Wochendings.

#Offlinegeplauder

Also, das mit dem Feiertag diese Woche war ja ganz nett. Ich finde, den können wir behalten^^ (Nein, Hessen hat an Allerheilige keinen Feiertag und ja, das find ich doof.) Allerdings bin ich genauso genervt, wie wenn ich die ganze Woche arbeiten war. Aktuell hab ich nämlich nicht nur meine Kollegin, die den ganzen Tag redet sondern auch einen Azubi, der nicht minder mitteilsam ist. Das Problem ist – die reden nicht mal miteinander, sondern die meiste Zeit mit sich selbst… xD


Besonders gefreut hat mich diese Woche allerdings, dass es Berühre mich. Nicht. auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Es ist jetzt kein Geheimnis, dass Laura und ich befreundet sind und natürlich freut man sich dann, ist ja klar. Aber es ist auch nochmal was anderes, weil ich von Anfang an dabei war und ihr immer gesagt hab, dass es mal so kommen wird. Weil harte Arbeit eben doch belohnt wird. Und ich hatte recht <3 (Kauft dieses Buch. Ihr werdet es nicht bereuen! Wirklich.)

#Bookstagram

Zuletzt gelesen hab ich Colleen Hoovers neues Buch Without Merit, die Rezension kommt am Montag und sie ist gar nicht mal soo gut – das schon vorab. Ich werde deswegen nicht aufhören, ihre Bücher zu lesen, aber ich bin auch nicht mehr so begeistert, wie ich mal war. Dann hab ich mich sehr gefreut, dass Ullstein mir Schwimmen von Sina Pousset geschickt. Ich habs letztes Wochenende quasi an einem Stück gelesen, Rezension folgt auch hierzu, es ist großartig. Aber ich hab auch nichts anderes erwartet. Bei Turtles all the way down bin ich hingegen noch nicht über die ersten 50 Seiten hinaus gekommen. Mal sehen, wann das was wird. Ähnlich gehts mir mit den Unzertrennlichen, da bin ich immerhin bei der Hälfte, ich finds auch gut, aber hab jetzt auch nicht so den Drang, weiter zu lesen.

#WahnsinnInSerie

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich hab mir in den Kopf gesetzt, Gossip Girl endlich mal fertig zu schauen. Nicht, dass ich nicht bereits wüsste, wer GG am Ende ist, was mir ursprünglich den Spaß daran verdorben hat – aber ich dachte, dass die letzten zwei Staffeln, die ich nicht gesehen habe, ja vielleicht doch ganz spannend sind. Nuja, sind sie nicht. Und im Grunde nervt mich alles! Aber jetzt hab ich es soweit geschafft, dass mir nur noch 2 Folgen fehlen – das schaff ich auch noch.

Außerdem hab ich Mindhunter angefangen, während alle anderen Stranger Things (was ich immer noch nicht weitergeschaut habe) inhaliert haben. Jonathan Groff mag ich sehr, es hilft zusätzlich, dass er die meiste Zeit einen Anzug trägt und viel redet^^

Grey’s Anatomy hat auch wieder angefangen und ich bräuchte mal jemanden, mit dem ich darüber fangirlen kann. Irgendwie sind alle schon lange ausgetiegen, aber ich fand die letzte Staffel schon nicht schlecht, diese jetzt hingegegen ist fast wieder so gut wie früher <3

#AufdenOhren

Durch Zufall hab ich Barns Courtney entdeckt, das Album geladen und mich vor allem in Champion verliebt.  Außerdem mag ich gerade das hier sehr gern.


Und eigentlich würde ich gerne noch mehr schreiben aber es ist jetzt schon wieder Freitag Abend, kurz nach 8, und ich bin einfach nur müde… Aber ich gelobe Besserung! Macht euch ein schönes Wochenende <3

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Fuchsteufelsstill – Niah Finnik

Kurzbeschreibung

Die siebenundzwanzigjährige Juli steht mitten im Leben – manchmal sogar ein bisschen zu sehr. Sie ist Autistin und jeder Tag bedeutet eine gewaltige Masse an Emotionen, die es zu meistern gilt. Als Juli nach einem missglückten Suizidversuch auf eine psychiatrische Station kommt, trifft sie dort auf die überschwänglich-herzliche Sophie und auf Philipp, der mal mehr und mal weniger er selbst, aber stets anziehend für Juli ist. Die drei nehmen Reißaus und verbringen ein gemeinsames Wochenende, nachdem nichts mehr so ist wie zuvor.

Ullstein Fünf


Rezension

 

Wie eigentlich alle anderen Bücher aus dem Ullstein Fünf-Programm hab ich auch dieses blind gekauft. Ja, bei Ankündigung des neuen Programms habe ich den Klappentext gelesen, aber da ich wusste, dass ich alle haben muss, eben auch genauso schnell wieder vergessen. Dementsprechend hatte ich eigentlich auch keine Erwartungen.

Und was soll ich sagen? Eine außergewöhnliche Perspektive und eine Protagonstin, die man einfach gern haben muss, machen dieses Buch zu einem ganz besonderem. Für ca. 70% des Buches habe ich mich mit Juli sehr wohl gefühlt. Es ist etwas Neues, die Welt durch ihre Augen zu sehen und es ist manchmal nicht leicht, keine Frage, aber das wäre ja auch langweilig. Zu Anfang dachte ich noch, dass sich ein Großteil der Geschichte in der klinik abspielen wird, war dann aber doch ganz froh, als dem nicht so war.

Im Grunde geht es darum, sich der eigenen Angst zu stellen und sich ihr entgegen zu setzen, und ganz nebenbei um eine zarte, junge Liebe. Manchmal hätte ich mir mehr Hintergrund gewünscht – wieso zum Beispiel spielt der beste Freund nur am Anfang eine Rolle? Was genau ist zwischen Juli und ihrer Mutter passiert? Und wie darf ich diese halben Theraphie-Gespräche in der klinik verstehen? Aber letztendlich sind das alles Nebensächlichkeiten und vielleicht sollte man es einfach darauf zurückführen, dass es für Juli auch keine große Bedeutung hat.

Einzig das letzte Drittel lies mich etwas unbefriedigt zurück, dabei kann ich nichtmal genau festmachen, was mich gestört hat. Es war als Handlungsverlauf nicht schlecht, aber einfach sehr unruhig und verworren.

Der Text an sich besticht durch eine wundervolle Sprache in Verbindung mit präziser Sachlichkeit. Ich habe so viele Stellen angestrichen, wie schon lange nicht mehr in einem Buch.

Fuchsteufelsstill

 

Broschiert: 304 Seiten
Verlag: Ullstein fünf (7. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 396101003X
ISBN-13: 978-3961010035

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