, er war okay, aber ich fand ihn leider nicht überragend. Emilia Clarke ist nun einmal Daenerys. Der versteinerte Gesichtsausdruck steht ihr auch viel besser als die Augenbrauenaction – meine Güte. Ich konnte kaum woanders hinschauen. Matthew Lewis wird für mich nie jemand anderes sein, als Neville Longbottom. Nie. So generell fand ich den Film einfach nicht optimal besetzt, dafür war er aber dem Buch sehr nahe. Letzteres kann man wiederum von Smaragdgrün überhaupt nicht sagen. Es ist zwar schon eine ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber falls auch nur irgendwas aus dem Film im Buch vorgekommen wäre, hätte ich mich daran erinnern können. Ernsthaft – für eine deutsche Produktion war der erste Teil gar nicht soo schlecht – da hätte was draus werden können. So hoffe ich einfach, dass die Amerikaner in ein paar Jahren das ganze nochmal neu verfilmen, da war Ruby Red ja auch der geile Scheiß. Außerdem hab ich bereits am Donnerstag hab ich meine Karten für Suicide Squad gekauft und ein Date klargemacht (okay, ich hab jemanden quasi gezwungen, mit mir rein zu gehen, aber was sollte ich sonst machen?). Große Vorfreude! Bis zum Wonder Woman – Film dauert es leider noch fast ein Jahr, aber hier gibts neue Bilder  und hier ein Interview mit Gal Gadot. Ich bin zwar immer noch ein bisschen skeptisch, ob das was wird, aber ich hoffe es so sehr! Ich habe Der Dunkle Turm von Stephen King nicht gelesen (Schande!), deshalb hab ich keine Ahnung ob das passt oder nicht, aber die ersten Bilder vom Film sehen so großartig aus, dass ich gar nicht weiß, wohin mit mir. Dann war da noch der neue Trailer zu A Monster Calls – holy shit, ich muss unbedingt das Buch lesen, aber ich finde es einfach nicht…

#WahnsinnInSerie

Tanzmarathon. Muss ich mehr sagen? <3 Ich bin so unfassbar glücklich, zurück in Stars Hollow zu sein und das ganze Luke/Lorelai/Christopher-Drama sowie das Dean/Rory/Jess-Drama nochmal erleben zu dürfen – die Mädels haben mir gefehlt, ich fühle mich mit meinem imensen Kaffeekonsum endlich wieder verstanden und freue mich auf die 3 1/2 Staffeln, die ich jetzt noch vor mir habe^^ Lauren Graham gehts übrigens genauso. Außerdem auf der Liste: Lucifer (weil Laura das so mag) und Stranger Things, welche seit gestern auf Amazon bzw. Netflix sind. Außerdem: Fox hat einen Piloten für eine X-Men Serie angefordert – yay!

#UndSonstSo

Victoria Schwab again. Quintessenz aus dem Text: „Overnight Success is almost always a myth. Half of this industry is luck, and half is the refusal to quit.“ Trotzdem sehr lesenswert. Um das Erscheinen von Harry Potter und das verwunschene Kind zu feiern, startet Carlsen die #HarryPotterChallenge – von Juli bis September könnt ihr fleißig mitmachen, die Bücher nochmal lesen und tolle Gewinne abstauben. Seit ich gestern von diesem Nintendo-Ding gehört habe, will ich es haben. Sofort! Game of Thrones wird in diesem Jahr 20 – also das erste Buch – und dazu gibts eine schicke Jubiläumsausgabe, die ich jetzt natürlich auch haben will weil illustriert. Vampire Academy feiert erstmal seinen 10. Geburtstag, aber auch dazu gibts eine Neuauflage mit Bonuscontent. Problem dabei – alle wollen den Bonuscontent, aber eigentlich hat man die Bücher ja schon und ach… bevor ich jetzt weiterrede, mach ich da einen eigenen Blogpost draus^^ Und der Hype um Sarah J. Maas ist leider noch nicht vorbei, nachdem diese Woche 8 (!!) neue Bücher für die bestehenden Reihen angekündigt wurden. Wenn ich jetzt also noch einen über Cassandra Clare lästern höre, krieg ich vermutlich zu viel. Henrik hat die Liste mit Verlagen auf Instagram mal wieder aktualisiert und Jess stellt ihre Lieblingssommerbücher vor (das wollte ich auch noch machen, danke für die Erinnerung^^).

Und weil die Woche insgesamt so furchtbar war, schaut euch doch an, wie Samuel L. Jackson mit einem wunderbaren Street-Slang die letzten 6 Staffeln Game of Thrones erklärt – das ist nämlich wirklich lustig^^ Auf #wenigerDrama – habt eine schöne Woche! <3

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Monatsabschluss: Mai

Monatsabschluss201605

+ Gelesen

A Court of Thorns and Roses – Sarah J. Maas
So bin ich nicht – Annelise Mackintosh
Too Late – Colleen Hoover
Verliebt in Mr. Daniels – Brittany C. Cherry
Milk and Hones – Rupi Kaur
Jane & Miss Tennyson – Emma Mills
The Hook Up – Kristen Callihan
The Friend Zone – Kristen Callihan
The Score – Elle Kennedy
A Court of Mist and Fury – Sarah J. Maas – abgebrochen
Einfach Beste Freundinnen
A Gathering of Shadows – V. E. Schwab
Heir of Fire – Sarah J. Maas – abgebrochen
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert – Joël Dicker
When We Collided – Emery Lord
Wonder Woman #7 – Meredith Finch

Ich bin schon so spät damit, dass ich gar nicht alle Bücher gefunden habe, so schnell wollte ich das Foto fertig kriegen^^ Ist aber nicht schlimm, sie hätten vermutlich eh nicht drauf gepasst *hust* Ich hab mich ganz an meinen eigenen Regeln orientiert und bin lesetechnisch vielleicht ein ganz kleines bisschen eskaliert… oO Aber es gab ja auch genug Feiertage.

Meine Rezensionen habe ich euch wie immer verlinkt, falls ihr eine verpasst haben solltet. Zu dem Buch von Anneliese Macintosh hat Sandy eine Rezension geschrieben, die schaut ihr euch am besten an, wenn ihr mehr über das Buch wissen wollt. Milk & Honey ist ein wundervoller Gedichtband. Wenn ich es schaffe, schreibe ich dazu nochmal extra was.

Was habt ihr gelesen & worauf freut ihr euch im Juni?

A Court of Thorns and Roses – Sarah J. Maas

ACOTAR

+ Kurzbeschreibung

When nineteen-year-old huntress Feyre kills a wolf in the woods, a beast-like creature arrives to demand retribution for it. Dragged to a treacherous magical land she only knows about from legends, Feyre discovers that her captor is not an animal, but Tamlin–one of the lethal, immortal faeries who once ruled their world.

As she dwells on his estate, her feelings for Tamlin transform from icy hostility into a fiery passion that burns through every lie and warning she’s been told about the beautiful, dangerous world of the Fae. But an ancient, wicked shadow over the faerie lands is growing, and Feyre must find a way to stop it . . . or doom Tamlin–and his world–forever.

+ Rezension

Ich hab ja so meine 1-23 Probleme mit Sarah J. Maas und weiß eigentlich gar nicht genau, warum ich die Bücher noch lese. Ich sollte es einfach lassen, denn es bringt mir nichts – außer vielleicht, dass ich einen Rant schreiben kann. Aber gut, manchmal siegt eben doch die Neugierde und ich kann mich nicht zurückhalten, wenn scheinbar die ganze Welt ein Buch hyped – ich muss es dann einfach auch lesen. Nun ist es auch noch so, dass es nicht irgendwelche Leute sind, die das Buch mögen, sondern Freunde von mir; Leuten, denen ich vertraue… aber ich verstehs halt eben trotzdem nicht.

Das wenige Gute…

Bevor ich mich an allem schlechten aufhänge, konzentriere ich mich mal auf das, was ich gut fand. Es war nicht viel, aber gerade genug, um mich für den zweiten Band zu erwärmen. Die Story an sich ist nämlich gar nicht mal soo schlecht. Grob runtergerbrochen ist es „Die Schöne und das Biest“ in der Welt der Fae, die wir bereits aus „Throne of Glass“ kennen. Das kann man mögen oder nicht; ich persönlich finde die Art der Retellings etwas zu vorhersehbar, zumindest dann, wenn kein unerwarteter Twist kommt. Der kommt nur hier leider nicht. Und das „Biest“ ist eben auch weniger biestig als im Märchen. Grundsätzlich könnte das eine total coole Geschichte werden, wenn man sich halt auch darauf konzentrieren würde. Aber…

… und so kommen wir zum vielen schlechten…

Das größte Problem sind die Charaktere. Feyre, die Protagonistin, soll so hart krass badass sein, dass man es kaum aushalten kann und da hätte ich auch absolut nichts gegen, aber der einzige Grund, warum sie so hart rüberkommt, ist dass Sarah J. Maas alle anderen aus ihrer Familie so schwach und gebrechlich macht, sodass Feyre als Normalo schon hart rüberkommt, bzw. sollte.  So funktioniert das nicht. Ihre Schwestern und der Vater sind so mies und schlecht, dass Feyre, egal was sie tut, eine Heilige ist und das ist einfach der einfachste, aber auch der schlechteste Weg. Im Grunde kann man die Situation ein bisschen mit der von Katniss in den „Hunger Games“ vergleichen – Feyre muss dafür sorgen, dass ihre Familie nicht verhungert, aber das reicht noch nicht. Sie muss auch sonst alles tun und ihre Schwestern machen keinen Handschlag. Also so gar nicht. Und da hören die Parallelen zu Katniss auch schon auf, denn sowohl deren Schwester als auch ihre Mutter bemühen sich zumindest ein bisschen, was man von Feyres Familie halt gar nicht sagen kann. Angeblich hat sie eine wahnsinnige Angst vor den Fae, aber auch das nehme ich ihr nicht ab. Ich nehme ihr eigentlich gar nichts ab, weil sie wie alle weiblichen Charaktere von Maas das eine sagt und das andere tut. Das ist nich grundsätzlich falsch – nicht jeder Protagonist muss ehrlich sein, aber als Leser muss man ihm sein Verhalten abnehmen können. Und das kann ich nicht.

Deswegen ist es auch keine große Überraschung, dass die Familie sie einfach so gehen lässt, wenn das Monster auftaucht und Feyre mitnimmt. Es ist ihnen mehr oder weniger egal, denn sie tun einfach gar nichts dagegen. Nicht der geringste Widerstand ist spürbar, der Vater sagt sogar, sie soll gehen, um ein besseres Leben zu haben (der kennst bestimmt das Märchen!) und deswegen ist es mir unbegreiflich, wieso Feyre ihnen auch nur eine Träne nachweint. Aber gut…

Jetzt war es nicht nur irgendein Fae, der sie mitgenommen hat, sondern Tamlin, der High Lord des Spring Court. Außerdem THE SHIT vom Dienst, unglaublich heiß und noch dazu mit einem dunklen Geheimnis. Das weiß ich nicht, weil ich es beim Lesen so fühle, sondern weil er mir unaufhörlich im Text vor den Latz geknallt wird. Subtil kann Sarah J. Maas einfach gar nicht und von „Show, don’t tell“ hat sie wohl auch noch nie was gehört. Er und sein ganzer Hof wurden verflucht, die Magie zerstört nach und nach sein Land und es gibt nur eine Lösung, den Fluch zu brechen, aber welche das ist, will natürlich niemand verraten. Feyre sagt am Ende, dass er sie am Anfang umschwärmt habe – davon habe ich beim Lesen nichts gemerkt. Das vermeintliche Biest war einfach nur höflich, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Der einzige Charakter, für den ich heimlich, still und leise ein Fähnchen schwenke, ist Lucien. Lucien ist der Fae, der Tamlin sein sollte. Ein bisschen böse, ein bisschen gemein, ein bisschen zwielichtig und doch hat er das Herz am rechten Fleck. Dem nehme ich tatsächlich alles ab und als klar wurde, dass er nicht der Love Interest ist, wollte ich das Buch doch kurz in die Ecke werfen.

Und dann ist da noch Rhysand. Joa, der ist ganz nett, weil auch böse und hinterlistig, aber was dieser Sex-Deal soll, hab ich bis heute nicht verstanden. Achtung, Spoiler: Meine Prognose für Band 2 lautet, dass Feyre zwar Tamlin heiratet, aber sich mit Rhysand mated – was natürlich trouble bringt.

So zieht sich das durch das ganze Buch und es ist einfach nur nervig. Es passiert nichts, man erfährt nichts und muss das über 300 von 400 Seiten ertragen, um zu den halbwegs spannenden Stellen zu kommen. Dann allerdings ist alles IN YOUR FACE, Infos folgen auf Handlung auf Infos und BÄM, bist du im Finale, ohne dass du es gemerkt hast. Und weil das alles noch nicht reicht, machen wir noch ein kleines Dreierding draus.

Und trotzdem – man will halt wissen, wie es ausgeht. Damn you, Sarah J. Maas! Vielleicht hab ich irgendwann genug Kraft, nein zu sagen. Bis dahin allerdings bin ich manchmal auch ein bisschen dankbar für diese Bücher, die ich einfach weglese und nicht groß drüber nachdenken muss. Auch wenn sie mich aufregen. Auch wenn ich wünschte, ich hätte sie nicht gelesen.

A Court of Thorns and Roses

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Bloomsbury; Auflage: Reissue (3. Mai 2016)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1619635186
ISBN-13: 978-1619635180
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Wochendings.

#Offlinegeplauder

Eine Drei-Tage-Woche, die mit einer tollen GoT-Folge (nein, ich spoilere nicht, ich schreib dazu vllt in den nächsten Tagen einen eigenen Beitrag) angefangen und mit vier Tagen Ruhe aufhört – ist das nicht super? In der Ruhe bin ich mitten drin dank Brückentag und habe schon zwei Bücher gelesen (dazu später mehr) und ettliche Fotos gemacht. Ich wünschte, ich wäre mal früh genug wach, um den Morgentau einzufangen, aber dazu müsste ich früher ins Bett gehen und das ist einfach echt nicht mein Ding^^ Dafür hab ich jetzt schon meinen ersten, kleinen Sonnenbrand – wär mir mit dem Morgentau sicher nicht passiert.

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#Bookstagram

Ich habe „Dream Thieves“ angefangen, aber Blue und ihre Raven Boys sind gerade so gar nicht meins. Ich weiß nicht so genau, wo das Problem ist, denn eigentlich hatte ich mich echt gefreut, zurück zu kommen und gleich alles bis zum Ende durchlesen zu können, aber irgendwie wills nicht. Maggie schreibt wunderschön, das allein bringt mich aber nicht dazu, die Geschichte lesen zu wollen. Zumindest nicht jetzt. Deswegen habe ich mich in Sarah J. Maas geflüchtet. Ich dachte, nachdem „A Court of Mist and Fury“ schonmal hier ist, sollte ich „A Court of Thorns and Roses“ vielleicht auch endlich mal lesen. Nunja… es war halt. Rezension folgt. Und dann war da noch „So bin ich nicht“ von Anneliese Mackintosh. Das hat mich jetzt ehrlich gesagt auch nicht so voll überzeugt. Es lässt sich auf jeden Fall gut weglesen, war aber thematisch nicht so meins. Und dann haben mich die Twitter-Mädels tatsächlich überzeugt – ich habe mich an „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ rangewagt. Bisher bin ich tatsächlich sehr angetan, aber ich hab ja noch >600 Seiten vor mir – da kann also noch einiges passieren.

Und nachdem ich letzte Woche fleißig Verlagsprogramme gewälzt habe und euch die Wunschlistenzugänge in den nächsten Wochen nach und nach präsentieren werde, habe ich hier schonmal drei Empfehlungen, die von Herzen kommen <3

Das Laura für mich einfach THE SHIT ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. „Water & Air“ ist das ichweißnichtmehrwievielte Buch, das ich von ihr testgelesen und für absolut awesome befunden habe. Es dauert immer noch ewig, bis ich es anfassen und streicheln kann, aber ich weiß ja Gott sei Dank schon, wies ausgeht und ich kann euch sagen – es wird euch gefallen! Dann ist da noch Mona mit „Begin Again“, einer wundervollen Geschichte über das Neuanfangen und Erwachsenwerden, über verlorenes und neu gewonnenes Vertauen und natürlich ein bisschen Liebe. Gehört für mich definitiv weit nach vorne ins obere Drittel der guten NA-Romane! Last but not least haben wir da noch Bianca, die mit „Was auch immer geschieht“ ein Buch geschrieben hat, das mich gezwungen hat, ein paar Tränchen zu verdrücken, laut aufzuschreien und ganz am Ende… naja, das müsst ihr selbst rausfinden. Jedenfalls sind das drei Bücher, von denen ich mir wünsche, dass ihr sie vorbestellt, kauft und lieb habt, denn die drei Damen sind unglaublich gut in dem was sie tun und verdienen jede Unterstützung <3

#WahnsinninSerie

Ich habe die erste Staffel Shadowhunters fertig geschaut. Hmtz. Warum ist es so schwer, diese Buchreihe in ein anständiges, filmisches Format zu bringen? WARUM? Statt sich auf die, wie ich finde, wirklich gute Story zu konzentrieren, hält man sich lieber mit Schlampen-Izzy und Malec auf und packt Änderungen in die Serie, die sich einfach falsch anfühlen. Dann war da noch Greys Anatomy, diese Woche mit einer Folge von Denzel Washington. Hmja. Dass die Folge „The Sound of Silence“ hieß, hätte mir schon veraten können, dass es eher still wird – war es dann auch. Insgesamt wäre glaube ich Staffel 11 echt der richtige Zeitpunkt gewesen, endlich aufzuhören, aber ich kann einfach nicht. Schon gar nicht, wenn ich zwischendurch immer mal wieder eine alte Folge sehe und all die Gefühle wieder hochkommen. Ich vermisse Izzy und Christina, aber ich mag Jo unfassbar gerne. Bitte, bitte lass es wieder besser werden. Und dann natürlich noch zwei, drei Sachen zu GoT… ich hasse Spoiler! Nicht per se, manchmal möchte man natürlich wissen, was einen erwartet, aber ALTER! Benutzt halt unverfängliche Überschriften und nicht für sich allein sprechende Vorschaubilder!! Ist das so schwer? Ich möchte selbst entscheiden können, ob ich den Artikel lese oder nicht und nicht schon gespoilert werden, bevor ich überhaupt die Chance habe, die Folge zu sehen. Das gilt übrigens auch für meine Twitter-TL: Überlegt euch mal, was euch selbst spoilern würde und überlegt dann nochmal, ob ihr den Tweet tatsächlich so abschicken wollt. Es gibt so Leute, dank deren Tweets kann man die komplette Folge nachvollziehen – und man kann Hashtags nunmal nicht überall blocken und euch ja nun auch nicht, weil: Wer euch folgt, mag euch ja doch vielleicht wenigstens ein bisschen ;)

#Zitat

ZitatDicker

#Woanders

Mara hat mal wieder ein paar Taschenbuchneuerscheinungen ausgegraben, die sie bereits gelesen hat und empfehlen kann. Bei Dany gehts um Hörbücher und wie gelernt hat, sie zu lieben (meine angestauten 7 Audile-Guthaben schauen mich schon vorwurfsvoll an). Sebastian freut sich über die Wiederkehr von Smoky Barrett und startet eine große Leserunde – mitmachen erwünscht. Petzi hat auf ihrem Blog diese Woche die Achtsamkeitswoche – klickt euch mal durch. Bei Sandy gibts was zu gewinnen – hat mit der Verfilmung von Mängelexemplar zu tun und nur wer mitmacht hat die Chance auch zu gewinnen – also los! „Willkommen in Night Vale“ soll ein krass-verrücktes Buch sein, das bei mir auch noch rumliegt. wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, solltet ihr die Blogtour verfolgen, bei der unter anderem Philipp dabei ist. Joséphine hat außerdem die unfassbare Zahl von 47 Mai-Neuerscheinungen auf ihrem Blog zusammengefasst. Das Heulen, das ihr hört, ist mein Geldbeutel.

#UndSonstSo

Anna hat einen wundervollen Beitrag zum Thema „damals“ geschrieben, in dem ich mich mehr als einmal wiedergefunden habe. Lesen! Und ein Text von Lina, der gelesen werden sollte. Veronica Roth hat ein neues Buch, hier gibts Cover und einen Auszug (ich glaub ich wills nicht lesen), Stephenie Meyer hängt bei der Verfilmung von Kendare Blakes „Anna dressed in blood“ mit drin (ich glaub ich wills nicht sehen) und Marvel denkt indes endlich über einen Film für Black Widow nach (wurde auch Zeit!). So könnte ich mir möglichweise auch vorstellen zu heiraten. Penguin empfiehlt 15 Bücher für GoT-Fans (ich würde The Wrath and the Dawn da raus nehmen, aber gut), Bookriot legt den Fokus eher auf die Klassiker, die man lesen sollte. Dann sind da noch 10 Bücher, die man lesen sollte, bevor sie verfilmt werden, und 100 SciFi- und Fantasy Bücher von Frauen. Bitte gerngeschen :)

Habt eine schöne Woche!

[Dies & Das] Highlights aus den Verlagsvorschauen #3

Starten wir heute mal mit dem Piper-Verlag – besonders „Cocktails“ hat es mir angetan (das hab ich auch schon vorbestellt), aber auch von „Das Licht der letzten Tage“ habe ich von meinen Buchhändlern des Vertrauens nur das Beste gehört. Die Fantasy-Titel wandern auf die ‚Vielleicht‘-Liste, zum ausprobieren.

 

Bei Droemer Knaur ist meine Liste explodiert. Ich glaube nicht, dass ich alles davon kaufen werde, aber Laura Sander in jedem Fall. Auch Markus Heitz muss sein, der gleich mit 2 Büchern vertreten ist. „Aera“ erscheint zwar auch als eBook-Serie, aber ich mags, wenn ich was in der Hand halten kann. Mit Dani Atkins werde ich es nochmal versuchen, glaube aber nicht an Wunder…

 

Von dtv bin ich in diesem Jahr sehr überrascht – ich habe bisher kaum Bücher aus dem Verlag, aber ich will sie fast alle! Allen voran „Solitaire“, das nicht nur wunderschön aussieht, sondern sich auch fabulös anhört. Zu Colleen Hoover muss ich ja nichts mehr sagen, ne? Ich hoffe, dass auch in der deutschen Ausgabe die Bilder enthalten sein werden, falls nicht findet ihr in meiner Rezension den Link zum Künstler.

 

Außerdem kommt der dritte Teil von „Throne of Glass“ – allerdings nur als Taschenbuch. Anscheinend läuft die Reihe in Deutschland nicht so toll, wie in den USA, was ich zwar durchaus verstehen kann, aber dennoch schade finde. Also Fans: Wenn ihr wollt, dass die Reihe weiter übersetzt wird – kauft, was das Zeug hält, empfehlt die Reihe weiter und kämpft wie Celaena es tun würde!

 Zu den ersten Zwei Teilen meines Wunschlistenfutters gelangt ihr über die Links und im nächsten Teil widme ich mich dann endlich Loewe, Script5 und dem magellan-Verlag.

 

[Dies & Das] Highlights aus den Verlagsvorschauen #1
[Dies & Das] Highlights aus den Verlagsvorschauen #2

 

Monatsabschluss: Januar

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+ Gelesen

Crown of Midnight – Sarah J. Maas
Vicious – Victoria Schwab
A Little Something Different – Sandy Hall
Winteraugen – Rebecca Wild
Never Never – Colleen Hoover/Tarryn Fisher
Reborn – Jennifer Rush
Adressat Unbekannt – Katherine Kressmann Taylor
Breathe, Annie, Breathe – Miranda Kenneally
Leave the Window Open – Victoria Schwab
Immer noch New York – Lily Brett
Hinter den Buchstaben – Felicitas Brandt
Im Herzen der Vollmond – Natalie Luca
Feinde mit gewissen Vorzügen – Amelie Murmann
Wir sehen uns GESTERN – Tanja Voosen
Just Friends – Jennifer Wolf
Ewig und eine Stunde – Mirjam H. Hüberli
Firefight – Brandon Sanderson

 

Zum ersten Mal habe ich es fertig gebracht, tatsächlich ab Anfang des Jahres eine Statistik zu führen, die nicht nur das gelesene, sondern auch die gekauften Bücher beinhaltet. Und das ist übel…

17 gelesenen (davon 7 Kurzgeschichten) stehen 25 gekaufte gegenüber und das wirklich Schlimme ist, dass ich von den 25 gekauften gerade mal 4 gelesen habe. Das ergibt hochgerechnet einen Überschuss von 21 Büchern im Monat (~250 pro Jahr). Das kann ich ja niemals nie aufholen, wenn das so weiter geht (ungeachtet der letzten 5 Jahre, in denen das vermutlich auch schon so war ._.). Hinzu kommen die monatliche Ausgaben, die ich hier nichtmal beziffern möchte, weil… viel.

Ich setze mir ein monatliches Budget von 100 € und versuche, das was ich kaufe auch direkt zu lesen, bzw. nur zu kaufen, wenn ich auch beabsichtige, es gleich zu lesen. Mal schauen, wie das so läuft. Ich halte euch auf dem Laufenden^^